Wissenschaftliche Konferenz zu aserbaidschanisch-chinesischen Beziehungen in Peking
Baku, 10. November, AZERTAC
Am 10. November wurde in der chinesischen Hauptstadt Peking eine internationale wissenschaftliche Konferenz zu den aserbaidschanisch-chinesischen Beziehungen abgehalten. Die von chinesischer Botschaft in Aserbaidschan organisierte Veranstaltung widmete sich der Analyse der historischen Entwicklung, des aktuellen Stands und der Zukunftsperspektiven der Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern.
Forscher und Experten aus den Akademien der Wissenschaften, Universitäten und Denkfabriken beider Staaten tauschten sich über politische, wirtschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Partnerschaften aus.
Hervorgehoben wurde die stetige Vertiefung der Beziehungen seit der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Aserbaidschans sowie die bedeutende Rolle der Präsidenten Ilham Aliyev und Xi Jinping. Besonders betont wurden die strategische Partnerschaftserklärung von 2024 und die enge Kooperation in den Bereichen wie Handel, Energie, Verkehr, Logistik und Bildung.
Auch der kulturelle Austausch – etwa durch Sprachunterricht, gemeinsame Bildungsprojekte und visafreies Reisen – trägt laut Teilnehmern zur Stärkung der Freundschaft zwischen beiden Ländern bei.
Schahin Jafarov
AZERTAC-Sonderkorrespondent
Peking