POLITIK


Die türkische Welt sieht Karabach-Problem Aserbaidschans als ihr eigenes Problem an

Ankara, 8. Mai, AZERTAC

Es sind heute 28. Jahre her, seit einer der malerischen Orte Aserbaidschans, die historische Hauptstadt des Karabach-Khanats okkupiert worden ist. Schuscha wurde am 8. Mai 1992 okkupiert. Infolge der Besetzung der Stadt Schuscha durch Armenien wurden viele unschuldige Aserbaidschaner getötet und viele Einwohner sind vermisst, und die Überlebenden sahen sich veranlasst, ihre Häuser zu verlassen.

AZERTAC zufolge geht es darum in einer Erklärung der Igdir-Aserbaidschan Vereinigung für Sprache, Geschichte und Solidarität.

In der Erklärung werden die türkischprachigen Leser über die blutigen Kriegsverbrechen gegen die aserbaidschanische Bevölkerung während der Besetzung von Schuscha informiert. Darüber hinaus wird in der Erklärung darauf hingewiesen, dass die Stadt Schuscha in der Region Berg-Karabach das älteste Kulturzentrum Aserbaidschans ist. Infolge der Okkupation wurden die Stadt sowie ihr Kulturerbe, Moscheen und Museen absichtlich zerstört.

Die türkische Welt sieht das Berg-Karabach-Problem Aserbaidschans als ihr eigenes Problem an, hieß es im Statement.

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