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Alexander Albon: Windschattenfahren in Baku ist extrem hilfreich

Baku, 27. April, AZERTAC

Alexander Albon glaubt, dass Windschattenfahren in Baku extrem hilfreich ist, dennoch wird Toro Rosso im Qualifying nicht auf eine Windschatten-Strategie setzen.

Das ist die Überzeugung von Alexander Albon: "Ich war einmal im Windschatten von einem Alfa Romeo. Das bringt enorm viel Rundenzeit. Ungefähr eine halbe Sekunde."

Toro Rosso hat am Freitag versucht, den Windschatten anderer Fahrzeuge so gut es geht zu nutzen. Teamintern wird man aber eher nicht einen Fahrer einsetzen, um den anderen zu ziehen: "Da kann immer was schiefgehen. Aber wir werden sehen."

"Am Ende hatten wir ein kleines 'Rennen'", erklärt der Toro-Rosso-Rookie. "Ich war hinter einem Haas und einem Williams. Das Folgen ist hier leichter als auf anderen Strecken, weil es kaum schnelle Kurven gibt. Da ist die Aero weniger das Thema, und du kannst trotzdem nahe ranfahren."

"Andererseits gibt es die lange Gerade. Solange du im DRS-Fenster bist, fährst du fast zwangsläufig Seite an Seite in die erste Kurve."

Albon belegte am Freitag mit 1,3 Sekunden Rückstand den achten Platz. Toro Rosso profitiert in Baku von einem Motoren-Update von Honda, das laut Aussage von Helmut Marko "weniger als 20 PS" bringt.

"Ich glaube, wir haben eine gute Chance auf P3", sagt Albon. "Das ist jedenfalls das Ziel. Für mich hat das Wochenende besser begonnen als Melbourne, Bahrain und China. Das ist schon mal positiv. Aber die anderen werden noch rankommen. Wir dürfen nur auf uns schauen und uns darauf konzentrieren, das Maximum aus dem Auto herauszuholen."

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