Die Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur

Wahrheiten über Völkermord von Chodschali werden in China verbreitet

Baku, 25. Februar, AZERTAC

Im Konfuzius-Institut, das an der Aserbaidschanischen Universität für Sprachen tätig ist, hat eine Veranstaltung zum 30. Jahrestag des Völkermords von Chodschhali stattgefunden. Man ehrte die Opfer des Völkermords von Chodschali mit einem minutenlangen Schweigen.

In den Reden bei der Veranstaltung wurde auf die Wichtigkeit der Verbreitung der Wahrheiten über den Völkermord von Chodschhali in der Welt und der Anerkennung der Chodschaliner Tragödie als Genozid hingewiesen. Man teilte mit, dass die Studenten der Sprachenuniversität in China gezielte Maßnahmen ergreifen, um die Öffentlichkeit über die Realitäten über den schrecklichsten Völkermord des 20. Jahrhunderts zu informieren.

Die Chodschaliner Tragödie ist eine der blutigsten Völkermorde der Weltgeschichte und jährt sich zum dreißigsten Male.

In der Nacht vom 25. zum 26. Februar 1992 begann es mit armenischen Angriffen rund um die Stadt aus vier Richtungen mit Eröffnung schwerer Artillerie-und Raketenbeschüsse. Als Folge wurde Chodschali mit direkter Teilnahme von Einheiten und Militärs des zu jener Zeit in Khankendi der Region Berg-Karabach der Republik Aserbaidschan stationierten alt-sowjetischen 366. Motorschützenregiments besetzt.

Beim Sturm auf Chodschali wurden Kinder, Frauen, Ältere, Kranke mit unglaublicher Brutalität und Erbarmungslosigkeit getötet. Bei diesem Kriegsverbrechen wurden insgesamt 613 Personen mit besonderer Grausamkeit und Folter getötet, darunter: 106-Frauen, 63 -Kinder, 70 -Ältere, 100 weitere Einwohner verletzt. 8 Familien wurden völlig liquidiert. Durch diese Tragödie waren 487 friedliche Bewohner dieser Stadt verschiedenen Grades behindert. 5379 Einwohner der Stadt wurden deportiert und 1275 Zivilisten wurden gefangen genommen. Von 150 dieser Gefangenen (darunter: 68 Frauen und 26 Kinder) fehlt bis heute jede Spur.

Bei solchen Handlungen, die im Zuge des bewaffneten Konfliktes sowie in Chodschali begangen sind, handelt es sich in Übereinstimmung mit internationalem Strafrecht um ein internationales Verbrechen.

Im Beschluss vom 22. April 2010 des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte wird das in Chodschali begangene Verbrechen als Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit bewertet.

Nationale Legislativen von mehreren Ländern sowie die Organisation für Islamische Zusammenarbeit haben zahlreiche Beschlüsse über die scharfe Verurteilung des Massakers an Zivilisten in Chodschali und die Anerkennung der Chodschali-Tragödie als ein Genozidakt und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit gefasst.

In den vier Resolutionen Nr. 822, 853, 874 und 884 des UN-Sicherheitsrates vom 1993 sowie in einer Reihe von Beschlüssen und Resolutionen zahlreicher internationaler Organisationen wird die Annexionspolitik Armeniens gegen Aserbaidschan scharf verurteilt.

Es verfließen 30 Jahre, seit dieses blutige Kriegsverbrechen begangen ist. Jedoch ist das aserbaidschanische Volk fest überzeugt, dass Täter dieses Genozids früher oder später vor internationalem Gericht gestellt werden.

 

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