POLITIK


Anar Eyvazov: Aserbaidschanische Einheiten setzen ihre schnelle Gegenoffensive an der gesamten Frontlinie erfolgreich fort

Baku, 29. September, AZERTAC

Die heftigen Gefechte in der Region Berg-Karabach gehen weiter.

Wie der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Oberstleutnant Anar Eyvazov, bei einem Abend-Briefing mitteilte, setzen aserbaidschanische Verbände ihre schnelle Gegenoffensive an der gesamten Frontlinie erfolgreich fort.

Oberst Karen Babayan, Artillerieführer der 18. motorisierten Infanteriedivision der armenischen Armee, die im vorübergehend besetzten aserbaidschanischen Bezirk Jabrayil stationiert war, wurde bei dem Vergeltungsangriff getötet, fügte er hinzu.

Heute wurde auch Spartak Kocharian, Kommandeur der 13516. Militäreinheit des 61. selbstständigen Pioniertruppen der in Echmiadzin stationierten armenischen Armee getötet. Er beteiligte sich an den Kampfhandlungen in den von Armenien besetzten Gebieten Aserbaidschans, sagte er.

Außerdem wurde Oberst Artyom Pogosyan, Kommandeur des 9. Regiments der 18. motorisierten Division der feindlichen Armee schwer verletzt.

Darüber hinaus wurde ein weiterer Panzer der armenischen Armee bei Kämpfen um eine Höhe in der Nähe des besetzten Dorfes Goyarkh in der Region Aghdara von aserbaidschanischen Einheiten außer Gefecht gesetzt. Ein Kommando- und Beobachtungsposten des 3. Bataillons des 1. Regiments der armenischen Armee in Richtung Hadrut in der Region Khojavend wurde durch genaues Feuer zerstört, fügte Oberstleutnant Anar Eyvazov hinzu.

Der Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte weiter, dass ein weiterer Angriff der armenischen Einheiten, die versuchten, die gegenüberliegende aserbaidschanischen Stellungen aus der Richtung des besetzten Dorfes Aschaghi Veysalli in der Region Füzuli anzugreifen, von unseren Einheiten zurückgeschlagen wurde. Der Feind musste sich zurückziehen. Viele getötete armenische Soldaten blieben auf dem Schlachtfeld, hob er hervor.

Bei einer weiteren groß angelegten Militäroperation der aserbaidschanischen Armee wurde das armenische Regiment im Dorf Madagiz in der Region Terter völlig demoralisiert. Das Personal war alarmiert. Viele, einschließlich neu angekommener Reservisten, weigern sich, weiter zu kämpfen und verlassen die Kampfzone, sagte er.

Nach unseren Erkenntnissen sind die S-300-Flugabwehr-Raketensysteme unterwegs, die den Luftraum von Eriwan schützen. Sie bewegen sich in Richtung der armenisch besetzten Gebiete Aserbaidschans. Wir erklären, dass ihnen auch ein ähnliches Schicksal droht wie andere Kampftechniken der armenischen Armee, die in Berg-Karabach zerstört wurden, so Oberstleutnant Anar Eyvazov.

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