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20. Januartragödie 1990: Präsident Ilham Aliyev und First Lady Mehriban Aliyeva besuchen Märtyrerallee VIDEO

Baku, 20. Januar, AZERTAC

Vor 31 Jahren marschierten die Spezialeinheiten der Sowjetarmee in die aserbaidschanische Hauptstadt Baku ein und richteten hier eines der schrecklichsten und grausamsten Massaker des zwanzigsten Jahrhunderts an. Dieses schwere blutige Militärverbrechen wurde gegen friedliche Menschen begangen, die zu jener Zeit zum Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes aufgestanden waren.

Der Präsident der Republik Aserbaidschan Ilham Aliyev und First Lady Mehriban Aliyeva besuchten am 20. Januar, dem Volkstrauertag die Allee der Märtyrer im Hügel von Baku, wo sie das Gedenken der Opfer der blutigen 20. Januarereignisse 1990 ehrten, wie die amtliche Nachrichtenagentur AZERTAC berichtete.

Präsident Ilham Aliyev Der legte einen Kranz am Denkmal "Ewiges Feuer" nieder.

Anschließend wurde die Nationalhymne der Republik Aserbaidschan intoniert.

Vor 31 Jahren wurde in der aserbaidschanischen Hauptstadt von Spezialeinheiten der Sowjetarmee ein Blutbad angerichtet.

Die Truppen marschierten in der Nacht von 19. zum 20. Januar in die Stadt Baku ein. Der Einmarsch der Kampfpanzer und Panzerwagen der Sowjetarmee verfolgte ein Ziel, den friedlichen Protest der Volksmassen brutal zu unterdrücken.

Bei diesem blutigen Terroranschlag wurden 147 Menschen auf brutale Weise getötet, 744 weitere Personen schwer verletzt. Darüber hinaus wurden mehr als 800 Personen Illegal festgenommen, dem aserbaidschanischen Volk ein großer materiell-moralischer Schaden zugefügt.

Der Nationalleader des aserbaidschanischen Volkes Heydar Aliyev besuchte in diesen schweren Tagen, der zu jener Zeit in Moskau lebte, die ständige Vertretung Aserbaidschans in Russland und verurteilte das in Baku angerichtete Blutbad und die unmenschliche Politik des totalitären Sowjetregimes aufs Schärfste.

Heute können die Seelen von großem Leader Heydar Aliyev, allen Märtyrern, die für die Unabhängigkeit und territoriale Integrität unseres Landes gestorben sind, froh sein, weil die siegreiche aserbaidschanische Armee unter der Führung des Präsidenten, Oberbefehlshabers Ilham Aliyev nach einer 30-jährigen Sehnsucht des aserbaidschanischen Volkes unsere besetzten Gebiete von der armenischen Besatzung befreit hat. Jetzt weht die dreifarbige aserbaidschanische Flagge in diesen befreiten Gebieten. In den befreiten Gebieten haben große Wiederaufbauarbeiten begonnen, und Binnenvertriebene bereiten sich auf die Rückkehr in ihre Heimat vor.

Die blutige Januartragödie ist eine Bezeichnung für eine blutige und gewaltsame Niederschlagung der aserbaidschanischen Unabhängigkeitsbewegung in Baku.

Gegen friedliche Menschen, die zu jener Zeit zum Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes aufgestanden waren, wurden die Panzerwagen eingesetzt. Diese brutale Unterdrückung konnte jedoch den Kampf- und Freiheitswillen des aserbaidschanischen Volkes nicht ersticken. Aserbaidschan erlangte im Jahr 1991 seine legitime Unabhängigkeit. In diesem Sinne ist dieser Tag ein Ruhmesblatt in der Unabhängigkeitsgeschichte des Landes und ging in die Geschichte des aserbaidschanischen Volkes ein.

Das aserbaidschanische Volk erinnert sich noch heute an die Opfer jener Tragödie, die zu jener Zeit zur Unabhängigkeit und Freiheit ihres Vaterlandes, zum Kampf gegen unbegründete Gebietsansprüche Armeniens gegen Aserbaidschan auf die Straßen gegangen waren. Sie gaben ihr Leben für die Unabhängigkeit und die territoriale Integrität ihres Vaterlandes hin. Tausende von Menschen strömen jedes Jahr in die Märtyrerallee, um das Gedenken an die Opfer der schwarzen Januartragödie zu ehren.

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