POLITIK


Berg-Karabach-Konflikt: Waffenruhe 30 Mal gebrochen

Baku, 26. August, AZERTAC

Aserbaidschanische Stellungen wurden an verschiedenen Abschnitten der Front mit Einsatz der großkalibrigen Maschinen- und Scharfschützengewehre erneut unter Beschuss genommen.

Wie der Pressedienst des Verteidigungsministeriums mitteilte, wurde die vereinbarte Waffenruhe von armenischen Soldaten während des Tages 30 Mal gebrochen. Dabei setzten großkalibrige Maschinen- und Scharfschützengewehre ein.

Armenien und Aserbaidschan streiten seit mehr als 30 Jahren um die Region Berg-Karabach, die ein historisches und international anerkanntes Gebiet Aserbaidschans ist. Die Vereinten Nationen erkennen das separatistische Regime in Berg-Karabach nicht an. Dafür nahm der UN-Sicherheitsrat vier Resolutionen zum bedingungslosen Abzug von armenischen Truppen aus den besetzten Gebieten Aserbaidschans an.

Berg-Karabach ist de jure eine autonome Region Aserbaidschans. De facto liegen die Region und sieben umliegende Rayons seit vielen Jahren unter armenischer Kontrolle. Die internationale Gemeinschaft erkennt Berg-Karabach weiterhin als Teil Aserbaidschans an.

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