POLITIK


Russland unterstützt Souveränität und territoriale Integrität Aserbaidschans

Baku, 26. Februar, AZERTAC

In Baku fand am 25. Februar eine Jahreskonferenz "Aufbau einer gemeinsamen Zukunft, Suche nach einer gemeinsamen Vergangenheit und Entwicklung einer gemeinsamen Gegenwart". Sie wurde organisiert vom Institut für öffentlich-politische Forschungen “AZER-GLOBE“ (Aserbaidschan) und dem Institut für Politische Studien (Russland).

An der Konferenz nahmen Mitglieder des aserbaidschanischen Parlaments, Mitglieder des Föderationsrates der Russischen Föderation und Abgeordnete der Staatsduma der Föderationsversammlung, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Experten aus beiden Ländern teil.

Heute fand in der Nachrichtenagentur “Sputnik Aserbaidschan“ ein Treffen von Journalisten mit russischer Delegation statt.

Der Direktor des Instituts für politische Studien, Generalsekretär des russisch-türkischen öffentlichen Forums, Sergej Markow, sagte beim Treffen, dass auf der Konferenz die Fragen der Zusammenarbeit zwischen Russland und Aserbaidschan im wirtschaftlichen und humanitären Bereich erörtert wurden. Er sagte: "Russland und Aserbaidschan unterstützen sich in vielen Fragen, und die freundschaftlichen Beziehungen zwischen unseren Völkern weiten sich von Jahr zu Jahr aus. Der russische Gast sprach auch den aktuellen Stand der Beziehungen auf internationaler Ebene an und wies darauf hin, dass Russland die Souveränität und territoriale Integrität Aserbaidschans unterstützt. Der Kulturaustausch ist ebenfalls auf hohem Niveau. In Baku hat man großes Interesse für die russische Sprache und slawische Kultur. Es freut uns sehr, sagte er.

Oksana Puschkina, stellvertretende Vorsitzende des Komitees für Familie, Frauen und Kinder in der Staatsduma sagte ihrerseits folgendermaßen: "Ich habe Aserbaidschan 2001 für mich entdeckt. Ich liebe die Menschen in Aserbaidschan und Ihre reiche Kultur. Die beiden Länder arbeiten eng zusammen. Bei dem gestrigen Treffen haben wir auch Fragen über den Schutz von Kindern mit körperlichen Behinderungen erörtert.

Igor Korotchenko, Militärexperte, Chefredakteur der Zeitschrift "Nationionalnaya oborona" (nationale Verteidigung) erinnerte an die Teilnahme der russischen Delegation an einem aus Anlass zum 27. Jahrestag der Chodschaliner-Tragödie in Baku veranstalteten großen Umzug und zeigte sich zuversichtlich, dass Täter dieses an Zivilisten verübten Völkermords bald bestraft werden.

Das Treffen wurde mit Diskussionen fortgesetzt.

© Jede Verwendung von Materialien muss durch den Hyperlink kenntlich gemacht werden
Wenn Sie einen Fehler im Text finden, markieren Sie ihn durch drücken der Tasten ctrl+enter und senden Sie ihn uns

KONTAKT MIT DEM AUTOR

Füllen Sie die erforderlichen Stellen mit Zeichen* aus

Bitte geben Sie die Buchstaben wie oben gezeigt ein.
Egal, ob die Buchstaben groß oder klein sind