“Maragha-150“- Denkmal, das territoriale Ansprüche von Armeniern gegen Aserbaidschan entlarvt
Baku, 26. Oktober, AZERTAC
Eine der historischen Quellen, die die Übersiedlung der Armenier von dem Iran nach Karabach belegen, ist das Denkmal "Maragha-150", das territoriale Ansprüche von Armeniern gegen Aserbaidschan entlarvt. Das erklärte der Nachrichtenagentur AZERTAC Geschichtswissenschaftlerin Türkan Gasimova.
Dieses Denkmal ist eine von zahlreichen Quellen, die einen Beweis dafür liefern, dass die Armenier in Karabach angesiedelt wurden. Das Denkmal wurde im Jahr 1978 anlässlich des 150. Jahrestags der Übersiedlung der Armenier von dem iranischen Maragha nach Karabach nach dem im Jahre 1828 zwischen Russland und dem Iran abgeschlossenen Turkmentschay Vertrag von Armeniern selbst gebaut.
Ähnliche Denkmäler, die die Übersiedlung der Armenier von dem Iran nach Karabach belegen, waren auch in der Stadt Khankendi und Tschayli im Terter Rayon gebaut worden. Als Armenien neue Gebietsansprüche gegen Aserbaidschan zu erheben begann, wurden sowohl das Denkmal Maragha, als auch analoge Denkmäler in Khankendi und Terter von Armeniern mit Absicht zerstört, fügte sie hinzu. Diese Denkmäler haben eine politische Bedeutung und sind ein sprechender und schlagender Beweis, um die armenische Heimtücke und Lüge zu enthüllen.
Die historischen Dokumente, Informationen und Fotografien über das Denkmal "Maragha-150" wurden aus den Archiven gesammelt, in aserbaidschanischen, russischen und englischen Sprachen wurden die Stände eingerichtet. Dieses Denkmal, das die armenische Lüge demaskiert, wird den Menschen, die unser Land besuchen, darunter den Botschaftern, ausländischen Medienvertretern gezeigt.