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Präsident von Italiens Olympischem Komitee plädiert für Verzicht auf Titelvergabe

Baku, 21. April, AZERTAC

Der Präsident von Italiens Olympischem Komitee (CONI), Giovanni Malago, plädiert dafür, im Falle eines Saisonabbruchs in der Serie A den Titel nicht zu vergeben.

"Das wäre meiner Ansicht nach vernünftig und sollte alle Sportarten betreffen", sagte Malago. Er rief das italienische Fußball-Oberhaus dazu auf, "alternative Lösungen" für den Fall zu suchen, dass die Meisterschaft nicht zu Ende ausgetragen werden könne.

Es sei "Recht und Pflicht des Fußballs, alles zu versuchen, um die Serie A zu Ende zu spielen", betonte der 61-Jährige. Es sei aber auch wichtig und notwendig, alternative Lösungen zu finden, sollte der Spielbetrieb wegen der Coronavirus-Pandemie nicht wieder aufgenommen werden können, sagte Malago im Interview mit der "Gazzetta dello Sport".

Fußball-Verbandschef Gabriele Gravina befinde sich in keiner einfachen Lage und habe eine große Verantwortung. Er müsse jedoch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass die Meisterschaft nicht beendet werden könne. Auch andere Sportarten hätten die Meisterschaft bereits ausgesetzt, sagte Malago.

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