BLUTIGES GEDENKEN


20. Januartragödie: Das aserbaidschanische Volk gedenkt der Opfer VIDEO

Baku, 20. Januar, AZERTAC

Es sind 30 Jahre her, seit die Spezialeinheiten der Sowjetarmee in die aserbaidschanische Hauptstadt Baku einmarschiert sind und hier eines der schrecklichsten und grausamsten Massaker des zwanzigsten Jahrhunderts angerichtet haben.

Dieses schwere blutige Militärverbrechen, das von der ehemaligen Führung der UdSSR begangen wurde, war gegen friedliche Menschen gerichtet, die zu jener Zeit zum Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Vaterlandes aufgestanden waren.

Die Truppen marschierten in der Nacht von 19. zum 20. Januar in die Stadt Baku ein. Der Einmarsch der Kampfpanzer und Panzerwagen der Sowjetarmee verfolgte ein Ziel, den friedlichen Protest der Volksmassen brutal zu unterdrücken.

Bei diesem blutigen Terroranschlag wurden 147 Menschen auf brutale Weise getötet, 744 weitere Personen schwer verletzt. Darüber hinaus wurden mehr als 800 Personen Illegal festgenommen, dem aserbaidschanischen Volk ein großer materiell-moralischer Schaden zugefügt.

Die blutige Januartragödie ist eine Bezeichnung für eine blutige und gewaltsame Niederschlagung der aserbaidschanischen Unabhängigkeitsbewegung in Baku.

Gegen friedliche Menschen, die zu jener Zeit zum Kampf um die Freiheit und Unabhängigkeit ihres Landes aufgestanden waren, wurden die Panzerwagen eingesetzt. Diese brutale Unterdrückung konnte jedoch den Kampf- und Freiheitswillen des aserbaidschanischen Volkes nicht ersticken. Aserbaidschan erlangte im Jahr 1991 seine legitime Unabhängigkeit. In diesem Sinne ist dieser Tag ein Ruhmesblatt in der Unabhängigkeitsgeschichte des Landes und ging in die Geschichte des aserbaidschanischen Volkes ein.

Das aserbaidschanische Volk erinnert sich noch heute an die Opfer jener Tragödie, die zu jener Zeit zur Unabhängigkeit und Freiheit ihres Vaterlandes, zum Kampf gegen die unbegründeten Gebietsansprüche Armeniens gegen Aserbaidschan auf die Straßen gegangen waren. Sie gaben ihr Leben für die Unabhängigkeit und die territoriale Integrität ihres Vaterlandes hin. Wir dürfen nicht, wir haben kein Recht, die Opfer jener verhängnisvollen Nacht zu vergessen.

Tausende von Menschen in jeder Altersklasse strömen jedes Jahr in die Märtyrerallee, um das Gedenken der Opfer der 20. Januartragödie zu ehren. Damit zeigen die zahlreichen Menschen heldenhaften Söhnen und Töchtern ihren großen Respekt, die sich hier in der Allee der Märtyrer, im Hügel von Baku ausruhen. Gott habe die Seele von allen Märtyrern gnädig! Amin!.

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