WELT


Im Kongo 7,7 Millionen Menschen von Hunger bedroht

Baku, 15. August, AZERTAC

In der Demokratischen Republik Kongo hungern 7,7 Millionen Menschen. Das geht aus dem gemeinsamen Bericht des UN-Welternährungsprogramms und der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation hervor. Wegen den anhaltenden Gefechten und Auswanderungen schlage sich das Land mit einer ernst zu nehmenden Lebensmittelnot, so der Bericht.

Außerdem heißt es, dass die Hungersnot seit dem letzten Jahr um 1,8 Millionen gestiegen ist. Bei den anhaltenden Gefechten wurden die Agrarflächen geplündert. Aus diesem Grund blieb die Ernte aus und die Nachfrage nach Lebensmittel konnte nicht gedeckt werden. Ferner wird das Land von ansteckenden Krankheiten wie Cholera und Masern geplagt.

Die UN warnte vor einer Verschlechterung der Lage, wenn das Land mit Hilfsgütern nicht unterstützt wird.

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