Präsident Ilham Aliyev empfängt Delegation der US-Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage VIDEO
Baku, 13. November, AZERTAC
Der Präsident der Republik Aserbaidschan, Ilham Aliyev, empfing am 13. November eine Delegation der US-Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.
Zur Delegation gehörten David Bednar, Mitglied des Kollegiums der Zwölf Apostel, Jack Gerard, Mitglied des Kollegiums der Siebzig und Erster Ratgeber im Büro des Zentralbereichs Europa, Miles Hansen, Präsident und Vorstandsmitglied der Stirling Foundation, sowie Paul Picard, Mitglied des Kollegiums der Siebzig für Zentral- und Eurasien-Europa.
Während des Gesprächs erinnerten beide Seiten an die früheren Treffen zwischen Präsident Ilham Aliyev und der Delegation der US-Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.
Die Delegierten übermittelten Präsident Ilham Aliyev ihre Glückwünsche zu den im Beisein von US-Präsident Donald Trump in Washington erzielten Erfolgen bei der Förderung der Friedensagenda zwischen Aserbaidschan und Armenien.
Der Staatschef dankte für die Glückwünsche und betonte die historische Bedeutung der in Washington getroffenen Vereinbarungen zwischen Aserbaidschan und Armenien. Diese spielten, so der Präsident, eine wichtige Rolle für die Entwicklung der Region. Präsident Ilham Aliyev hob hervor, dass die Beziehungen zwischen Aserbaidschan und den Vereinigten Staaten nach der Wiederwahl Donald Trumps in eine neue Etappe eingetreten seien, und erinnerte daran, dass während seines Besuchs in Washington im August dieses Jahres bedeutende Dokumente zur Entwicklung der bilateralen Beziehungen unterzeichnet worden seien.
Die Delegierten dankten Präsident Ilham Aliyev für die offizielle Registrierung der US-Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage durch die aserbaidschanische Regierung und erklärten, dass sie an der Eröffnung des Baku-Büros dieser Kirche teilnehmen würden. Sie bezeichneten dies als Ausdruck der Fürsorge, die allen Religionsvertretern in Aserbaidschan entgegengebracht werde.
Während des Treffens wurden die staatlichen Bemühungen Aserbaidschans zur Förderung des interkulturellen und interreligiösen Dialogs betont sowie zahlreiche wichtige internationale Veranstaltungen erwähnt, die in diesem Zusammenhang im Land organisiert worden sind.
Besonders hervorgehoben wurde, dass Toleranz für das aserbaidschanische Volk eine Lebensweise ist und dass Vertreter verschiedener Religionen und Nationalitäten im Laufe der Geschichte in Aserbaidschan in Frieden und Eintracht wie eine Familie zusammengelebt haben.