Die Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur

Prozess gegen Personen, denen vorgeworfen wird, zahlreiche Verbrechen gegen das aserbaidschanische Volk begangen zu haben, wird fortgesetzt VIDEO

Baku, 3. März, AZERTAC

Der Prozess gegen die armenischen Staatsbürger Arayik Harutyunyan, Arkadi Ghukasyan, Bako Sahakjan, Davit Ishkhanyan, David Manukyan, Davit Babayan, Levon Mnatsakanyan und andere wurde am Montag, dem 3. März, fortgesetzt. Ihnen werden vorgeworfen, zahlreiche Kriegsverbrechen, schwere Verbrechen gegen den Frieden und die Menschlichkeit begangen, einen Völkermord verübt, einen Angriffskrieg vorbereitet und durchgeführt, das Kriegsrecht und den Kriegsbrauch verletzt sowie Terroranschläge verübt, den Terrorismus finanziert, die Macht gewaltsam übernommen und viele weitere schwere Verbrechen begangen zu haben.

Bei der heutigen Gerichtsverhandlung, die am Militärgericht von Baku unter dem Vorsitz des Richters Zeynal Aghayev und mit den Richtern Jamal Ramazanov und Anar Rzayev (Ersatzrichterin Günel Samedova) stattfand, wurde jedem der Angeklagten ein Dolmetscher für die Sprache, die er beherrscht, sowie Anwälte zur Wahrung seiner Rechte zur Verfügung gestellt.

An der Gerichtsverhandlung nahmen die Angeklagten und ihre Verteidiger, ein Teil der Geschädigten, deren Rechtsnachfolger und Vertreter sowie Staatsanwälte teil.

Bei der heutigen Gerichtssitzung wurde den Angeklagten vorgeschlagen, zu den gegen sie erhobenen Anklagen sowie zu anderen relevanten Aspekten, die für eine gründliche und objektive Prüfung der Anklage von Bedeutung sind, Stellung zu nehmen.

Die Angeklagten Lyova Mnatsakanyan, Arayik Harutyunyan, Erik Gazaryan und Vasili Beglaryan machten vor Gericht freie Aussagen.

Der Angeklagte Lyova Mnatsakanyan, der eine freie Aussage machte, bestätigte seine Teilnahme am Krieg gegen Aserbaidschan im Bestand der armenischen regulären Armee. Er erklärte, dass am 20.09.2020 eine geheime Entscheidung getroffen wurde, von der er jedoch nichts wusste: „Ich habe im Bestand der armenischen regulären Armee am Krieg gegen Aserbaidschan teilgenommen. Darüber hinaus möchte ich nichts über den Befehl sagen, ihr wisst alle, worum es geht. Generell hatte ich nach meiner Entlassung aus dem Militärdienst keinen Kontakt mehr zur Armee. Aus familiären und anderen Gründen wollte ich das nicht. Außerdem war es uns verboten, irgendeinen Kontakt zur Armee aufzunehmen. Besonders der Ministerpräsident der Republik Armenien hatte uns untersagt, mit irgendjemandem zu sprechen oder in Kontakt zu treten.

Lyova Mnatsakanyan sprach auch über die Aprilkämpfe 2016 und gab an, dass Armenien das fiktive Regime mit Waffen versorgt habe: “Es war nicht notwendig, mich in die Operationen von 2016 einzubeziehen. Wenn es nötig gewesen wäre, hätte ich natürlich teilgenommen. Wir hatten viele taktische, Aufklärungswaffen und Funkgeräte, die auch in Armenien vorhanden waren und die wir aus Armenien erhalten haben. Schließlich möchte ich darauf hinweisen, dass wir dafür Stellen schaffen und Personal rekrutieren müssen, wenn das Oberkommando uns etwas zur Verfügung stellt.“

Anschließend machte der Angeklagte Arayik Harutyunyan eine freie Aussage. Er sprach über die Ereignisse vor dem 44-tägigen Krieg: „Im Juni 2020 bat ich Paschinjan, uns mit dem Verhandlungsprozess vertraut zu machen. Im Juni 2020 fand in Jerewan eine Sitzung unseres gemeinsamen Sicherheitsrates statt. Diese Sitzung war für alle offen. Während der Sitzung stellte uns der damalige Außenminister Armeniens den Verhandlungsprozess vor. Es war offensichtlich, dass dieser Prozess in eine Sackgasse geraten war. Bei dieser Sitzung informierten uns die Leiter der Verteidigungsstrukturen Armeniens über die Lage in der Armee. Es wurde deutlich, dass Armenien nicht kriegsbereit war. Für einen Krieg braucht man bestimmte Ressourcen, wie Lebensmittel, Waffen und finanzielle Mittel. Es stellte sich heraus, dass Armenien nicht in der Lage war, diese bereitzustellen. Ich äußerte dort sehr kurz meine Meinung. Ich sagte, dass das Ergebnis des Krieges von unseren Ressourcen abhängen würde. Denn jeder Krieg ist ein Krieg der Ressourcen. Aserbaidschan hatte in allen Bereichen ein vielfach überlegenes Potenzial im Vergleich zu Armenien.

Dann, im Juli, wie Sie wissen, fanden die Kämpfe in Tovuz statt. Was dort genau passiert ist, hatte ich keine Vorstellung. Ich wusste nur, was im Fernsehen gezeigt wurde. Da ich ein neuer Mann war, musste ich mich mit der „Armee“ vertraut machen und konnte sehen, was an der Kontaktlinie passierte. Im Sommer 2020 begann ich, die Frontlinie und die „Armee“ zu besuchen und mich mit ihr vertraut zu machen. Auf meiner Facebook-Seite und auf der „Website der Führung“ veröffentlichte ich mehrere Artikel. Alle Informationen zur „Armee“ wurden uns vom „Pressedienst“ zur Verfügung gestellt, und diese wurden auf meiner Seite veröffentlicht. Ja, dort gab es Reden und Aussagen von mir, die ich jetzt bereue, gemacht zu haben.“

Er gab an, dass er im Sommer und Ende Juni des gleichen Jahres die Übungen der „Karabach-Armee“ beobachtet habe, wobei die Übungen unter der Leitung von Onik Gasparyan, dem Chef des Generalstabs der armenischen Armee, durchgeführt wurden. Er gestand auch ein, dass die Entscheidungen über die Angriffe auf das Gebiet Aserbaidschans in Armenien getroffen wurden: „Die Übungen wurden von Onik Gasparyan, dem Chef des Generalstabs der armenischen Armee, geleitet. Das war kein geheimer Prozess, sondern etwas, das für alle sichtbar war. Am Ende des Sommers kam Nikol Paschinyan nach Karabach. Ich habe ihn bis zu den “Militäreinheiten“ begleitet. Er machte sich mit der Situation vertraut. Ich hörte und sah, was in den “Streitkräften“ geschah. Ich erhielt keine Informationen vom “Verteidigungskomitee von Karabach“. Mir wurde nie etwas über die Lage mitgeteilt. Ich hatte keine Befugnis zur “Armee“. Das ist euch auch bekannt. Dies steht auch in der Anklageschrift. In der armenischen Presse wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass Armenien für die Sicherheit der Armenier in Karabach verantwortlich ist. Die armenischen Streitkräfte und die “Karabach-Verteidigungsarmee“ gehörten ebenfalls dazu. Das bedeutet, dass Armenien für Sicherheitsangelegenheiten verantwortlich war.

Am 27. September begann, wie ihr wisst, der groß angelegte Krieg. Gemäß den “Gesetzen von Karabach“ mussten wir den Kriegszustand ausrufen, was wir auch taten. Im “Parlament“ wurde bekannt gegeben, dass der Krieg begonnen hatte. Die “ Einberufung zum Militärdienst“, die vom Führung der “Karabach-Armee“ verkündet wurde, begann. Mir war klar, wie das Ergebnis aussehen würde. In den ersten Tagen bestand mein Gespräch mit Paschinjan darin, wann der Krieg gestoppt werden würde. Fast jeden Tag traf ich mich mit Parlamentsabgeordneten. Fast jeden Tag traf ich mich mit Bako Sahakjan und Arkadi Ghukasyan. Das Thema war, den Krieg so schnell wie möglich zu stoppen. Am 2. Oktober gab ich eine Erklärung ab, dass ich keine Befugnis zur “Armee“ habe und es besser wäre, wenn ich mich als Soldat einreihen würde. Ich verließ meinen Posten und mein Büro und ging an die Front. Natürlich konnte ich nicht an der Front sein, da dort militärische Operationen stattfanden, aber ich traf mich mit Soldaten an der Hinterfront. Ich wollte nicht zurückkehren. Ich wusste, was passieren würde. Aber auf Drängen meiner Kollegen und Freunde kehrte ich zurück. An diesem Tag wurde eine Entscheidung getroffen, militärische Ziele im Inneren Aserbaidschans anzugreifen. Mit Raketen oder Artilleriegeschützen. Die militärische politische Hierarchie der “Karabach-Verteidigungsarmee“ begann von oben nach unten, vom “Chef des Generalstabs von Karabach“. Aus den Aussagen von Levon Mnatsakanyan, die er zuvor gemacht hatte, wurde mir jetzt klar, dass die Ermittler darüber informiert sind, welche Befugnisse er hatte und was er tun konnte. Ich wusste nicht, wer welche Befugnisse hatte, welche Waffen eingesetzt werden sollten oder eingesetzt werden würden, und so weiter. Als ich Onik Gasparyan fragte, ob diese Entscheidungen begründet waren, sagte er mir, dass die Flughäfen Aserbaidschans unser Hauptziel seien und wir diese Ziele zerstören müssten. Es wurde gesagt, dass der Eindruck erweckt werden sollte, dass diese Angriffe angeblich von Karabach ausgeführt wurden.“

Arayik Harutyunyan erklärte, dass er einen Brief an den Präsidenten von Aserbaidschan, Ilham Aliyev, richten wollte, aber der armenische Ministerpräsident Nikol Paschinjan ihm dies nicht ermöglichte:

“Am Abend des 18. Oktober hatten wir unser letztes Treffen mit Bako Sahakjan und Arkadi Ghukasyan. Ich telefonierte mit Nikol Paschinjan und sagte ihm, dass ich bereit sei, einen Brief an den Präsidenten von Aserbaidschan zu schreiben, um den Krieg zu stoppen, und Bako und Arkadi würden sich dem anschließen, wenn nötig. Der Inhalt des Briefes war einfach: Stopp einfach den Krieg. Der Inhalt des Briefes, den wir an Paschinjan geschrieben haben, war folgender: Der Krieg soll auf jede erdenkliche Weise gestoppt werden, und es soll mitgeteilt werden, dass dies der Wunsch der armenischen Bevölkerung ist. In Armenien gab es nämlich keine einheitliche Meinung. Deshalb sagte ich, dass der Krieg in unserem Namen gestoppt werden müsse. Wir waren dann bereit, die Verantwortung zu übernehmen, aber das Leben der Menschen sollte gerettet werden. Paschinjan führte mehrere Gespräche, traf sich mit der Opposition, traf sich praktisch mit allen. Am Ende des 19. Oktober rief er mich zurück und sagte, dass der Krieg weitergehe. Ich möchte nicht ins Detail gehen. Das Schlimmste war, dass der Krieg weiterging.“

A. Harutyunyan gab zu, dass der “Kommandant der Armee von Karabach“ dem Oberkommandierenden der armenischen Streitkräfte unterstellt war. “Ich habe den “Militärkommandanten“ nicht ernannt oder entlassen, da ich keine Befugnis dazu hatte. Jahrzehntelang hatte die “Armee von Karabach“ nicht als separate Armee fungiert. Gegen den Kommandanten der “Armee von Karabach“ wurde in Armenien ein Strafverfahren eingeleitet. Wenn sie mir unterstellt gewesen wären, wäre ein Strafverfahren gegen ihn in Karabach eingeleitet worden“, sagte er.

Danach machte der Angeklagte Erik Gazaryan eine freie Aussage und erklärte, dass er niemanden getötet habe und sich ergeben habe, weil er nicht auf einen aserbaidschanischen Soldaten schießen wollte.

Später gab der Angeklagte Vasili Beglaryan eine freie Erklärung ab und erklärte, dass er sich der ihm vorgeworfenen Anklage nicht schuldig fühle.

Die nächste Sitzung des Gerichts wurde für den 6. März angesetzt. Die nächste Gerichtsverhandlung wird mit freien Aussagen der Angeklagten fortgesetzt.

Hier sei erwähnt, dass fünfzehn Personen armenischer Herkunft wegen zahlreicher Verbrechen gegen das aserbaidschanische Volk angeklagt sind, die im Zuge eines Aggressionskriegs begangen wurden. Dieser Aggressionskrieg wurde unter direkter Leitung und Beteiligung von Robert Sedraki Kotscharjan, Sersch Asati Sargsjan, Manukjan Wasgen Mikayel, Sarkissjan Wasken Zaveni, Babajan Samwel Andraniki, Balasanjan Witali Mikhaili, Balajan Zori Hayki, Ohanjan Sejran Muscheghi, Garamjan Arschawir Surenovitsch, Melkonian Monte Charles und anderen auf der Grundlage mündlicher und schriftlicher Aufträge, Anweisungen und Instruktionen, mit materieller und technischer Unterstützung und Unterstützung durch Personal, zentralisiert organisiert und unter strenger Kontrolle von hochrangigen Vertretern des armenischen Staates, seiner Staatsorgane, Streitkräfte und illegaler bewaffneter Formationen durchgeführt.

Fünfzehn Personen, darunter Arayik Harutyunyan, Arkadi Ghukasyan, Bako Sahakjan, Davit Ishkhanyan, David Manukyan, David Babayan, Levon Mnatsakanyan, Vasili Beglaryan, Erik Gazaryan, Davit Allahverdiyan, Gurgen Stepanyan, Levon Balayan, Madat Babayan, Garik Martirosyan, Melikset Pashayan, werden vorgeworfen, sich an den Verbrechen der armenischen Regierung sowie an den Verbrechen der sogenannten „Republik Bergkarabach“ und deren illegalen bewaffneten Gruppen beteiligt zu haben. Sie wurden unter anderem gemäß den folgenden Artikeln des Strafgesetzbuchs der Republik Aserbaidschan angeklagt: Artikel 100 (Angriffskrieg), Artikel 102 (Angriffe auf international geschützte Personen/Organisationen), Artikel 103 (Völkermord), Artikel 105 (Ausrottung von Menschen), Artikel 106 (Sklaverei), Artikel 107 (Zwangsumsiedlung), Artikel 109 (Verfolgung), Artikel 110 (gewaltsame Einführung von Personen), Artikel 112 (illegale Freiheitsberaubung), Artikel 113 (Folter), Artikel 114 (Söldnertum), Artikel 115 (Verletzung der Kriegsgewohnheiten), Artikel 116 (Verstoß gegen das internationale humanitäre Recht), Artikel 118 (Kriegsplünderung), Artikel 120 (vorsätzlicher Mord), Artikel 192 (illegale Unternehmungen), Artikel 214 (Terrorismus), Artikel 214-1 (Finanzierung von Terrorismus), Artikel 218 (Gründung einer kriminellen Organisation), Artikel 228 (illegaler Besitz von Waffen), Artikel 270-1 (Gefährdung der Luftsicherheit), Artikel 277 (Attentat auf Staatsfunktionäre), Artikel 278 (gewaltsame Machtübernahme) und Artikel 279 (Bildung ungesetzlicher bewaffneter Gruppen).

Prozess gegen Personen, denen vorgeworfen wird, zahlreiche Verbrechen gegen das aserbaidschanische Volk begangen zu haben, wird fortgesetzt VIDEO

Nachricht in sozialen Medien teilen

Folgen Sie uns auf Social

Estland sieht Potenzial für engere Zusammenarbeit mit Aserbaidschan im Bereich Cybersicherheit

Außenminister Aserbaidschans und Irans führen Telefongespräch

IV. Nationales Forum für Cybersicherheit in Baku abgehalten

Lied und Musikvideo „Wer sagte, man solle nicht an das Glück glauben?“ vorgestellt

Außenminister Bayramov trifft neuen brasilianischen Botschafter in Aserbaidschan

Formel 1: Aston Martin kündigt Newey-Rückkehr an

Russisches Außenministerium spricht sich für Wiederaufnahme kultureller Zusammenarbeit mit Aserbaidschan aus

Weitere Lieferung von Dieselkraftstoff von Aserbaidschan nach Armenien exportiert

Erste Sitzung des belgisch-aserbaidschanischen Forums in Brüssel abgehalten

„Schah Denis“ – 30 Jahre ein Energie-Großprojekt

Älteste Einwohnerin Aserbaidschans im Alter von 136 Jahren gestorben

Fünf Jahre seit dem Tod des Journalisten Maharram Ibrahimov

Aserbaidschan, Ukraine und Moldau vereinbaren Zusammenarbeit im Bereich Cybersicherheit

Aserbaidschan präsentiert Tourismuspotenzial in China

Leyla Aliyeva und Arzu Aliyeva besuchen Internatsschule in Baku

Aserbaidschanische Unternehmerinnen sammeln Erfahrungen in Deutschland

EMF EURO 2026: Aserbaidschan trifft im Finale auf Ukraine

Weitere Lieferung nach Armenien über Territorium Aserbaidschans im Transit befördert

Aserbaidschans Premier trifft Teilnehmer der Sitzung des Rates der Zentralbanken der OTS-Länder

Nordkorea: Kim Jong Un will Atomwaffenprogramm ausbauen

FIFA verbietet Mitbringen von Wasserflaschen in WM-Stadien

Fußball-Weltmeisterschaft: Iranisches Team erhält Visa für Mexiko - aber noch nicht für die USA und Kanada

Aserbaidschanische Kulturtage in Turkmenistan beginnen am 5. Juni

WHO warnt: Ebola-Epidemie in der DR Kongo hält an

Edelmetalle: Goldpreis legt zu

Aktueller Ölpreis

Glaubensort, Tourismusziel – „Ashabi-Kahf“ VIDEO

Glaubensort, Tourismusziel – „Ashabi-Kahf“ VIDEO

Ein Ort, an dem Geschichte, Architektur und Kunst aufeinandertreffen VIDEO

Ein Ort, an dem Geschichte, Architektur und Kunst aufeinandertreffen VIDEO

Erdbeben im Kaspischen Meer

Preis von Azeri Light kostet mehr als 104 US-Dollar

Aserbaidschan und Kenia beraten über Ausbau justizieller Zusammenarbeit

Heydar-Aliyev-Stipendiatin: „Musik ist für mich nicht nur ein Beruf, sondern ein fester Bestandteil meines Lebens“

Neu ernannter britischer Botschafter in Aserbaidschan überreicht Bayramov Kopie seines Beglaubigungsschreibens

GUS-Nachrichtenagenturen tagen in Sankt Petersburg

Aserbaidschanische Parlamentssprecherin führt mehrere Gespräche im Rahmen der Globalen Konferenz der IPU-Parlamentarierinnen

Aserbaidschanische und belarussische Militärjuristen halten Arbeitstreffen ab

Argentinische Botschafterin besucht Aserbaidschanische Sprachenuniversität

Aserbaidschan und Deutschland erörtern Kooperation bei Erdgas und erneuerbaren Energien

16. Sitzung der aserbaidschanisch-belarussischen Regierungskommission in Minsk abgehalten

Samir Scharifov: Handel zwischen Aserbaidschan und Belarus um über 11 Prozent gestiegen

Belarussische Vizepremierministerin nennt zentrale Entwicklungsschwerpunkte der Zusammenarbeit mit Aserbaidschan

Premierminister: Industrielle Zusammenarbeit stärkt Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Belarus

Irakli Kobakhidze: Georgien misst Zusammenarbeit mit Aserbaidschan und der Türkei große Bedeutung bei

Baku-Initiativgruppe und Internationale Sikh-Föderation unterzeichnet Memorandum

Internationale Konferenz zu den Ereignissen von Amritsar in Baku eröffnet

Aserbaidschanische Parlamentssprecherin besucht Denkmal von Nationalleader Heydar Aliyev in Belgrad

Tennis: Alexander Zverev im Halbfinale der French Open - Sieg gegen Jódar

Ana Brnabić: Aserbaidschan ist ein Freund und Verbündeter Serbiens

F1-Überraschung: Neuer Vertrag für Ferrari-Star

Ölpreise an Börsen zugelegt

Präsident Ilham Aliyev weiht neues Gebäude der Zentralbank ein VIDEO

Goldpreis gibt auf dem Weltmarkt um mehr als 31 Dollar nach

Baku richtet erste internationale Konferenz zur Rückkehr nach West-Aserbaidschan aus

Kanada und Aserbaidschan wollen bilaterale Beziehungen vertiefen

Aktueller Preis von Azeri Light

31. Baku-Energieforum beendet

Berufungsgericht in Baku prüft eingelegte Berufungen verurteilter armenischer Staatsangehörigen

Aserbaidschan und Usbekistan beraten über strategische Allianzbeziehungen

SOCAR und Boston Consulting Group unterzeichnen Kooperationsvertrag zur Reduzierung von Methanemissionen

Aserbaidschanische Musik im Prager Lucerna-Palast aufgeführt

Aserbaidschans Unterstützung für die Ukraine gewürdigt

Aserbaidschanischer Premierminister trifft ukrainischen Ersten Vizepremierminister

Zugang aserbaidschanischer Unternehmen zu internationalen Kapitalmärkten erörtert

Universität für Ingenieurwissenschaften Baku und Inha-Universität setzen Doppelabschlussprogramm fort

Welt-Meteorologieorganisation: Steigendes Risiko für Dürren, Hitzewellen und Starkregen durch Wetterphänomen El Niño

Ankara: Konferenz zur traditionellen Trachtenmode von Kars und West-Aserbaidschan

Serie A: Tedesco-Wechsel in die Serie A offiziell bestätigt

Aserbaidschan und USA beraten über Umsetzung des TRIPP-Projekts

SOCAR-Präsident trifft geschäftsführenden Direktor von Apollo Global Management

Modernisierte Bahnstrecke Baku–Tiflis–Kars wieder in Betrieb genommen – Kapazität auf 5 Millionen Tonnen erhöht

Erstes Treffen der Energieminister der D-8-Staaten in Baku abgehalten

Im Rahmen der Baku-Energiewoche Verträge im Wert von 7,5 Milliarden US-Dollar unterzeichnet

SOCAR-Präsident trifft Vorstandsvorsitzenden von KazMunayGas

Yerlan Koishibayev: Aserbaidschan spielt wichtige Rolle bei Umsetzung des BTK-Projekts

Aserbaidschanische Delegation besucht Siegesplatz in Minsk

Nichtöl-Exporte Aserbaidschans erreichen in ersten vier Monaten 1,1 Milliarden US-Dollar

Abashidze: Bahnstrecke Baku–Tiflis–Kars wird Transitrolle Aserbaidschans und Georgiens stärken

Erstes Treffen des aserbaidschanisch-amerikanischen Wirtschaftsdialogs soll bilaterale Zusammenarbeit stärken

Vor der Küste Kalabriens: Starkes Erdbeben vor Süditalien in Tiefe von 250 Kilometern

Diplomatische Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Mikronesien aufgenommen

Premier League: Wiedervereinigung geplatzt: Pep lehnt Miami-Gespräche ab

SOCAR mit eigenem Stand auf der 31. Internationalen Kaspischen Öl- und Gasausstellung vertreten

Aserbaidschan und USA beraten über Kooperation in Digitalisierung und Transport

„Der kleine Prinz“ im Musiktheater von Baku aufgeführt – Leyla Aliyeva und Alona Aliyeva unter Besuchern

SOCAR und ExxonMobil erörtern weitere Zusammenarbeit

Feier zum Internationalen Kindertag im Zoo von Baku

Präsident Ilham Aliyev zeigt dem Assistenten von US-Staatssekretär ein von Präsident Donald Trump überreichtes Erinnerungsstück VIDEO

Präsident Ilham Aliyev zeigt dem Assistenten von US-Staatssekretär ein von Präsident Donald Trump überreichtes Erinnerungsstück VIDEO

31. Baku-Energiewoche gestartet – 276 Unternehmen aus 46 Ländern erwartet

Albanien setzt bei Diversifizierung der Energieversorgung auf Zusammenarbeit mit Aserbaidschan

SOCAR: Vollständige Dekarbonisierung derzeit noch nicht möglich

Aserbaidschan und Iran beraten über Maßnahmen zur Sicherung der Staatsgrenze

Oberste Gerichte Aserbaidschans und Kenias unterzeichnen Kooperationsmemorandum

Aserbaidschanische Ringer gewinnen zwei Medaillen

Aserbaidschans Parlamentsdelegation zu Arbeitsbesuch in Serbien

Präsident Ilham Aliyev nimmt an offizieller Eröffnung des Baku-Energieforums teil AKTUALISIERT VIDEO

Baku Slawische Universität baut Zusammenarbeit mit chinesischen Hochschulen aus

Weitere Lieferung über das Territorium Aserbaidschans nach Armenien transportiert

Baku-Energieforum eröffnet

Baku kündigt internationale Konferenz zu Ereignissen von Amritsar an

Aserbaidschan will Anteil erneuerbarer Energien bis 2035 auf 43 Prozent steigern