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Charles Leclerc möchte 2020 alle möglichen Chancen nutzen

Baku, 20. Februar, AZERTAC

Ferrari war am ersten Tag der Formel-1-Testfahrten 2020 nur auf Rang elf zu finden, was man jedoch mit einem anderen Ansatz in diesem Jahr erklärt. Ein konkretes Ziel kann Charles Leclerc daher noch nicht nennen, doch er hat ein persönliches: "Das einzige Ziel, was ich erreichen möchte, ist, dass ich rückblickend keine verpassten Chancen sehen möchte."

Denn die habe es 2019 noch reichlich gegeben - sowohl was persönliche Chancen angeht, als auch welche von Ferrari. Da wäre etwa der unnötige Crash im Qualifying von Baku, als der Monegasse wie ein sicherer Kandidat für die Pole-Position aussah, oder der Unfall im Regen von Hockenheim. "Das soll 2020 deutlich weniger werden", sagt er. "Das ist das Hauptziel."

Welche sportlichen Ziele es in der anstehenden Saison sonst geben kann, weiß er noch nicht. Um ihn als Titelkandidaten zu sehen, dafür sei es noch zu früh. Auch große Auskünfte über den neuen Ferrari SF1000 spart er sich: "Der erste Tag bringt den Ingenieuren mehr als mir selbst", sagt er.

"Es geht mehr darum, ob die Zahlen aus der Fabrik und von der Strecke übereinstimmen. Von daher lernen wir nicht so viel", so Leclerc. "Wir haben das Auto nicht gepusht, aber trotzdem pushe ich mich selbst und versuche das Auto besser kennenzulernen."

Der erste Tag sei in dieser Hinsicht positiv gewesen: "Ich habe eine Menge gelernt, und ich denke, dass die verschiedenen Tests sehr positiv waren."

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