Die Bekanntschaft mit uralter Innenstadt beim Lettlands Ministerpräsidenten einen großen Eindruck erweckt
Baku, den 29. November (AZERTAG). Lettlands Ministerpräsident Valdis Dombrovskis hat sich am 30.November im Rahmen seines Staatsbesuchs in Aserbaidschan mit uralter Innenstadt vertraut gemacht.
AZERTAG teilt mit, dass der Ausflug in die Innenstadt mit der Besichtigung des Jungfrauenturms anfing. Man informierte den lettischen Gast, dass der Turm, dessen Bau aus VII.-VI. Jahrhunderten datiert, im XII. Jahrhundert restauriert wurde. Der Turm wurde in einer zylindrischen Form gebaut und hat eine Höhe von 28 Metern, einen Diameter von 16-16,5 Metrn.
Die Bekanntschaft mit der Exposition auf dem Territorium des religiös-architektonischen Komplexes “Sirataghli” erweckte beim Gast ein großes Interesse.
Während des Ausflugs mit Elektromobilen wurde Lettlnads Ministerpräsident über das Staatliche Schutzgebiet für die Geschichte und Baukunst „Itscherischeher“ (Innenstadt), das in die Liste des Weltkulturerbes von UNESCO aufgenommen wurde, die hier durchführenden Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten informiert.
Es wurde festgestellt, dass in der Innenstadt seltene historische und architektonische Denkmäler erhalten werden.
Premierminister Valdis Dombrovskis besichtigte zudem mit großem Interesse den am Anfang des XV. Jahrhunderts gebauten Komplex „Palast Schirvanschah“.
Danach machte sich der lettische Gast im Zentrum für dekorative und angewandte Kunst - im “Garten der Kunst” mit Kunstmustern vertraut.
V.Dombrovskis ließ sich auf der Straße fotografieren, wo die interessantesten Episoden der Filmkmödie „Brilliantowaja ruka“ (Deutsch: Der Brillantenarm) vom russischen Regisseur Leonid Gaidai gefilmt wurden.
Auch die Bekanntschaft mit dem weltweit wichtigsten Baudenkmal “Moschee Mohammed” hat beim Gast großes Interesse erweckt.
Der lettische Premier trug sich ferner in das Ehrenbuch des Staatlichen Historisch-Architektonischen Schutzgebiets “Itscherischeher” ein.
Nach der Bekanntschaft mit der uralten Ecke der Hauptstadt Aserbaidschans wurden dem Gast ein Erinnerungsgeschenk dargebracht.