WIRTSCHAFT


Wirtschaftsforum Aserbaidschan-EU in Baku VIDEO

Baku, 13. Juni, AZERTAC

Heute hat in Baku das 5. Wirtschaftsforum Aserbaidschan-Europäische Union (EU) stattgefunden.

AZERTAC zufolge nimmt das Interesse für das Forum von Jahr zu Jahr zu. Es wurde organisiert gemeinsam durch den Fonds zur Export- und Investitionsförderung in Aserbaidschan (AZPROMO) und die Deutsch-Aserbaidschanische Auslandshandelskammer. An der Arbeit des Forums nahmen etwa 1.000 Geschäftsleute sowie Vertreter internationaler Organisationen, Handelskammern und Botschaftsangehörigen teil.

Der aserbaidschanische Wirtschaftsminister, Schahin Mustafayev, sagte in seiner Rede, das Forum sei eine ideale Plattform für Diskussionen. Er lud die EU-Unternehmen zu einer aktiven Zusammenarbeit mit Aserbaidschan ein und machte darauf aufmerksam, dass es sehr günstiges Geschäfts- und Investitionsumfeld in Aserbaidschan für eine enge Kooperation bestehe.

Der EU-Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, Johannes Hahn, sprach die in den letzten 10 Jahren im Rahmen des Programms der Östlichen Partnerschaft geleisteten Arbeiten an und wies darauf hin, dass sich in diesem verflossenen Zeitraum die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Teilnehmerländern entwickelt hat, einschließlich sehr bedeutende Schritte in Richtung der Diversifizierung der Wirtschaft, der Entwicklung der klein-und mittelständischen Unternehmerschaft und der Bereiche wie Transitverkehr, IKT, Jugendpolitik, Bildung und anderer Felder unternommen wurden. Er sagte, dass die Anstrengungen für die Entwicklung jener Bereiche weiterhin unterstützt werden. Die Europäische Union (EU) wird die Diversifizierung der aserbaidschanischen Wirtschaft weiterhin unterstützen, fügte er hinzu. Der EU-Kommissar hob hervor, dass die Europäische Union Aserbaidschan als wichtigen Handelspartner ansieht. "Ich denke, dass Aserbaidschan mit der Entwicklung des Nichtölsektors einen richtigen Weg eingeschlagen hat, und wir werden diese Bemühungen weiterhin unterstützen", so Johannes Hahn.

Nach den Reden setzte das Wirtschaftsforum seine Arbeit mit Podiumsdiskussionen fort.

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