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Armeniens Kriegsverbrechen gegen Aserbaidschan gehen weiter - Videoaufnahmen aus dem Bezirk Aghjabadi

Aghjabadi, 13. Oktober, AZERTAC

Armeniens Kriegsverbrechen gegen Aserbaidschan gehen weiter. Die armenischen Streitkräfte nehmen Zivilisten und zivile Einrichtungen erneut ins Visier und bombardieren unter Missachtung des humanitären Waffenstillstands die Region Aghjabadi weiter. Durch schweren Artilleriebeschuss der Dörfer jener Region werden Häuser, Nebengebäude und andere Einrichtungen sowie Strom- und Gasanlagen schwer beschädigt. Die von Kriegsverbrechen Armeniens hinterlassenen Zerstörungen in der Region sind enorm.

Nach vorläufigen Angaben wurden in den Dörfern der Region Aghjabadi 11 Häuser völlig zerstört, etwa 150 Häuser, ein Kindergarten, eine Moschee und eine Bibliothek wurden am 27. September durch Artilleriefeuer des armenischen Militärs dem Erdboden gleichgemacht.

AZERTAC präsentiert armenische Wildheit in Bildern, die in einem der Dörfer der Region Aghjabadi aufgenommen wurden.

Es sei erwähnt, dass die armenischen Streitkräfte am Morgen des 27. September eine weitere groß angelegte Provokation gegen Aserbaidschan durchführten und die Positionen der aserbaidschanischen Armee und unserer Siedlungen an der Frontlinie mit Waffen, Mörsern und Artillerie von großem Kaliber intensiv beschossen haben. Zivilisten wurden angegriffen und ihre Häuser, ihr Eigentum und ihre Infrastruktur wurden schwer beschädigt. Die aserbaidschanische Armee hat entlang der gesamten Frontlinie eine Gegenoffensive gestartet, um feindliche Angriffe zurückzuschlagen und die Sicherheit der Zivilbevölkerung zu gewährleisten.

Unter Missachtung eines von Russland vermittelten Waffenstillstandsabkommens, das am 10. Oktober zu humanitären Zwecken geschlossen wurde, griffen die armenischen Streitkräfte am 11. Oktober gegen 02.00 Uhr in der Nacht die zweitgrößte aserbaidschanische Stadt Ganja mit Elbrus-Raketen (SCUD) an. Bei Armeniens Raketenangriff wurden 10 Menschen, darunter 5 Frauen, getötet, 35 weitere Menschen, darunter 17 Frauen und 6 Kinder, verletzt, 3 Gebäude wurden vollständig zerstört, mehr als 10 Wohnhäuser und mehr als 100 verschiedene Einrichtungen wurden schwer beschädigt.

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