WELT


Proteste in Äthiopien: Zahl der Toten steigt auf 166

Kairo, 7. Juli, AZERTAC

Die Proteste in Äthiopien nach der Ermordung eines Popsängers haben Folgen. Mehr als 1000 Personen wurden festgenommen, die Zahl der Opfer steigt. Premier Abiy spricht von einer gezielten Destabilisierung seines Landes.

In Äthiopien sind seit dem Beginn der Unruhen in der vergangenen Woche mindestens 166 Menschen ums Leben gekommen, wie das ägyptische Büro von AZERTAC berichtet. Nach Angaben der Polizei in der Region Oromia wurden 145 Zivilisten und elf Mitglieder der Sicherheitskräfte getötet. Zehn weitere Todesopfer wurden aus der Hauptstadt Addis Abeba gemeldet.

Die landesweiten Proteste waren durch die Ermordung des beliebten Sängers Hachalu Hundessa ausgelöst worden.

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