POLITIK


Präsidentenberater: Weltgemeinschaft sollte Verwendung weißen Phosphors durch Armenien ernst nehmen VIDEO

Baku, 3. November, AZERTAC

Die Verwendung von weißem Phosphor oder der Beschuß der Zivilbevölkerung und ziviler Objekte mit Phosphorgranaten, Artilleriegeschossen, Mörsergranaten, Bomben und Raketen durch Armenien widerspricht den internationalen Konventionen, an denen es selbst beteiligt ist. Armenien ist verpflichtet, solche Waffen nicht einzusetzen.

Das erklärte der aserbaidschanische Präsidentenberater Hikmet Hajiyev bei einem Briefing am 3. November, wie AZERTAC berichtete.

Er sagte, dass der Hauptzweck der Verwendung von weißem Phosphor durch Armenien darin besteht, den aserbaidschanischen Streitkräften und der Zivilbevölkerung erheblichen Schaden zu zufügen.

Weißer Phosphor (WP) ist seit dem Ersten Weltkrieg sowohl als Rauchschleier wie auch als Brandsatz verwendet worden. Kommt Phosphor mit dem menschlichen Körper in Berührung, so entstehen Verbrennungen, die nur langsam und schwer heilen. Der Beschuß mit Phosphorgranaten hat daher auf Menschen einen psychologischen Wert, der seine taktische Wirksamkeit noch erheblich steigert.

Chemische Handbücher stellen fest, dass Phosphorverbrennungen sehr langsam heilen und dabei giftige Dämpfe entwickeln, die zu Knochenzerfall führen können. Für diese Chemikalie gibt es kein wirksames Gegenmittel; sobald Phosphor auf die Haut kommt, brennt er gewöhnlich bis zum Knochen durch.

Weißer Phosphor steht heute in Handgranaten, Artilleriegeschossen, Mörsergranaten, Bomben und Raketen zur Verfügung.

Der Einsatz von diesen verbotenen Waffen Armenien kann zu sehr schweren Folgen für die Menschen haben können, andere zivile Gegenstände beschädigen. Daher muss die internationale Gemeinschaft dieses Problem ernst nehmen.

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