Die Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur

Opfer aus Latschin: Vor Besetzung wurde unser Dorf regelmäßig von Armenien beschossen - GERICHTSVERHANDLUNG VIDEO

Baku, 5. Mai, AZERTAC

Am Montag, dem 5. Mai wurde der Gerichtsprozess gegen die armenischen Staatsbürger Arayik Harutyunyan, Arkadi Ghukasyan, Bako Sahakjan, Davit Ishkhanyan, David Manukyan, Davit Babayan, Lyova Mnatsakanyan sowie weitere Personen fortgesetzt.

Die Angeklagten werden beschuldigt, zahlreiche schwere Verbrechen gegen das aserbaidschanische Volk begangen zu haben. Dazu zählen Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen den Frieden und die Menschlichkeit, Völkermord, die Vorbereitung und Durchführung eines Angriffskrieges, Verstöße gegen das Kriegsvölkerrecht und die Kriegsbräuche, Terrorakte, Finanzierung von Terrorismus, die gewaltsame Machtübernahme sowie zahlreiche weitere Straftaten im Zusammenhang mit der militärischen Aggression Armeniens.

Die Verhandlung fand unter Vorsitz von Richter Zeynal Aghayev am Militärgericht von Baku statt. Dem Richterkollegium gehörten außerdem Jamal Ramazanov und Anar Rzayev an. Günel Samadova fungierte als Ersatzrichterin.

Zur Wahrung der Verfahrensrechte wurde jedem Angeklagten ein Dolmetscher in seiner jeweiligen Muttersprache sowie ein Verteidiger zur Verfügung gestellt.

Richter Zeynal Aghayev stellte den erstmals am Verfahren teilnehmenden Opfern das Richterkollegium, die Dolmetscher und andere Beteiligte vor und erläuterte ihnen ihre gesetzlich festgelegten Rechte und Pflichten.

An der Verhandlung nahmen die Angeklagten und ihre Rechtsanwälte, eine Gruppe von geschädigten Personen bzw. deren Rechtsnachfolger sowie Staatsanwälte teil.

Im Gericht wurde zunächst ein weiteres Videomaterial über die Besetzung des Bezirks Chodschawänd durch die armenischen Streitkräfte untersucht. Das Video, das im April 1993 von den Armeniern aufgenommen wurde, zeigt eine Gruppe von Soldaten der armenischen Armee, darunter Sersch Sargsjan (Präsident von Armenien von 2008 bis 2018) und der derzeit im Gericht verurteilte Davit Ishkhanyan, im zu der Zeit von den armenischen Streitkräften besetzten Bezirk Chodschawänd in Aserbaidschan.

Während der Untersuchung des Videos in armenischer Sprache wurde von einem Übersetzer festgestellt, dass Sersch Sargsjan militärische Einheiten überprüfte.

Im Video berichtet Monte Melkonyan Sersch Sargsjan. Sargsjan sagt ihm: “Es geht jetzt nicht darum, das Feuer zu stoppen, sondern um Angriffsoperationen und mehr Gebietsgewinne”.

Im weiteren Verlauf des Videos wird das Gebiet inspiziert, und Sargsjan führt ein Gespräch mit Davit Ishkhanyan, dem Kommandeur des 28. Bataillons von Chodschawänd. Ishkhanyan gibt ihm Informationen über die Kampfoperationen in Richtung von Aghdam und Abdal Gülabli sowie die operative Lage.

In den weiteren Szenen des Videos geht es um die Versorgung der Truppen. Anschließend spricht Sersch Sargsjan noch mit den Soldaten.

Die Staatsanwälte stellten dem Angeklagten Davit Ishkhanyan Fragen zu dem im Gericht gezeigten Videomaterial.

Ishkhanyan beantwortete die Fragen der Staatsanwälte und erklärte, dass er sich an die Aufnahme des Videos und den Zweck von Sargsjans Besuch im Gebiet erinnere. Er sagte: „Sie kamen zu meinem Bataillon. Sie machten sich mit der Lage an den Stellungen des Bataillons vertraut“.

Er nannte auch einige der im Video abgebildeten Personen: „S Sargsjan, Monte Melkonian, Movses Akopyan (später der ehemalige Generalstabchef der armenischen Streitkräfte). Zu dieser Zeit war er der Stellvertreter von Monte Melkonyan. Die andere Person im Video ist mein Stabsoffizier Aramayiz Karapetyan.

Der Fahrer im Hintergrund im Video ist mir nicht ganz klar, es war entweder der Fahrer von Movses Akopyan oder von Monte Melkonyan“.

In seiner Antwort auf die Frage zu Sargsjans Aussage über das „Eroberung von mehr Gebieten“ sagte Ishkhanyan: „Ich kann Sersch Sargsjans Worte nicht kommentieren.“

Ishkhanyan erklärte weiter, dass die Versorgung für das von ihm befehligte Bataillon vom Stab des „Verteidigungsrayons Chodschawänd“ kam.

Am Montag wurden im Militärgericht von Baku Videoaufnahmen zur Besetzung des aserbaidschanischen Distrikts Latschin durch armenische Streitkräfte gezeigt.

Die Aufnahmen, die von armenischen Milizen am 18. Mai 1992 gefilmt wurden, zeigen brennende Häuser und bewaffnete Kämpfer. In einer Szene zeigt ein Milizionär auf ein brennendes Haus und sagt: „Aschot, Aschot, sieh es brennen“.

Die Anhörung setzte sich mit Zeugenaussagen von Opfern fort.

Jamal Mammadov, ein Bewohner des Dorfs Jijimli im Distrikt Latschin, sagte aus, dass das Dorf im Mai 1992 von armenischen Streitkräften okkupiert wurde. Er erinnerte auch daran, dass sein Vater, Mehdi Mammadov, am 12. August 1989 von armenischen Soldaten getötet wurde.

„Laut russischen Soldaten wurde mein Vater von einem Armenier namens Kamo getötet. Ich war damals 18 Jahre alt“, erklärte er.

Ein weiteres Opfer, Aghali Ibrahimov, geboren 1961 im Dorf Jaghazur im Distrikt Latschin, bestätigte das Besetzungsdatum als den 18. Mai 1992. Er erzählte, dass das Dorf an der Grenze zu Armenien vor der Besetzung oft aus dem armenischen Bezirk Gorus und dem Dorf Digh beschossen wurde.

„Bis zum 8. Mai 1992 waren die Angriffe sporadisch. Aber ab dem 8. Mai wurden sie eindeutig unter einem einzigen Befehl durchgeführt. Sie setzten Raketen „Grad“ und „Alazan“ sowie Fernartillerie ein“, sagte er.

Ibrahimov fügte hinzu, dass seine Familie im Dorf erhebliche Verluste erlitten habe, einschließlich eines zweigeschossigen Hauses mit sechs Zimmern, Nebengebäuden, Obstbäumen, Vieh, Geflügel und Haushaltsgegenständen, was zu erheblichen materiellen Schäden führte.

Anschließend wurden Protokolle über das Massaker in Balligaya im Distrikt Goranboy vom 28. August 1992 vorgelesen und erschreckende Fotos vom Tatort gezeigt. Laut den Dokumenten, nachdem der Rayon Latschin besetzt worden war, siedelten sich die Bewohner des Dorfs Naghdalı im Bezirk Latschin, die vorübergehend in Zelten am Rande des Waldes Gülüstan im Distrikt Goranboy untergebracht waren, als sie am 28. August 1992 gegen 5 Uhr morgens von armenischen Soldaten mit Schusswaffen und gefährlichen Mitteln beschossen wurden. Dabei wurden 24 Menschen getötet und 9 weitere verletzt.

Von den Toten waren 7 unter 18 Jahren und 4 über 60 Jahre alt. Insgesamt kamen 13 Frauen und 11 Männer ums Leben.

Daraufhin wurden Dokumente zum Angriff auf die aserbaidschanischen Zivilisten am 19. September 1992 im Gülüstan-Dorf im Goranboy-Distrikt vorgelegt. Laut den Dokumenten griffen die armenischen Streitkräfte an diesem Tag gegen 18 Uhr Zivilisten an, die im Gülüstan-Dorf Kartoffeln ernteten. Dabei wurden 20 friedliche Zivilisten durch Schüsse getötet und mehrere weitere verletzt.

Als die armenischen Streitkräfte Gülüstan angriffen, leisteten die Mitarbeiter der Polizeistation Agjakend in Goranboy bewaffneten Widerstand und retteten die Zivilisten aus der Region, wobei sie in einen Hinterhalt gerieten. Infolgedessen wurden 13 Menschen getötet und 8 verletzt, darunter 2 Polizeibeamte unter den Toten und 2 unter den Verletzten.

Der Geschädigte Binnat Mehdiyev, ein Flüchtling aus Schuscha, sagte, dass er im Jahr 1992 nach der Besetzung seines Dorfes im Dorf Naghdali im Rayon Latschin gezogen sei. Er berichtete, dass am 28. August 1992 armenische Soldaten angegriffen hatten, was zum Tod von 24 Personen führte, darunter seine Eltern, zwei Brüder, seine Schwester und andere Verwandte. „Beim Angriff wurden auch meine Verwandte mit dem Namen Vazir, ihre Frau und sechs Kinder getötet. Eines der Kinder war ein sechs Monate altes Baby“, fügte er hinzu.

Die Geschädigte Schahla Guliyeva sagte, dass sie 1992 mit ihrer Familie aus Latschin geflüchtet sei, zunächst ins Dorf Basch Gischlag und dann in die Siedlung Balligaya im Distrikt Goranboy. Am 27. August 1992 habe sie einen Hubschrauber gesehen und ihrer Schwiegermutter davon erzählt. „In der Nacht waren wir besorgt. Am 28. August um etwa 5 Uhr morgens sah ich, dass alles in Flammen stand“, erzählte sie. Sie überlebte zufällig, weil ihr Zelt in der Nähe des Waldes stand und sie dort Zuflucht fand. Während des Angriffs erlitt sie eine Schusswunde. Sie berichtete, dass ihre Schwiegermutter, ihre Schwiegertöchter, ihre 110-jährige Schwiegermutter und andere Verwandte getötet wurden.

Geschädigter Nasraddin Mustafayev sagte aus, dass er am 19. September 1992 im Dorf Gülüstan, Goranboy, Kartoffeln sammelte, als er von armenischen Soldaten unter Beschuss genommen wurde. Dabei wurde er am Fuß verletzt und verlor einen Teil seiner Zehen.

Sahiba Mustafayeva erzählte, dass sie am 19. September 1992 mit ihrem Vater Kazim und ihrem Großvater Salman ins Dorf Gülüstan, Goranboy, gefahren sei, um Kartoffeln zu sammeln. Auf dem Rückweg wurde ihr Auto von armenischen Soldaten beschossen, und sowohl ihr Vater als auch ihr Großvater wurden getötet. Sie selbst wurde am Fuß verletzt und verlor das Bewusstsein. Später erfuhr sie, dass viele Menschen, darunter ihr Vater und Großvater, bei dem Angriff ums Leben kamen.

Nofel Nuruyev berichtete, dass er am 19. September 1992 auf Anweisung seines Vorgesetzten, Gafgaz Rüstəmov, mit anderen Personen isn Dorf Gülüstan gefahren sei, um Kartoffeln zu sammeln. Auf dem Rückweg, nach dem Passieren eines Polizeipostens, wurde ihr Fahrzeug von armenischen Soldaten beschossen. Während des Feuergefechts mit der Polizei wurde er am Auge verletzt, und einer seiner Begleiter, Israfil Ismayilov, starb. Er erfuhr später, dass etwa 20 Personen bei diesem Vorfall getötet wurden.

Geschädigter Khaladdin Rustamov, Polizeibeamter aus Goranboy, berichtete, dass er am 19. September 1992 im Polizeiposten im Dorf Gülüstan im Dienst war. Viele Dorfbewohner waren mit dem Kartoffelsammeln beschäftigt, als sie plötzlich unter Beschuss gerieten. Er und ein weiterer Polizist, Jeyhun Teyyubov, wurden verletzt, und zwei Polizisten, Elkhan Saleymanov und Yaver Kazimov, wurden getötet.

Im Prozess wurden auch die Gutachten der gerichtsmedizinischen Expertisen der Geschädigten verlesen.

Die nächste Gerichtsverhandlung im Verfahren gegen eine Gruppe von Personen armenischer Herkunft, die beschuldigt werden, zahlreiche Verbrechen gegen das aserbaidschanische Volk begangen zu haben, ist für den 8. Mai angesetzt.

Insgesamt fünfzehn Personen stehen vor Gericht. Sie sollen im Rahmen des Angriffskriegs Armeniens gegen Aserbaidschan schwerwiegende Straftaten begangen haben. Dieser Krieg wurde unter direkter Leitung und aktiver Beteiligung hochrangiger Vertreter des armenischen Staates geplant, zentral organisiert und durchgeführt. Zu den verantwortlichen Hauptakteuren zählen unter anderem Robert Sedraki Kotscharjan, Sersch Asati Sargsjan, Manukjan Wasgen Mikayel, Sarkissjan Wasken Zaveni, Babajan Samwel Andraniki, Balasanjan Witali Mikhaili, Balajan Zori Hayki, Ohanjan Sejran Muscheghi, Garamjan Arschawir Surenovitsch und Melkonian Monte Charles. Sie sollen dabei auf der Grundlage mündlicher und schriftlicher Befehle sowie durch materielle, technische und personelle Unterstützung gehandelt haben – mit direkter Kontrolle durch staatliche Organe, Streitkräfte und illegale bewaffnete Gruppen Armeniens.

Den Angeklagten wird vorgeworfen, sich aktiv an den Verbrechen der armenischen Regierung sowie der sogenannten „Republik Bergkarabach“ und deren bewaffneten Formationen beteiligt zu haben. Zu den Beschuldigten gehören unter anderem:

Arayik Harutyunyan, Arkadi Ghukasyan, Bako Sahakjan, Davit Ishkhanyan, David Manukyan, David Babayan, Levon Mnatsakanyan, Vasili Beglaryan, Erik Gazaryan, Davit Allahverdiyan, Gurgen Stepanyan, Levon Balayan, Madat Babayan, Garik Martirosyan und Melikset Pashayan.

Die Anklagepunkte sind vielfältig und schwerwiegend. Sie umfassen unter anderem folgende Artikel des Strafgesetzbuches der Republik Aserbaidschan:

∙ Artikel 100 – Führen eines Angriffskrieges

∙ Artikel 102 – Angriffe auf international geschützte Personen/Einrichtungen

∙ Artikel 103 – Völkermord

∙ Artikel 105–107, 109–110 – Ausrottung, Zwangsumsiedlung, Verfolgung, gewaltsame Einführung

∙ Artikel 112–115, 116, 118 – Freiheitsberaubung, Folter, Kriegsverbrechen, Plünderung

∙ Artikel 120 – Vorsätzlicher Mord

∙ Artikel 192, 214, 214-1 – Illegale wirtschaftliche Aktivitäten, Terrorismus, Terrorismusfinanzierung

∙ Artikel 218, 228, 270-1 – Bildung krimineller Vereinigungen, illegaler Waffenbesitz, Gefährdung der Luftsicherheit

∙ Artikel 277, 278, 279 – Attentate auf Amtsträger, gewaltsame Machtübernahme, Bildung illegaler bewaffneter Gruppen

 

 

Opfer aus Latschin: Vor Besetzung wurde unser Dorf regelmäßig von Armenien beschossen -  GERICHTSVERHANDLUNG  VIDEO

Nachricht in sozialen Medien teilen

Folgen Sie uns auf Social

Lied und Musikvideo „Wer sagte, man solle nicht an das Glück glauben?“ vorgestellt

Außenminister Bayramov trifft neuen brasilianischen Botschafter in Aserbaidschan

Formel 1: Aston Martin kündigt Newey-Rückkehr an

Russisches Außenministerium spricht sich für Wiederaufnahme kultureller Zusammenarbeit mit Aserbaidschan aus

Weitere Lieferung von Dieselkraftstoff von Aserbaidschan nach Armenien exportiert

Erste Sitzung des belgisch-aserbaidschanischen Forums in Brüssel abgehalten

„Schah Denis“ – 30 Jahre ein Energie-Großprojekt

Älteste Einwohnerin Aserbaidschans im Alter von 136 Jahren gestorben

Fünf Jahre seit dem Tod des Journalisten Maharram Ibrahimov

Aserbaidschan, Ukraine und Moldau vereinbaren Zusammenarbeit im Bereich Cybersicherheit

Aserbaidschan präsentiert Tourismuspotenzial in China

Leyla Aliyeva und Arzu Aliyeva besuchen Internatsschule in Baku

Aserbaidschanische Unternehmerinnen sammeln Erfahrungen in Deutschland

EMF EURO 2026: Aserbaidschan trifft im Finale auf Ukraine

Weitere Lieferung nach Armenien über Territorium Aserbaidschans im Transit befördert

Aserbaidschans Premier trifft Teilnehmer der Sitzung des Rates der Zentralbanken der OTS-Länder

Nordkorea: Kim Jong Un will Atomwaffenprogramm ausbauen

FIFA verbietet Mitbringen von Wasserflaschen in WM-Stadien

Fußball-Weltmeisterschaft: Iranisches Team erhält Visa für Mexiko - aber noch nicht für die USA und Kanada

Aserbaidschanische Kulturtage in Turkmenistan beginnen am 5. Juni

WHO warnt: Ebola-Epidemie in der DR Kongo hält an

Edelmetalle: Goldpreis legt zu

4. Nationales Cybersicherheitsforum in Baku eröffnet

Aktueller Ölpreis

Glaubensort, Tourismusziel – „Ashabi-Kahf“ VIDEO

Glaubensort, Tourismusziel – „Ashabi-Kahf“ VIDEO

Ein Ort, an dem Geschichte, Architektur und Kunst aufeinandertreffen VIDEO

Ein Ort, an dem Geschichte, Architektur und Kunst aufeinandertreffen VIDEO

Erdbeben im Kaspischen Meer

Preis von Azeri Light kostet mehr als 104 US-Dollar

Aserbaidschan und Kenia beraten über Ausbau justizieller Zusammenarbeit

Heydar-Aliyev-Stipendiatin: „Musik ist für mich nicht nur ein Beruf, sondern ein fester Bestandteil meines Lebens“

Neu ernannter britischer Botschafter in Aserbaidschan überreicht Bayramov Kopie seines Beglaubigungsschreibens

GUS-Nachrichtenagenturen tagen in Sankt Petersburg

Aserbaidschanische Parlamentssprecherin führt mehrere Gespräche im Rahmen der Globalen Konferenz der IPU-Parlamentarierinnen

Aserbaidschanische und belarussische Militärjuristen halten Arbeitstreffen ab

Argentinische Botschafterin besucht Aserbaidschanische Sprachenuniversität

Aserbaidschan und Deutschland erörtern Kooperation bei Erdgas und erneuerbaren Energien

16. Sitzung der aserbaidschanisch-belarussischen Regierungskommission in Minsk abgehalten

Samir Scharifov: Handel zwischen Aserbaidschan und Belarus um über 11 Prozent gestiegen

Belarussische Vizepremierministerin nennt zentrale Entwicklungsschwerpunkte der Zusammenarbeit mit Aserbaidschan

Premierminister: Industrielle Zusammenarbeit stärkt Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Belarus

Irakli Kobakhidze: Georgien misst Zusammenarbeit mit Aserbaidschan und der Türkei große Bedeutung bei

Baku-Initiativgruppe und Internationale Sikh-Föderation unterzeichnet Memorandum

Internationale Konferenz zu den Ereignissen von Amritsar in Baku eröffnet

Aserbaidschanische Parlamentssprecherin besucht Denkmal von Nationalleader Heydar Aliyev in Belgrad

Tennis: Alexander Zverev im Halbfinale der French Open - Sieg gegen Jódar

Ana Brnabić: Aserbaidschan ist ein Freund und Verbündeter Serbiens

F1-Überraschung: Neuer Vertrag für Ferrari-Star

Ölpreise an Börsen zugelegt

Präsident Ilham Aliyev weiht neues Gebäude der Zentralbank ein VIDEO

Goldpreis gibt auf dem Weltmarkt um mehr als 31 Dollar nach

Baku richtet erste internationale Konferenz zur Rückkehr nach West-Aserbaidschan aus

Kanada und Aserbaidschan wollen bilaterale Beziehungen vertiefen

Aktueller Preis von Azeri Light

31. Baku-Energieforum beendet

Berufungsgericht in Baku prüft eingelegte Berufungen verurteilter armenischer Staatsangehörigen

Aserbaidschan und Usbekistan beraten über strategische Allianzbeziehungen

SOCAR und Boston Consulting Group unterzeichnen Kooperationsvertrag zur Reduzierung von Methanemissionen

Aserbaidschanische Musik im Prager Lucerna-Palast aufgeführt

Aserbaidschans Unterstützung für die Ukraine gewürdigt

Aserbaidschanischer Premierminister trifft ukrainischen Ersten Vizepremierminister

Zugang aserbaidschanischer Unternehmen zu internationalen Kapitalmärkten erörtert

Universität für Ingenieurwissenschaften Baku und Inha-Universität setzen Doppelabschlussprogramm fort

Welt-Meteorologieorganisation: Steigendes Risiko für Dürren, Hitzewellen und Starkregen durch Wetterphänomen El Niño

Ankara: Konferenz zur traditionellen Trachtenmode von Kars und West-Aserbaidschan

Serie A: Tedesco-Wechsel in die Serie A offiziell bestätigt

Aserbaidschan und USA beraten über Umsetzung des TRIPP-Projekts

SOCAR-Präsident trifft geschäftsführenden Direktor von Apollo Global Management

Modernisierte Bahnstrecke Baku–Tiflis–Kars wieder in Betrieb genommen – Kapazität auf 5 Millionen Tonnen erhöht

Erstes Treffen der Energieminister der D-8-Staaten in Baku abgehalten

Im Rahmen der Baku-Energiewoche Verträge im Wert von 7,5 Milliarden US-Dollar unterzeichnet

SOCAR-Präsident trifft Vorstandsvorsitzenden von KazMunayGas

Yerlan Koishibayev: Aserbaidschan spielt wichtige Rolle bei Umsetzung des BTK-Projekts

Aserbaidschanische Delegation besucht Siegesplatz in Minsk

Nichtöl-Exporte Aserbaidschans erreichen in ersten vier Monaten 1,1 Milliarden US-Dollar

Abashidze: Bahnstrecke Baku–Tiflis–Kars wird Transitrolle Aserbaidschans und Georgiens stärken

Erstes Treffen des aserbaidschanisch-amerikanischen Wirtschaftsdialogs soll bilaterale Zusammenarbeit stärken

Vor der Küste Kalabriens: Starkes Erdbeben vor Süditalien in Tiefe von 250 Kilometern

Diplomatische Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Mikronesien aufgenommen

Premier League: Wiedervereinigung geplatzt: Pep lehnt Miami-Gespräche ab

SOCAR mit eigenem Stand auf der 31. Internationalen Kaspischen Öl- und Gasausstellung vertreten

Aserbaidschan und USA beraten über Kooperation in Digitalisierung und Transport

„Der kleine Prinz“ im Musiktheater von Baku aufgeführt – Leyla Aliyeva und Alona Aliyeva unter Besuchern

SOCAR und ExxonMobil erörtern weitere Zusammenarbeit

Feier zum Internationalen Kindertag im Zoo von Baku

Präsident Ilham Aliyev zeigt dem Assistenten von US-Staatssekretär ein von Präsident Donald Trump überreichtes Erinnerungsstück VIDEO

Präsident Ilham Aliyev zeigt dem Assistenten von US-Staatssekretär ein von Präsident Donald Trump überreichtes Erinnerungsstück VIDEO

31. Baku-Energiewoche gestartet – 276 Unternehmen aus 46 Ländern erwartet

Albanien setzt bei Diversifizierung der Energieversorgung auf Zusammenarbeit mit Aserbaidschan

SOCAR: Vollständige Dekarbonisierung derzeit noch nicht möglich

Aserbaidschan und Iran beraten über Maßnahmen zur Sicherung der Staatsgrenze

Oberste Gerichte Aserbaidschans und Kenias unterzeichnen Kooperationsmemorandum

Aserbaidschanische Ringer gewinnen zwei Medaillen

Aserbaidschans Parlamentsdelegation zu Arbeitsbesuch in Serbien

Präsident Ilham Aliyev nimmt an offizieller Eröffnung des Baku-Energieforums teil AKTUALISIERT VIDEO

Baku Slawische Universität baut Zusammenarbeit mit chinesischen Hochschulen aus

Weitere Lieferung über das Territorium Aserbaidschans nach Armenien transportiert

Baku-Energieforum eröffnet

Baku kündigt internationale Konferenz zu Ereignissen von Amritsar an

Aserbaidschan will Anteil erneuerbarer Energien bis 2035 auf 43 Prozent steigern

Präsident Ilham Aliyev empfängt Delegation um den Assistenten des US-Außenministers für Wirtschafts- und Unternehmensangelegenheiten VIDEO

Aserbaidschan deckt 8,1 Prozent der EU-Pipeline-Gasimporte