Die Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur

Technologie-Boom in Japan

Baku, den 14. Juli (AZERTAG). Japan sucht nach einem Symbol für einen Technologie-Boom. Eine Magnetschwebebahn, die 500 Kilometer pro Stunde schafft, soll es sein. Der deutsche Transrapid aber ist ein warnendes Beispiel.

Eines der Bilder, das symbolhaft für den Wirtschaftsaufschwung Japans nach dem Zweiten Weltkrieg stand, war der blau-weiße Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen vor dem Fujiyama, der als erster seiner Art kurz vor den Olympischen Spielen in Tokio 1964 seinen Betrieb aufnahm.

Ein halbes Jahrhundert später will Ministerpräsident Shinzo Abe einen weiteren Sprung in der Bahntechnologie vollziehen. Er will damit beweisen, dass sich Japan auch nach zwei Jahrzehnten wirtschaftlichen Stillstands noch große Ziele setzen kann. Das Unternehmen, das den Hochgeschwindigkeitszug auf der Verbindung zwischen Tokio und Osaka betreibt, will eine neue Linie bauen, mit der die Reisezeit zwischen den beiden Städten auf nur noch gut eine Stunde verkürzt wird - nicht einmal halb so lange wie bisher.

Mit erwarteten Kosten von 90 Milliarden Dollar könnte es das teuerste Zugprojekt aller Zeiten werden. Und es wäre das erste, bei dem eine Magnetschwebebahn zwei Städte verbindet. Diese hebt die Züge einige Zentimeter von der Betontrasse ab und treibt sie mit Geschwindigkeiten von mehr als 500 Kilometer pro Stunde voran - fast 200 Kilometer pro Stunde schneller als der Shinkansen heute.

Jetzt, da bereits viele andere Länder, einschließlich China, ihre eigenen Hochgeschwindigkeitsnetze aufgebaut hätten, „ist es wichtig für Japan, sich mit einem neuartigen Zug wieder an die Spitze des Fortschritts zu stellen“, sagt Hiroo Ichikawa, Professor an der Meiji-Universität in Tokio und Autor des Buches „Der wahre Grund, warum der Magnetschwebezug Japan verändern wird“.

Mit dem Bau dürfte es schon 2015 losgehen - Es wird davon ausgegangen, dass die Regierung von Abe noch in diesem Jahr das endgültige Okay für das Projekt geben wird. Mit dem Bau dürfte es Anfang 2015 losgehen. Abe sagte, dass der Zug einer der größten Exporterfolge Japans werden könne. Er hat die Technologie bereits US-Präsident Barack Obama vorgestellt, um die Fahrtzeit zwischen Washington und New York auf eine Stunde zu verkürzen.

Aber nicht jeder in Japan teilt diese Vision. Kritiker sagen, die neue Zugverbindung sei nur das jüngste Beispiel eines völlig überteuerten Infrastrukturprojektes, mit denen der japanischen Wirtschaft aus der jahrelangen Flaute und Deflation herausgeholfen werden sollte. Weil Japans Bevölkerung bis zur Mitte des Jahrhunderts auf weniger als 100 Millionen schrumpfe - von aktuell 127 Millionen -, werde die Magnetschwebebahn nur für leere Sitze sorgen, sagen sie.

„Es gibt sicher Zweifel, ob die Nachfrage nach Hochgeschwindigkeitszügen in unserem Land steigen wird, wenn sich die Bevölkerung laut Prognosen bis zum Ende des 21. Jahrhunderts halbieren soll“, schreibt Reijiro Hashiyama, Gastprofessor an der Handelsuniversität in Chiba in einer Streitschrift.

Central Japan Railway, das börsengehandelte Unternehmen, das den Magnetschwebezug entwickelt, rechnet für die Verbindung mit jährlich 88 Millionen Passagieren, wobei 72 Millionen von der existierenden Hochgeschwindigkeitsverbindung Tokio-Osaka kommen sollen, die derzeit 143 Millionen Menschen im Jahr befördert.

Um den Sorgen der Kritiker aus dem Weg zu gehen, will das Unternehmen das neue Projekt selbst finanzieren und nicht mit Geldern des Steuerzahlers. Central Japan Railway setzt dabei auf die laufenden Einnahmen des Shinkansen, der verkehrsreichsten Hochgeschwindigkeitsstrecke der Welt.

90 Prozent der Strecke verlaufen durch Tunnel - Aber JR Central, wie das Unternehmen genannt wird, kann wohl nicht das ganze Geld auf einmal auftreiben. Deshalb soll die Magnetschwebebahn in zwei Phasen errichtet werden. Der erste Abschnitt von Tokio nach Nagoya wird nicht vor 2027 fertig - sieben Jahre nach den nächsten Olympischen Spielen in Tokio, einem möglichen Schaufenster für Japans Infrastruktur und Technik. Der zweite Abschnitt zwischen Nagoya und Osaka wird bis 2045 auf sich warten lassen.

Allerdings kämpft Osaka schon bei Abes Regierung darum, doch Steuergelder einzusetzen, um die Strecke schneller fertigzubekommen. Einige Abgeordnete der regierenden Liberaldemokraten haben im April eine Resolution mit der Forderung unterzeichnet, auch die zweite Phase bereits 2027 zum Abschluss zu bringen. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen.

Anders als der jetzige Shinkansen, der zwischen Tokio und Nagoya mehr oder weniger dem Küstenverlauf folgt, würde die Magnetschwebebahn auf direktem Weg durch die 3000 Meter hohen japanischen Alpen führen. Rund 90 Prozent der Strecke verliefen durch Tunnel. Umweltschützer sorgen sich schon jetzt um die Millionen Kubikmeter an Schmutz und Felsen, die dabei ausgegraben werden.

„Das dürfte die größte Umweltkatastrophe oder das lebenzerstörendste Projekt der Nachkriegszeit werden“, befürchtet Kimie Asaka, eine 64-jährige Aktivistin aus Sagamihara bei Tokio. Sie schloss sich einer Protestgruppe an, die ihre Sorgen im vergangenen Monat auch dem Umweltministerium in Tokio vorgetragen hat, das das Projekt stärker unter die Lupe nehmen solle.

JR Central, eines der sechs Unternehmen, das aus der Privatisierung der japanischen Bahn 1987 hervorgegangen ist, verweist bei der geplanten Route auf einen Regierungsentwurf aus dem Jahr 1973. Die Idee dahinter war damals, eine Ausweichstrecke für die Shinkansen-Route zu haben, falls die Küste durch ein Erdbeben oder einen Tsunami zerstört sein sollte.

Tokio und Nagoya als Wachstumsmotoren - Laut Ichikawa von der Meiji-Universität seien die demografischen Probleme eigentlich der beste Grund dafür, die Magnetschwebebahn zu bauen. Der Zug würde die 286 Kilometer lange Strecke zwischen Tokio und Nagoya in 40 Minuten schaffen und den Reisenden damit eine Stunde Fahrtzeit ersparen.

Die zwei Städte würden zu einer großen Metropole verschmelzen, so Ichikawa. Die Wirtschaft würde durch die Verbindung von Tokios Finanzkraft mit dem industriellen Können in der Region um Nagoya, wo auch Toyota Motor beheimatet ist, gestärkt. „Die Regierung kann das Geld auch in schwache Regionen stecken, wenn sie will, aber irgendjemand muss das Geld verdienen“, sagt er. „In der Zukunft werden Tokio und Nagoya die wichtigsten Wachstumsmotoren sein.“

Die Magnetschwebebahn, bekannt unter dem Namen Chuo Shinkansen, könnte japanischen Industrieriesen wie Mitsubishi Heavy Industries und Nippon Sharyo, einer Tochter von JR Central, lukrative Aufträge einbringen. Beide haben bereits die Züge mit der Schnabelfront gebaut, die auf der 43 Kilometer langen Teststrecke nahe Tokio fahren.

Die Regierung hofft zudem auf ausländische Käufer für den neuen Zug. Aber Japan war auch schon bei den normalen Hochgeschwindigkeitszügen, die ähnlich wie der deutsche ICE und der französische TGV bis zu 320 Kilometer pro Stunde fahren, im Ausland kaum erfolgreich.

Weniger Verschleiß? - Auch bei der Magnetschwebetechnik konkurrierte Japan jahrelang mit Deutschland. Mit dem Transrapid verfolgte ein Konsortium in Deutschland ähnliche Pläne wie jetzt Japan. Die Magnetschwebetechnik konnte sich aber jenseits einer Teststrecke im Emsland und einer 30 Kilometer langen Verbindung in Shanghai zwischen dem Flughafen und der Innenstadt wegen zu hoher Kosten nicht durchsetzen. Nach einem Unfall auf der Teststrecke 2006 blieb die Unterstützung dann endgültig aus.

Bei einem Treffen mit Obama bot Abe sogar an, bei der Finanzierung einer Magnetbahn-Strecke zwischen Washington und New York zu helfen und die Technologie selbst umsonst zu liefern. JR Central hat in der US-Hauptstadt ein Büro eröffnet, um für eine solche Strecke zu werben.

Aber Analysten sind skeptisch über die Erfolgsaussichten von JR Central, vor allem in den USA, wo man zunächst mal ein richtiges Hochgeschwindigkeitsnetz errichten müsste, bevor man sich an etwas so Ambitioniertes und Teures wie eine Magnetschwebebahn herantraut.

Unterstützer sagen, die Magnetschwebetechnologie sei im Unterhalt günstiger als bei Hochgeschwindigkeitszügen, weil es zum Beispiel keine Reibung gebe und damit auch weniger Verschleiß. Aber die Anlaufkosten könnten deutlich höher sein, selbst ohne die teuren Tunnelpläne für die Strecke Tokio-Osaka. „Es ist schwer zu erkennen, wie sie mit dieser Technologie im Ausland erfolgreich sein wollen“, sagt Paul Wan, Analyst beim Wertpapierhandelshaus CLSA.

Nachricht in sozialen Medien teilen

Folgen Sie uns auf Social

Offizielle: Auto-Festival am Ufer des Kaspischen Meeres stößt auf großes Interesse

In Nachitschewan Getreideernte begonnen

Präsident von Turkmenistan bekräftigt enge Zusammenarbeit mit Aserbaidschan

Festival für Oldtimer und Supersportwagen auf dem Bakuer Boulevard eröffnet

Aserbaidschans Landwirtschaftsminister zu Besuch in der Türkei

Botschafter: Aserbaidschan bekräftigt regionale Zusammenarbeit durch konkrete Maßnahmen

Empfang zum Unabhängigkeitstag Aserbaidschans in Turkmenistan veranstaltet

„Großkaukasus-Biosphärenreservat“ Aserbaidschans in UNESCO-Weltnetzwerk aufgenommen

Ausstellung „Perlen des nationalen Erbes Aserbaidschans“ in Turkmenistan eröffnet

Iran-Spieler erhalten US-Visa für Fußball-Weltmeisterschaft

Deutschlands Fußballerinnen lösen Ticket für WM 2027 in Brasilien

Tennis: Alexander Zverev erreicht Finale der French Open

Aserbaidschanisches Öl wird für 99 Dollar verkauft

Aserbaidschan richtet Weltumwelttag in Baku aus

Erklärung der Kommission der Milli Majlis gegen ausländische Einmischung und hybride Bedrohungen zur gezielten Informationsprovokation von CNN

Minister: Rückgang des Wasserstands des Kaspischen Meeres bleibt eine zentrale umweltpolitische Priorität

Zentralbanken von Aserbaidschan und Ungarn unterzeichnen Absichtserklärung

Im Zoo von Baku zwei Amur-Tigerbabys geboren

Internationaler Tag der Umwelt am 5. Juni

In Baku Gedenken an Märtyrer-Journalisten Maharram Ibrahimov begangen

Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent nachgegeben

Aserbaidschanisch-deutscher Wirtschaftsrat könnte gegründet werden

Real-Präsident Pérez plant wohl Mega-Angebot für Olise

Wirtschaft in der Eurozone schrumpft überraschend

Erster Nordkorea-Besuch von Chinas Staatschef Xi seit 2019 angekündigt

Erste Vizepräsidentin Mehriban Aliyeva gratulierte der aserbaidschanischen Minifußball-Nationalmannschaft

Offizielles Baku erwartet von CNN eine Richtigstellung unbegründeter Behauptungen

Medienentwicklungsagentur: CNN-Bericht über Aserbaidschan ist grobe Informationsmanipulation

Präsident Ilham Aliyev: Saubere Umwelt und Ziel des „grünen Wachstums“ als eine von fünf zentralen nationalen Prioritäten festgelegt

Außenministerium Aserbaidschans veröffentlicht Erklärung zum Drohnenangriff auf Schiffe mit aserbaidschanischen Staatsbürgern im Asowschen Meer

Aktuelle Edelmetallpreise: Gold und Silber

Beim Abspielen der Hymne wird es voll auf dem Platz

Präsident Ilham Aliyev gratuliert Nationalmannschaft zum EM-Titel im Minifußball

Preis von Azeri Light kostet mehr als 100 US-Dollar

Präsident Putin: Am gegenwärtigen außenpolitischen Kurs Jerewans ist nichts Außergewöhnliches

Aserbaidschans Minifußball-Nationalmannschaft zum Europameister gekrönt

Russischer Präsident dankt Präsident Ilham Aliyev für Unterstützung bei Lieferung humanitärer Hilfe in den Iran VIDEO

Russischer Präsident dankt Präsident Ilham Aliyev für Unterstützung bei Lieferung humanitärer Hilfe in den Iran VIDEO

Wladimir Putin: Russland hat stets sehr gute Beziehungen zu Aserbaidschan gehabt und pflegt diese weiterhin VIDEO

Wladimir Putin: Russland hat stets sehr gute Beziehungen zu Aserbaidschan gehabt und pflegt diese weiterhin VIDEO

Estland sieht Potenzial für engere Zusammenarbeit mit Aserbaidschan im Bereich Cybersicherheit

Außenminister Aserbaidschans und Irans führen Telefongespräch

IV. Nationales Forum für Cybersicherheit in Baku abgehalten

Lied und Musikvideo „Wer sagte, man solle nicht an das Glück glauben?“ vorgestellt

Außenminister Bayramov trifft neuen brasilianischen Botschafter in Aserbaidschan

Formel 1: Aston Martin kündigt Newey-Rückkehr an

Russisches Außenministerium spricht sich für Wiederaufnahme kultureller Zusammenarbeit mit Aserbaidschan aus

Weitere Lieferung von Dieselkraftstoff von Aserbaidschan nach Armenien exportiert

Erste Sitzung des belgisch-aserbaidschanischen Forums in Brüssel abgehalten

„Schah Denis“ – 30 Jahre ein Energie-Großprojekt

Älteste Einwohnerin Aserbaidschans im Alter von 136 Jahren gestorben

Fünf Jahre seit dem Tod des Journalisten Maharram Ibrahimov

Aserbaidschan, Ukraine und Moldau vereinbaren Zusammenarbeit im Bereich Cybersicherheit

Aserbaidschan präsentiert Tourismuspotenzial in China

Leyla Aliyeva und Arzu Aliyeva besuchen Internatsschule in Baku

Aserbaidschanische Unternehmerinnen sammeln Erfahrungen in Deutschland

EMF EURO 2026: Aserbaidschan trifft im Finale auf Ukraine

Weitere Lieferung nach Armenien über Territorium Aserbaidschans im Transit befördert

Aserbaidschans Premier trifft Teilnehmer der Sitzung des Rates der Zentralbanken der OTS-Länder

Nordkorea: Kim Jong Un will Atomwaffenprogramm ausbauen

FIFA verbietet Mitbringen von Wasserflaschen in WM-Stadien

Fußball-Weltmeisterschaft: Iranisches Team erhält Visa für Mexiko - aber noch nicht für die USA und Kanada

Aserbaidschanische Kulturtage in Turkmenistan beginnen am 5. Juni

WHO warnt: Ebola-Epidemie in der DR Kongo hält an

Edelmetalle: Goldpreis legt zu

Aktueller Ölpreis

Glaubensort, Tourismusziel – „Ashabi-Kahf“ VIDEO

Glaubensort, Tourismusziel – „Ashabi-Kahf“ VIDEO

Ein Ort, an dem Geschichte, Architektur und Kunst aufeinandertreffen VIDEO

Ein Ort, an dem Geschichte, Architektur und Kunst aufeinandertreffen VIDEO

Erdbeben im Kaspischen Meer

Preis von Azeri Light kostet mehr als 104 US-Dollar

Aserbaidschan und Kenia beraten über Ausbau justizieller Zusammenarbeit

Heydar-Aliyev-Stipendiatin: „Musik ist für mich nicht nur ein Beruf, sondern ein fester Bestandteil meines Lebens“

Neu ernannter britischer Botschafter in Aserbaidschan überreicht Bayramov Kopie seines Beglaubigungsschreibens

GUS-Nachrichtenagenturen tagen in Sankt Petersburg

Aserbaidschanische Parlamentssprecherin führt mehrere Gespräche im Rahmen der Globalen Konferenz der IPU-Parlamentarierinnen

Aserbaidschanische und belarussische Militärjuristen halten Arbeitstreffen ab

Argentinische Botschafterin besucht Aserbaidschanische Sprachenuniversität

Aserbaidschan und Deutschland erörtern Kooperation bei Erdgas und erneuerbaren Energien

16. Sitzung der aserbaidschanisch-belarussischen Regierungskommission in Minsk abgehalten

Samir Scharifov: Handel zwischen Aserbaidschan und Belarus um über 11 Prozent gestiegen

Belarussische Vizepremierministerin nennt zentrale Entwicklungsschwerpunkte der Zusammenarbeit mit Aserbaidschan

Premierminister: Industrielle Zusammenarbeit stärkt Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Belarus

Irakli Kobakhidze: Georgien misst Zusammenarbeit mit Aserbaidschan und der Türkei große Bedeutung bei

Baku-Initiativgruppe und Internationale Sikh-Föderation unterzeichnet Memorandum

Internationale Konferenz zu den Ereignissen von Amritsar in Baku eröffnet

Aserbaidschanische Parlamentssprecherin besucht Denkmal von Nationalleader Heydar Aliyev in Belgrad

Tennis: Alexander Zverev im Halbfinale der French Open - Sieg gegen Jódar

Ana Brnabić: Aserbaidschan ist ein Freund und Verbündeter Serbiens

F1-Überraschung: Neuer Vertrag für Ferrari-Star

Ölpreise an Börsen zugelegt

Präsident Ilham Aliyev weiht neues Gebäude der Zentralbank ein VIDEO

Goldpreis gibt auf dem Weltmarkt um mehr als 31 Dollar nach

Baku richtet erste internationale Konferenz zur Rückkehr nach West-Aserbaidschan aus

Kanada und Aserbaidschan wollen bilaterale Beziehungen vertiefen

Aktueller Preis von Azeri Light

31. Baku-Energieforum beendet

Berufungsgericht in Baku prüft eingelegte Berufungen verurteilter armenischer Staatsangehörigen

Aserbaidschan und Usbekistan beraten über strategische Allianzbeziehungen

SOCAR und Boston Consulting Group unterzeichnen Kooperationsvertrag zur Reduzierung von Methanemissionen

Aserbaidschanische Musik im Prager Lucerna-Palast aufgeführt

Aserbaidschans Unterstützung für die Ukraine gewürdigt

Aserbaidschanischer Premierminister trifft ukrainischen Ersten Vizepremierminister