WELT


Viele Tote und Menschenverluste nach Hurrikan "Dorian"

Baku, 10. September, AZERTAC

Nach der Hurrikankatastrophe auf den Bahamas steigt die Zahl der Todesopfer dort weiter. Sie lag am Montagabend (Ortszeit) bei 50, wie die Polizei mitteilte.

Es werde davon ausgegangen, dass bei den Such- und Bergungseinsätzen weitere Tote entdeckt würden. Zahlreiche Menschen würden noch vermisst.

Tausende Bewohner der betroffenen Inseln im Norden des Karibikstaates wurden mittlerweile auf die bevölkerungsreichste Insel, New Providence, sowie in die USA gebracht. Allerdings mussten am Sonntag in der bahamaischen Stadt Freeport 119 Menschen eine Fähre in den US-Bundesstaat Florida wegen fehlender US-Visa wieder verlassen. Bürger der Bahamas dürfen ohne Visum in die USA einreisen, wenn sie einen Reisepass und ein polizeiliches Führungszeugnis vorzeigen. Freeport, die größte Stadt der Insel Grand Bahama, liegt nur etwa 90 Kilometer von der Küste Floridas entfernt.

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