DIE ASERBAIDSCHANER IN DEN USA HABEN DIE PROTESTAKTION VOR KAPITOL DURCHGEFÜHRT
Washington, den 29. September (AZERTAG). Am 28. September hat durch die organisatorische Unterstützung der im Kongreß der USA für die armenische Fragen tätigen Arbeitsgruppen, der Botschaft Armeniens in den USA und "die Vertretungen" des separatistischen Bergkarabach-Regimes in Kapitol in den USA eine der Unabhängigkeit der sogenannten „ Bergkarabach-Republik“ gewidmete Veranstaltung stattgefunden.
So wurde dem Korrespondenten AserTAg mitgeteilt, an der Veranstaltung haben der Ko-Vorsitzende der Arbeitsgruppe für armenische Fragen, Vertreter des Staates New Jersy Frank Pallone und das Mitglied des Kongresses vom Staat New York Elliot Engel Ansprachen gehalten. Beide Kongreßleute haben über das Selbstbestimmungsrecht der Völker gesprochen, ihre Unterstützung der sogenannten "Republik" geäußert.
An der Veranstaltung haben Botschafter Armeniens in den USA und "Speaker" der sogenannten „ Bergkarabach-Republik“ Aschot Guljan Reden gehalten.
Während der in Kapitol durchgeführten Veranstaltung haben Aktivisten aserbaidshanischer Gemeinde vor dem Kongreß der USA die Protestaktion durchgeführt. Unsere Landsleute haben die Einladung der Vertreter des separatistischen Regimes zum Gesetzgebungsorgan der USA getadelt.
In der Protestaktion haben Aktivisten aserbaidshanischer Gemeinde Plakate gehoben, daran erinnert, dass Berg-Karabach das historische Territorium und der untrennbare Teil Aserbaidschans ist, Armenier haften für die Tragödie in Chodschaly im Jahre 1992 und die ethnischen Säuberungen, die auf den okkupierten aserbaidshanischen Gebieten durchgeführt worden sind.
Der Teilnehmer der Aktion - Mitglied des Direktorenrates der aserbaidschanischen Lobby in den USA, Badir Mamedli, sagte: «die Mehrheit der Kongressmitglieder erkennen die sogenannte „ Bergkarabach-Republik“ als die unabhängige Struktur nicht an. Hier teilgenommene Kongreßleute brauchen die Finanzhilfe der Armenier. Jedoch haben wir uns hier versammelt, und wollen damit demonstrieren, dass Aserbaidschaner in den USA ihre Wachsamkeit nicht verlieren. Sie werden keine Handlung zulassen, die den Interessen der USA und Aserbaidschans widersprechen", - so betonte B.Mamedli.