Die Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur

Gerichtsprozess gegen 15 Angeklagte armenischer Herkunft wird fortgesetzt VIDEO

Baku, 2. Mai, AZERTAC

Heute wurde der Gerichtsprozess gegen die armenischen Staatsbürger Arayik Harutyunyan, Arkadi Ghukasyan, Bako Sahakjan, Davit Ishkhanyan, David Manukyan, Davit Babayan, Lyova Mnatsakanyan sowie weitere Personen fortgesetzt.

Die Angeklagten werden beschuldigt, zahlreiche schwere Verbrechen gegen das aserbaidschanische Volk begangen zu haben. Dazu zählen Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen den Frieden und die Menschlichkeit, Völkermord, die Vorbereitung und Durchführung eines Angriffskrieges, Verstöße gegen das Kriegsvölkerrecht und die Kriegsbräuche, Terrorakte, Finanzierung von Terrorismus, die gewaltsame Machtübernahme sowie zahlreiche weitere Straftaten im Zusammenhang mit der militärischen Aggression Armeniens.

Die Verhandlung fand unter Vorsitz von Richter Zeynal Aghayev am Militärgericht von Baku statt. Dem Richterkollegium gehörten außerdem Jamal Ramazanov und Anar Rzayev an. Günel Samadova fungierte als Ersatzrichterin.

Zur Wahrung der Verfahrensrechte wurde jedem Angeklagten ein Dolmetscher in seiner jeweiligen Muttersprache sowie ein Verteidiger zur Verfügung gestellt.

An der Verhandlung nahmen die Angeklagten und ihre Rechtsanwälte, eine Gruppe von geschädigten Personen bzw. deren Rechtsnachfolger sowie Staatsanwälte teil.

Das Gerichtsverfahren wurde mit den Aussagen von geschädigten Personen fortgesetzt.

Opfer Rafig Guliyev, ein Bewohner des Dorfes Garadaghli, erzählte vor Gericht von Angriffen der armenischen Streitkräfte auf das Dorf. Dabei wurden Zivilisten und Busse beschossen, Aserbaidschaner gefoltert und getötet. Er beantwortete auch Fragen zur Besetzung des Dorfes.

„Man sagte uns: Karabach gehört den Armeniern, verlasst das Gebiet“, fügte R. Guliyev.

Er erklärte, dass er selbst, sein Vater und seine Mutter bei der Besetzung des Dorfes von armenischen Soldaten als Geiseln genommen wurden. Unter den Angreifern seien auch Söldner gewesen.

Auf die Fragen Der leitende Assistent des Generalstaatsanwalts Vusal Aliyev antwortete Guliyev, dass er, sein Vater Alastan Guliyev und andere Aserbaidschaner mit einem Lastwagen nach Khankendi gebracht wurden. Unterwegs, an einem Ort namens „Beylik baghi“, wurde das Fahrzeug gestoppt und einige der Geiseln wurden getötet.

Sein Vater, A. Guliyev, starb später an den Folgen der Folter, die ihm armenische Soldaten in der Gefangenschaft zugefügt hatten. „Meine Mutter wurde nach 13 Tagen freigelassen. Ich selbst wurde nach 45 Tagen aus der Geiselhaft entlassen. Während der Gefangenschaft wurden wir jeden Abend geschlagen. Man gab uns nur ein Stück Brot und etwas Wasser, gerade genug, um nicht zu sterben. Aber die Folter hörte nicht auf“, sagte er.

Rafig Guliyev betonte zudem, dass er auch dann gefoltert wurde, als er bereits verletzt war.

Ein weiteres Opfer, Namig Hüseynov, ein Bewohner des Dorfes Achullu im Bezirk Chodschawänd, sagte aus, dass er einige der Angeklagten im Fernsehen wiedererkannt habe. Auf die Fragen des Staatsanwalts Vusal Abdullayev antwortete er, dass er früher als Filmvorführer in Hadrut gearbeitet habe. Er berichtete, dass bereits seit 1988 unter der armenischstämmigen Bevölkerung Propaganda betrieben wurde, um Karabach von Aserbaidschan zu trennen und Armenien einzuverleiben.

Namig Hüseynov erzählte auch, dass am 25. September 1989 bewaffnete armenische Gruppen illegal eine Schule der Aserbaidschaner angegriffen haben und er dabei verletzt wurde. Er sagte: „Ich sah, dass sie Isa töten wollten, also ging ich hin. Fünf Männer kamen heraus – ich erinnere mich genau, sie trugen rote Kleidung. Dort wurden wir brutal geschlagen. Sehen Sie meinen Finger? Den haben sie damals gebrochen. „Ich erlitt eine schwere Kopfverletzung, die später genäht werden musste. Es gibt 13 Nähte an meinem Kopf“.

Opfer Cavay Hüseynov, ehemaliger Vorsitzender des Sowjets der Volksdeputierten des Dorfs Garadaghli sagte, dass die armenischen Streitkräfte das Dorf mehrfach angegriffen und er selbst dabei verletzt worden sei. Er sagte: „Die Menschen lebten von Landwirtschaft und Viehzucht. Sie wollten keinen Krieg und keinen Konflikt“.

Er erklärte, dass in den umliegenden Dörfern armenischstämmige Menschen lebten und dass ab November 1990 der Zugang zu Garadaghli stark eingeschränkt war. Deshalb musste das Dorf mit Lebensmitteln per Hubschrauber versorgt werden. Später erlaubten die armenischen Streitkräfte auch keine Hubschrauberflüge mehr. Am 9. Januar 1992 wurde ein Hubschrauber, mit dem Hüseynov Lebensmittel nach Garadaghli bringen wollte, von armenischen Soldaten beschossen.

Er sagte außerdem, dass das Dorf regelmäßig mit Raketen vom Typ „Alazan“, Maschinengewehren und Sturmgewehren beschossen wurde, was viele Tote und Verletzte zur Folge hatte. In seiner Aussage vor der Staatsanwältin Tarana Mammadova sagte Hüseynov, dass es im Januar 1992 insgesamt 1.166 Dorfbewohner in Garadaghli gab.

Im Prozess wurden auch die Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Expertisen der Geschädigten bekanntgegeben.

Nach einer Pause sagte der Angeklagte David Ishkhanyan aus. Er antwortete auf die Fragen der Staatsanwaltschaft zur Besetzung des Bezirks Khojavend/Chodschawänd. Er wurde im Dorf Heschan geboren, wo etwa 600 bis 650 Menschen lebten. Er sagte, er habe eine Schwester und einen Bruder namens Grigori Ishkhanyan, der zwischen 1988 und 1990 Buchhalter im Kolchos „Levon Mirzoyan“ war.

Ishkhanyan bestätigte, dass er Emil Balayan kannte, der später Kolchosvorsitzender wurde, aber nicht zu der Zeit, als sein Bruder dort arbeitete. Er sagte außerdem, dass er am 26. und 27. Juni 1991 nicht in Garadaghli gewesen sei, sondern in Khankendi, um den Geburtstag seiner zukünftigen Frau zu feiern.

Daraufhin wurde die frühere Aussage von Emil Balayan vom 28. Juni 1991 verlesen. In dieser schilderte er, wie sie den Angriff auf den Viehhof im Dorf Garadaghli vorbereitet hatten und wer daran beteiligt war. Unter den genannten Namen waren u.a.:

Emil Vartanovich Balayan, Armin Rodikovich Avakyan, Monik Aramovich Gabrielyan, Araik Yegorovich Ishkhanyan, Armin Arzikovich Arapetyan, Davit Rubenovich Ishkhanyan, Davit Maksimovich Kotscharjan, Andranik Karlenovich Grigoryan, Grigori Rubenovich Ishkhanyan, Aras Maksimovich Kotscharjan, Vrenik Karlenovich Sevumyan.

Der Anführer des Angriffs soll Valodiya Khachaturyan gewesen sein.

In seiner weiteren Aussage erklärte Davit Ishkhanyan, dass er im September 1992 zum Militärdienst einberufen und später Kommandeur eines Bataillons im „Khojavend-Bataillon“ geworden sei. Der Kommandeur der „Khojavend-Verteidigungseinheit“ sei Monte Melkonyan gewesen, sein Stellvertreter Movses Hakopyan.

„Mein Bataillon bestand aus etwa 430–480 Soldaten. Wir hatten Granatwerfer, Maschinengewehre und Kalaschnikows“, sagte er.

Er gab an, an den Operationen zur Besetzung des nördlichen Teils von Aghdara, bei Kelbadschar, Charakder, Khudaveng, und bei kleineren Anhöhen in Füsuli teilgenommen zu haben.

Als man ihn fragte, ob Emil Balayan vielleicht aus Feindschaft seine und die Namen seines Bruders genannt habe, wich er der Antwort aus. Stattdessen sagte er, er habe an Wochenenden im Dorf Wachdienst gemacht. Daraufhin erklärte Staatsanwalt Vusal Aliyev, dass auch andere armenischstämmige Personen wie Aleksandr Grigoryan ähnliche Aussagen gemacht und dieselben Namen genannt hätten.

Der nächste Angeklagte, Levon Mnatsakanyan, antwortete auf Fragen von Nasir Bayramov, Abteilungsleiter der Staatsanwaltschaft. Er bestätigte, dass er zwischen 2015 und 2018 Kommandeur der sogenannten „Verteidigungsarmee“ des nicht anerkannten Regimes in den ehemals besetzten Gebieten Aserbaidschans war und zuvor verschiedene militärische Ämter innehatte.

Er sagte, er habe seinen Dienst im September 1992 als stellvertretender Kommandeur eines motorisierten Bataillons begonnen. An den Gefechten in Khojavend/Chodschawänd habe er nicht teilgenommen, in Chodschali sei er überhaupt erst in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre gewesen.

Am 2. Oktober 1992 sei er bei einem Einsatz im Dorf Schirlan (Bezirk Schuscha) verletzt worden.

Levon Mnatsakanyan sagte, dass er Generalmajor Arkadi Ter-Tadevosyan, auch bekannt als „Komandos“, während dessen Dienstzeit in Armenien gekannt habe. Er sagte, dass Ter-Tadevosyan zu dieser Zeit Fachleute für die Armee ausgebildet habe.

Der letzte Angeklagte, Arkadi Ghukasyan, sagte, er habe keine Informationen über die Besetzung von Chodschawänd oder über das Massaker in Garadaghli. Er bestritt, Ashot Gulyan oder Monte Melkonyan persönlich gekannt zu haben.

Auf die Frage von Staatsanwalt Fuad Musayev, warum er diesen Männern den Ehrentitel „Held“ der sogenannten Republik verliehen habe, obwohl er sie angeblich nicht kannte, sagte er nur, dass dies auf Vorschlag einer „Kommission“ geschehen sei.

Er gab an, dass er Artur Aghabekyan etwa ab 1994–1995 kannte, dieser habe beim armenischen Verteidigungsministerium gearbeitet. Außerdem sagte Ghukasyan, dass er 1999 vom nicht anerkannten Regime zum sogenannten „Innenminister“ ernannt worden sei.

„Soweit ich weiß, diente er im Verteidigungsministerium von Armenien“, fügte A. Ghukasyan hinzu.

Zur Erinnerung: A. Agabekyan war von 2000 bis 2007 stellvertretender Verteidigungsminister der Republik Armenien und hatte auch in anderen hohen Positionen in Armenien gearbeitet.

Die nächste Gerichtsverhandlung im Verfahren gegen eine Gruppe von Personen armenischer Herkunft, die beschuldigt werden, zahlreiche Verbrechen gegen das aserbaidschanische Volk begangen zu haben, ist für den 5. Mai angesetzt.

Insgesamt fünfzehn Personen stehen vor Gericht. Sie sollen im Rahmen des Angriffskriegs Armeniens gegen Aserbaidschan schwerwiegende Straftaten begangen haben. Dieser Krieg wurde unter direkter Leitung und aktiver Beteiligung hochrangiger Vertreter des armenischen Staates geplant, zentral organisiert und durchgeführt. Zu den verantwortlichen Hauptakteuren zählen unter anderem Robert Sedraki Kotscharjan, Sersch Asati Sargsjan, Manukjan Wasgen Mikayel, Sarkissjan Wasken Zaveni, Babajan Samwel Andraniki, Balasanjan Witali Mikhaili, Balajan Zori Hayki, Ohanjan Sejran Muscheghi, Garamjan Arschawir Surenovitsch und Melkonian Monte Charles. Sie sollen dabei auf der Grundlage mündlicher und schriftlicher Befehle sowie durch materielle, technische und personelle Unterstützung gehandelt haben – mit direkter Kontrolle durch staatliche Organe, Streitkräfte und illegale bewaffnete Gruppen Armeniens.

Den Angeklagten wird vorgeworfen, sich aktiv an den Verbrechen der armenischen Regierung sowie der sogenannten „Republik Bergkarabach“ und deren bewaffneten Formationen beteiligt zu haben. Zu den Beschuldigten gehören unter anderem:

Arayik Harutyunyan, Arkadi Ghukasyan, Bako Sahakjan, Davit Ishkhanyan, David Manukyan, David Babayan, Levon Mnatsakanyan, Vasili Beglaryan, Erik Gazaryan, Davit Allahverdiyan, Gurgen Stepanyan, Levon Balayan, Madat Babayan, Garik Martirosyan und Melikset Pashayan.

Die Anklagepunkte sind vielfältig und schwerwiegend. Sie umfassen unter anderem folgende Artikel des Strafgesetzbuches der Republik Aserbaidschan:

∙ Artikel 100 – Führen eines Angriffskrieges

∙ Artikel 102 – Angriffe auf international geschützte Personen/Einrichtungen

∙ Artikel 103 – Völkermord

∙ Artikel 105–107, 109–110 – Ausrottung, Zwangsumsiedlung, Verfolgung, gewaltsame Einführung

∙ Artikel 112–115, 116, 118 – Freiheitsberaubung, Folter, Kriegsverbrechen, Plünderung

∙ Artikel 120 – Vorsätzlicher Mord

∙ Artikel 192, 214, 214-1 – Illegale wirtschaftliche Aktivitäten, Terrorismus, Terrorismusfinanzierung

∙ Artikel 218, 228, 270-1 – Bildung krimineller Vereinigungen, illegaler Waffenbesitz, Gefährdung der Luftsicherheit

∙ Artikel 277, 278, 279 – Attentate auf Amtsträger, gewaltsame Machtübernahme, Bildung illegaler bewaffneter Gruppen

 

Gerichtsprozess gegen 15 Angeklagte armenischer Herkunft wird fortgesetzt VIDEO

Nachricht in sozialen Medien teilen

Folgen Sie uns auf Social

Vidadi Rzayev: „Qarabağ“s Transfers sind nicht gescheitert

Aserbaidschanischer Nachwuchsgolfer gewinnt internationales Turnier

Emil Aliyev erneut zum Präsidenten der Russischen Minifußballvereinigung gewählt

Moody’s bewertet aserbaidschanischen Bankensektor positiv

Irans Sport- und Jugendminister besucht Wassersportpalast in Baku

Aktionsplan für Jugend- und Sportkooperation zwischen Aserbaidschan und Iran verabschiedet

Washingtoner Gipfeltreffen als wichtiger Schritt zum Wandel des Konfliktmodells im Südkaukasus bewertet

„Enzyklopädie von Chodschali“ vorgestellt

Aserbaidschan stärkt seine Position als Bindeglied zwischen verschiedenen geopolitischen Räumen

Im ersten Halbjahr 287 Projekte im Rahmen des staatlichen Investitionsprogramms umgesetzt

SOCAR Carbamide als Beispiel für erfolgreiche digitale Transformation hervorgehoben

Militärangehörige legen Prüfungen zur Feststellung ihrer Qualifikationsstufe ab

Temperaturen in Aserbaidschan steigen auf bis zu 39 Grad

340 Projekte in den ersten sechs Monaten umgesetzt

Nariman Akhundzade wechselt auf Leihbasis zu türkischem Klub

Aserbaidschanischer Staatsfonds investiert in Perus größten unabhängigen Stromerzeuger

Organisationskomitee für Internationales Investitionsforum in Baku eingesetzt

Goldpreis verzeichnet stärksten Wochenanstieg seit Januar

Frieden zwischen Aserbaidschan und Armenien könnte neue Entwicklungsphase im Südkaukasus einleiten

Perspektiven für Eröffnung eines Büros der Arabischen Liga in Baku erörtert

Aserbaidschanischer Außenminister trifft ukrainischen Präsidenten

Aserbaidschan bei internationaler Aktionswoche zum Schutz des Ökosystems des Kaspischen Meeres vertreten

Dokumentarfilm über Wiederaufbau von Garabagh und Ost-Sangesur in Arbeit

Politischer Analyst: Konflikte werden strategische Bedeutung des Mittleren Korridors nicht mindern

Ölpreise an Börsen steigen

Preis von Azeri Light legt zu

Internationales Badmintonturnier in Baku

Aserbaidschanische Box-Nationalmannschaft bereitet sich gemeinsam mit Turkmenistan auf Europameisterschaft vor

Aserbaidschan eröffnet Kirgisistan und anderen Staaten der Region neue Chancen

Asim Khudiyev als Schiedsrichterbeobachter für Europa-League-Spiel angesetzt

Jeyhun Bayramov informiert Selenskyj über postkonfliktäre Realitäten im Südkaukasus

Türkische Medienvertreter informieren sich über Produktion im Industriepark Agdam

Moses Wetang’ula: Gute Voraussetzungen für Ausbau der Parlamentszusammenarbeit zwischen Kenia und Aserbaidschan

Zahl der bei BP beschäftigten Aserbaidschaner bekannt gegeben

Aserbaidschan und USA erörtern globale Wirtschaftsentwicklungen

„Schah Denis 2“: 24 Bohrungen bislang fertiggestellt

Aserbaidschan und FIDE wollen Zusammenarbeit im Schachsport ausbauen

Südkaukasus-Pipeline exportiert täglich durchschnittlich 63,7 Millionen Kubikmeter Gas

bp: Weitere Untersuchungen am Schafag-Asiman-Block erforderlich

BTC-Pipeline transportiert seit Inbetriebnahme mehr als 4,7 Milliarden Barrel Öl

Sangachal-Terminal exportiert im ersten Halbjahr rund 97 Millionen Barrel Öl und Kondensat

„Schah Denis“ fördert im ersten Halbjahr 14 Milliarden Kubikmeter Gas

ACG schließt im ersten Halbjahr Bohrungen von sieben Ölförder- und zwei Gaseinspeisungsbohrungen ab

ACG-Feld fördert im ersten Halbjahr 59 Millionen Barrel Öl

Erstes Untersee-Glasfaserkabel im Kaspischen Meer verlegt

Außenminister Bayramov: Im Bedarfsfall würden wir auch die befreundete Ukraine gerne mit Gas beliefern

Aserbaidschanischer Außenminister besucht ukrainische Stadt Irpin

Aserbaidschanischer Außenminister besucht ukrainische Stadt Irpin

Andrii Sybiha: Aserbaidschan ist aus Sicht der Energiesicherheit für den gesamten europäischen Kontinent von strategischer Bedeutung

Aserbaidschanische und ukrainische Außenminister erörtern bilaterale Beziehungen und regionale Lage

Weitere Lieferung aus Russland über Aserbaidschan nach Armenien transportiert

Berufungsgericht verkündet abschließende Entscheidung über Beschwerden armenischer Staatsbürger

Aserbaidschan und Belarus bauen wissenschaftliche Zusammenarbeit im Bereich Chemie aus

Aserbaidschan gewinnt durch seine multivektorale Außenpolitik an internationalem Gewicht

Aschigayramli-See – Ismayillis neues Tourismusjuwel VIDEO

Aschigayramli-See – Ismayillis neues Tourismusjuwel VIDEO

Freiwillige Steuererfüllung hat für Steuerdienst höchste Priorität

Aserbaidschanisches Öl wird für 91,04 US-Dollar gehandelt

Anteil der Steuereinnahmen am BIP in sieben Jahren deutlich gestiegen

Goldpreis erreicht Sieben-Wochen-Hoch

Gold- und Silberpreise an Weltbörsen gestiegen

Außenminister Bayramov zu Besuch in der Ukraine VIDEO

Außenminister Bayramov zu Besuch in der Ukraine VIDEO

Ölpreise an Weltbörsen weiter gesunken

Sonderbriefmarke zum 165. Jahrestag der aserbaidschanischen Fotografie herausgegeben

China-Kirgisistan-Usbekistan-Bahn könnte über das Kaspische Meer verlängert werden

Im Industriepark Sumgait soll ein Projekt zur Herstellung von Spezial-Sperrholz umgesetzt werden

Aserbaidschan entwickelt sich zu einem wichtigen Logistik- und geoökonomischen Zentrum Eurasiens

Aserbaidschanischer Meister verstärkt Kader mit kubanischer Volleyballspielerin

Goldpreis steigt über 4.200 Dollar

Mit BIG kooperierender Sikh-Aktivist im Visier des indischen Geheimdienstes: UN deckt Mordplan auf

Bau der wichtigsten Phase der Transkaspischen Glasfaserverbindung abgeschlossen

Türkische Journalisten besuchen Khankendi

Aserbaidschans erstes Frauenkooperativ kooperiert mit usbekischem Partner

Politologe: Aserbaidschan leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Mittleren Korridors

Aserbaidschanische Taekwondo-Kämpfer gewinnen 22 Medaillen beim „Batumi Open“

Offener Brief an NYU-Professor zu Ruben Vardanyan veröffentlicht

Pakistan veranstaltet Kulturpräsentation über Aserbaidschan zur Förderung der bilateralen Beziehungen

Liste sozialer Netzwerkplattformen mit Altersbeschränkung wird in Aserbaidschan erstellt

Weitere Rückkehrer-Kolonne in den Bezirk Chodschawänd aufgebrochen

Massive Luftangriffe auf Kiew zerstören Logistikzentren  - REPORTAGE VOM ORT DES GESCHEHENS

Qurban Qurbanov: „Wir fahren mit dem Ziel nach Polen, ein gutes Ergebnis zu erzielen“

Türkei an Energieprojekten in Aserbaidschan interessiert

Rund 20 neue Militäranlagen für Luftverteidigungseinheiten

Aserbaidschan und Kasachstan erörtern Entwicklung des Mittleren Korridors

Champions League: „Sabah“ gegen dänischen Klub, „Fenerbahçe“ gegen österreichischen Gegner

Gold- und Silberpreise gestiegen

Ölpreise geben nach

Aserbaidschanisches Öl kostet 91,68 US-Dollar

UNEC-Student belegt Platz sechs bei Microsoft-Weltmeisterschaft

Sommerlager des Konfuzius-Instituts in China

„Euronews“ berichtet über die traditionelle Küche Aserbaidschans

Termine für Spiele zwischen Aserbaidschan und Lettland im Volleyball stehen fest

Aserbaidschan baut seine Zentralasien-Politik konsequent aus

SOCAR und BYD prüfen Zusammenarbeit bei modernen Technologielösungen

Tourismusbranche in Aserbaidschan belebt sich

Geldbasis in Aserbaidschan gesunken

Abgeordneter: Großes Potenzial für weiteren Ausbau parlamentarischer Beziehungen zwischen Aserbaidschan und der Schweiz

Aserbaidschanische Schützin erreicht Finale der Europameisterschaft

Aserbaidschan–Schweiz: Neue Entwicklungsphase der strategischen Partnerschaft

Aserbaidschanisch-schweizerische Wirtschaftspartnerschaft kann neue Bereiche erschließen

Devisenreserven der Zentralbank gestiegen