POLITIK


Aserbaidschanisches Verteidigungsministerium gibt eine Erklärung zur Eskalation der Lage an der Front und Staatsgrenze ab

Ein aserbaidschanischer Soldat ums Leben gekommen

Baku, 21. September, AZERTAC

Die Lage an der militärischen Kontaktlinie zwischen den armenischen und aserbaidschanischen Streitkräften und an der Staatsgrenze hat sich erneut verschärft. Die vereinbarte Waffenruhe wird in den letzten Zeiten von den Streitkräften Armeniens regelmäßig grob verletzt. Aserbaidschanische Siedlungen und auch zivile Einrichtungen wurden von armenischen Einheiten mit großkalibrigen Waffen beschossen. Späh- und Sabotage-Gruppen aus Armenien begingen in den letzten Zeiten Diversionsakte und griffen aserbaidschanische Stellungen an. Feindliche Einheiten verschärfen die Lage an der Grenze absichtlich. Armenische taktische Drohnen führten mehrmals Aufklärungsflüge über aserbaidschanische Armeestellungen durch. Alle diese militärische Provokationen der armenischen Seite haben zu einer erheblichen Verschärfung der Lage an der Front geführt. Ein aserbaidschanischer Soldat wurde am 21. September gegen 09:20 Uhr durch Schüsse von armenischer Seite aus getötet, erklärte das aserbaidschanische Verteidigungsministerium am Montag.

Am Sonntagabend um 23:13 Ortszeit wurde eine weitere armenische Drohne von aserbaidschanischen Einheiten abgeschossen, hieß es weiter.

Das aserbaidschanische Verteidigungsministerium erklärt nochmals, dass volle Verantwortung für die Verschärfung der Lage an der Front auf der militärpolitischen Führung in Armenien liegt.

© Jede Verwendung von Materialien muss durch den Hyperlink kenntlich gemacht werden
Wenn Sie einen Fehler im Text finden, markieren Sie ihn durch drücken der Tasten ctrl+enter und senden Sie ihn uns

KONTAKT MIT DEM AUTOR

Füllen Sie die erforderlichen Stellen mit Zeichen* aus

Bitte geben Sie die Buchstaben wie oben gezeigt ein.
Egal, ob die Buchstaben groß oder klein sind