Wenn ich Tourist wäre – Mohn, so zart wie ein Veilchen und so farbenprächtig wie eine Rose FOTO VIDEO
Schamachi, 22. Mai, AZERTAC
Mohn – nur für wenige Tage lebendig, so zart wie ein Veilchen und so farbenprächtig wie eine Rose…
Wie ein regionaler AZERTAC-Korrespondent berichtet, ziehen derzeit leuchtend rote Mohne inmitten weiter Getreidefelder in der Umgebung des Dorfes Kələxana/Käläkhana im Rayon Şamaxı/Schamachi die Aufmerksamkeit von Touristen auf sich. Auf dem grünen Feld leuchtet das Rot der Mohne wie ein von der Natur gemaltes Gemälde – ein wahres Kunstwerk mit dem Pinsel erschaffen.
Das Dorf Käläkhana liegt nur wenige Kilometer von der Stadt Schamachi entfernt und ist bequem mit dem Auto erreichbar.
In den letzten Tagen reisen immer mehr Touristen an, um dieses bezaubernde Naturschauspiel mit eigenen Augen zu sehen. Die dort aufgenommenen Fotos verbreiten sich rasch in den sozialen Netzwerken und rücken das natürliche touristische Potenzial von Schamachi erneut in den Vordergrund.
Die Fahrt von Baku nach Schamachi dauert etwa 1,5 Stunden. Von Schamachi ins Dorf Käläkhana gelangt man in etwa 10–15 Minuten.
Man kann mit Recht sagen: Die Felder rund um das Dorf sind längst nicht mehr nur landwirtschaftlich bedeutsam. Sie haben sich zu einem neuen Anziehungspunkt für Naturliebhaber, Fotografen und Reiselustige entwickelt.
Kurzum: Diese leuchtend roten Mohne, besungen in Liedern und Gedichten, schaffen in Schamachi eine atemberaubende Szenerie.
Sie stehen in voller Blüte – als wollten sie sagen, wie wunderbar Mutter Natur ist.