Im Heydar-Aliyev-Zentrum Ausstellung der peruanischen Künstlerin Sol Alejo eröffnet
Baku, 19. Dezember, AZERTAC
Im Heydar-Aliyev-Zentrum wurde eine Ausstellung der peruanischen Künstlerin Sol Alejo mit dem Titel „Die imaginäre Welt zwischen den Anden und dem Kaukasus“ eröffnet.
Alpakas, die symbolisch für das Andenhochland stehen, bilden die zentralen Figuren in Alejos Werken und werden mit menschlichen Emotionen dargestellt.
Vor der Eröffnungszeremonie erklärte die Künstlerin gegenüber Journalisten, dass Peru weltweit als Heimat der Alpakas bekannt sei, die einen Großteil ihrer Arbeiten dominieren und in einem zeitgenössischen Stil ausgeführt sind.
Die Künstlerin sagte, dass sie sich von den historischen Denkmälern und Sehenswürdigkeiten Bakus und Schamachis inspirieren ließ und speziell für diese Ausstellung Werke schuf, in denen Alpakas an diesen Orten dargestellt werden. Während ihrer Besuche habe sie neue Emotionen und Ideen gewonnen.
Inspiriert von der Natur der Anden und des Kaukasus stellt Sol Alejo Alpakas symbolisch und emotional dar – manchmal allein, manchmal paarweise – und hebt dabei ihre Verbindung zur umgebenden Umwelt hervor.
Alejo betonte die besondere Bedeutung dieser Kollektion für sie und schloss nicht aus, künftig neue, mit Aserbaidschan verbundene Werke zu schaffen.
Anschließend besichtigten die Gäste die Ausstellung, die eine Vielzahl von Arbeiten Alejos umfasst, darunter auch speziell für die Ausstellung in Baku geschaffene Werke.
Sol Alejo, die an mehr als 60 lokalen und internationalen Ausstellungen teilgenommen hat, begeistert sich seit ihrer Kindheit für die Kunst. Inspiriert von der Natur der Anden und des Kaukasus nutzt sie verallgemeinerte Alpakabilder als Symbol kultureller Verbundenheit und schlägt durch Kunst als universelle Sprache eine Brücke zwischen südamerikanischen und kaukasischen Landschaften und Emotionen.