POLITIK


Fotojournalist Reza Deghati im ARTE-TV-Kanal über armenische Gräueltaten in besetzten aserbaidschanischen Gebieten gesprochen

Paris, 8. Januar, AZERTAC

Der weltberühmte Fotograf Reza Deghati war zu Gast beim französischen Fernsehsender ARTE und gab ausführliche Informationen über die Gräueltaten der Armenier in der aserbaidschanischen Region Karabach und den umliegenden Distrikten und zeigte Bilder enormer Zerstörungen, die er in jenen Gebieten angerichtet wurden. Der berühmte Fotograf sprach auch über voreingenommene Stellung der französischen Medien zum Karabach-Konflikt, wie das französische Büro von AZERTAC berichtet.

Innerhalb von 40 Jahren bereiste Reza Deghati viele Länder, machte zahlreiche Aufnahmen. Er ist Autor von über dreißig Büchern, ehielt eine Reihe internationaler Prämien. Er wurde von der University of Missouri mit der Ehrenmedaille ausgezeichnet und ist Ehrendoktor der American University in Paris. Die französische Regierung verlieh ihm den nationalen Ritterorden. In Paris wurden seine Ausstellungen "Gedanken der Einwanderer", "Kreuzschicksale", "Eine Welt, ein Stamm" in Washington, "Krieg + Frieden" in der Normandie und "Hoffnung" in Doha organisiert. Der Fotograf nahm an 250 Ausstellungen teil.

Reza Deghati kam auch in den schicksalhaften Tagen des Vaterländischen Krieges auf seine eigenen Kosten aus Paris nach Aserbaidschan, fotografierte alles, was während des Krieges passierte. Er verbreitete alle von ihm aufgenommenen Fotos in den führenden Fernsehkanälen, Nachrichtenagenturen, Portalen in Aserbaidschan und im Ausland sowie in sozialen Medien.

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