POLITIK


Aserbaidschanischer Verteidigungsminister trifft sich mit dem EU-Sonderbeauftragten für den Südkaukasus

Baku, 12. März, AZERTAC

Am Freitag, dem 12. März ist der Verteidigungsminister der Republik Aserbaidschan, Generaloberst Zakir Hasanov, mit einer Delegation unter der Leitung des EU-Sonderbeauftragten für den Südkaukasus, Toivo Klaar, zusammengetroffen.

Laut der Auskunft des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums gegenüber AZERTAC gab Generaloberst Zakir Hasanov im Laufe des Gesprächs eine ausführliche Information über den Vaterländische Krieg, der 44 Tage dauerte, sowie über glorreichen Sieg der aserbaidschanischen Armee unter der Führung des Präsidenten von Aserbaidschan, des Oberbefehlshabers der Streitkräfte Ilham Aliyev. Der Minister machte darauf aufmerksam, dass diese Kampferfahrungen und erfolgreiche Kampfoperationen der aserbaidschanischen Armee in den Armeen vieler Länder und internationalen Militärexperten analysiert und untersucht werden.

Generaloberst Zakir Hasanov verurteilte intensiven Beschuss von Ganja, Barda, Tartar und anderen Siedlungen Aserbaidschans durch die armenischen Streitkräfte während des Krieges und betonte, dass die internationale Gemeinschaft geeignete Maßnahmen gegen diese Raketenangriffe auf aserbaidschanische Zivilisten ergreifen muss.

Der Minister wies darauf hin, dass die Beilegung des Berg-Karabach-Konfliktes und die Befreiung aserbaidschanischer Gebiete von der Besatzung zur Stabilität im Südkaukasus beitragen wird. Toivo Klaar bemerkte, dass er alle bewaffneten Zusammenstöße zwischen Armenien und Aserbaidschan, insbesondere den Krieg im vergangenen Herbst, genau verfolgt habe, und verwies auf die Wichtigkeit eines nachhaltigen Friedens im Südkaukasus. Er sagte, die Europäische Union werde alle friedensfördernden Schritte unternehmen.

Der Gast drückte den Familien von im Krieg gefallenen Soldaten und Zivilisten sein Beileid aus und sagte, dass die aserbaidschanische Armee in diesem Krieg große Erfahrungen gesammelt habe.

Im Laufe des Gesprächs wurden die nach dem Krieg in der Region entstandene Situation und eine Reihe anderer Themen erörtert.

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