Die Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur

Präsident Ilham Aliyev weiht an zweiten Wohnkomplex in Aghdam ein und trifft sich mit Bewohnern VIDEO

Aghdam, 24. Dezember, AZERTAC

Am 24. Dezember nahmen Präsident Ilham Aliyev und First Lady Mehriban Aliyeva an der Eröffnung des zweiten Wohnkomplexes in der Stadt Aghdam teil und trafen mit den Bewohnern zusammen.

Emin Huseynov, Sonderbeauftragter des Präsidenten für die Bezirke Aghdam, Füsuli und Chodschawänd, informierte das Staatsoberhaupt über die Einrichtungen des Komplexes.

Der Komplex erstreckt sich über mehr als 13 Hektar und besteht aus 11 Vierteln mit 60 Gebäuden und insgesamt 1.268 Wohnungen: 114 Einzimmer-, 464 Zweizimmer-, 536 Dreizimmer- und 154 Vierzimmerwohnungen. Im Dezember sollen 104 Familien (426 Personen) umziehen, weitere 1.164 Familien (4.772 Personen) werden voraussichtlich im Januar–Februar 2026 einziehen.

Die Gebäude sind mit festem Wasser-, Strom- und Hochgeschwindigkeits-Internetanschluss ausgestattet, während die Wohnungen über Heizung und Warmwasser verfügen. Auf dem Gelände wurden umfangreiche Landschafts- und Bauarbeiten abgeschlossen, darunter fast 5 Kilometer innerer Straßen, Sport- und Kinderspielplätze, Fahrradwege sowie unterirdische und oberirdische Parkplätze.

Präsident Ilham Aliyev legte 2023 den Grundstein für diesen Komplex. Das Staatsoberhaupt und die First Lady Mehriban Aliyeva besichtigten im Februar dieses Jahres den Baufortschritt des Komplexes.

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Anschließend trafen Präsident Ilham Aliyev und First Lady Mehriban Aliyeva die Bewohner, die in die Stadt Aghdam umgesiedelt waren.

Das Staatsoberhaupt hielt eine Rede bei dem Treffen.

Rede von Präsident Ilham Aliyev

Ich heiße Sie aufrichtig willkommen. Heute ist ein sehr bedeutsamer Tag in der Geschichte der Stadt Aghdam. Es ist ein historischer Tag. Nach einer langen Pause kehren die Einheimischen von Aghdam in ihre Stadt zurück, und ich gratuliere Ihnen aufrichtig zu diesem Anlass. Ich bin mir sicher, dass Sie hier komfortabel, in Frieden und Sicherheit leben werden. Das ist wohlverdient. Neue und moderne Städte, Dörfer und Siedlungen werden derzeit in Aghdam und in allen anderen aus der Besatzung befreiten Gebieten für diejenigen errichtet, die viele Jahre als Flüchtlinge gelebt haben. Jeder kann bereits klare Beweise für das Programm „Große Rückkehr“ sehen.

Man kann sagen, dass Aghdam während der Besatzungsjahre einem Urbizid unterzogen wurde. Mit anderen Worten, die Stadt wurde vom armenischen Staat dem Erdboden gleichgemacht. Dies war ein klares Beispiel für eine gezielte Politik Armeniens und Ausdruck seiner Feindseligkeit uns gegenüber. Ihre Ziele waren ebenfalls eindeutig. An erster Stelle stand Plünderung, da die Steine aller Gebäude einzeln abgebaut und an verschiedenen Orten in Armenien verkauft wurden. Zum anderen wollte der armenische Staat das historische Erbe des aserbaidschanischen Volkes in diesen Regionen vollständig auslöschen. Ein drittes Ziel war es, die Stadt unbewohnbar zu machen, damit die Aserbaidschaner niemals an eine Rückkehr denken könnten. Aber sie haben einen Fehler gemacht. Wir, das aserbaidschanische Volk, haben all diese schmerzhaften Jahre mit nur einem Ziel gelebt: in unser angestammtes Heimatland zurückzukehren und diese Gebiete, Städte und Dörfer wiederherzustellen. Das aserbaidschanische Volk hat die Besatzung niemals akzeptiert.

Ich bin mir sicher, dass unser ganzes Volk, einschließlich der ehemals Vertriebenen, wusste und glaubte, dass die historische Gerechtigkeit wiederhergestellt werden würde. Die Institutionen, die sich mit dem armenisch-aserbaidschanischen Konflikt befassen, einschließlich internationaler Organisationen, vertraten jedoch eine andere Meinung. Sie standen oft in Solidarität mit Armenien, dem besetzenden und plündernden Staat. Ich möchte speziell die inkompetenten und anti-aserbaidschanischen Aktivitäten der Minsk-Gruppe der OSZE hervorheben. Diese Gruppe wurde 1992 gegründet, gleichzeitig mit der ersten Phase der Besatzung unserer Gebiete. Statt das Problem zu lösen, war das Ziel der Gruppe und ihrer Ko-Vorsitzenden, die Besatzung zu verfestigen, Armenien zu rechtfertigen und das aserbaidschanische Volk und den Staat zur Akzeptanz zu zwingen. Ich war 17 Jahre lang in Kontakt mit den Ko-Vorsitzenden der Minsk-Gruppe der OSZE und führte zahlreiche Treffen. Im Laufe der Jahre stellte ich fest, dass ihr Ziel nicht darin bestand, das Problem zu lösen, die Besatzung zu beenden oder die Resolutionen des UN-Sicherheitsrats umzusetzen, sondern die Besatzung dauerhaft zu machen. Es schien, als säßen Armenien und die Ko-Vorsitzenden der Minsk-Gruppe auf einer Seite des Verhandlungstisches, und Aserbaidschan auf der anderen. Das war die Schlussfolgerung aus den unzähligen Treffen, die ich in diesen 17 Jahren hatte. Sie glaubten, sie könnten Erfolg haben, dass sie uns überzeugen könnten, unser angestammtes Land aufzugeben. Aber sie irrten sich, ebenso wie der armenische Staat. Ich habe während der Besatzung wiederholt erklärt, dass unser Volk und unser Staat dies niemals akzeptieren würden und dass wir um jeden Preis in unser Heimatland zurückkehren würden. Ich habe dies in meiner ersten Antrittsrede und während meiner gesamten Präsidentschaft gesagt. Im Laufe der Jahre waren wir um ein einziges Ziel vereint: unser Volk in dieser heiligen Mission voranzubringen.

Vor fünf Jahren ebnete der glorreiche Zweite Karabach-Krieg und seine Ergebnisse den Weg für die Wiederherstellung von Gerechtigkeit, unserer Rechte, des Völkerrechts und der nationalen Würde. Unser Volk vergoss Blut, um die territoriale Integrität wiederherzustellen. Der armenische Staat beabsichtigte nicht, auch nur einen Zentimeter unseres Landes zu räumen. Keiner der Führer Armeniens, keiner der in den Jahren der Unabhängigkeit Armenien leitete, hatte die Absicht, auch nur einen Zentimeter Land zurückzugeben. Wir zwangen sie dazu. Unser Volk zeigte der Welt seine Stärke, Macht und seinen starken Willen. Das aserbaidschanische Volk vereinte sich wie eine Faust. Unsere Streitkräfte zeigten echten Heldenmut und Selbstlosigkeit. Möge Allah allen unseren Märtyrern gnädig sein. In nur 44 Tagen brachten wir Armenien in die Knie. Diese Tage spiegeln sich auf den Stufen des Siegesbogens wider, den ich heute in Khankendi eröffnet habe. Ich bin mir sicher, dass Sie und das ganze aserbaidschanische Volk ihn besichtigen werden. Heute wurde in unserem Land, nach Baku, der zweite Siegesbogen eröffnet. Jeder Tag unseres glorreichen Siegesmarsches ist auf seinen Stufen festgehalten. Wir rückten täglich vor, befreiten Städte und Dörfer, und keine Macht konnte uns aufhalten. Dennoch versuchten diejenigen, die uns während der 44 Tage immer wieder aufhalten wollten, alles, um uns zu stoppen, übten Druck aus, drohten und inszenierten Provokationen. Sie wollten uns einschüchtern, unseren glorreichen Siegesmarsch unterbrechen und den Konflikt ewig machen – das waren die Ziele der gegen uns handelnden Kräfte. Natürlich mussten nach fünf Jahren und nach der vollständigen Wiederherstellung unserer Souveränität 2023 durch die Anti-Terror-Operation die gegen uns handelnden Kräfte die neue Realität akzeptieren. Wir zwangen sie dazu, einschließlich derjenigen, die unseren Sieg nicht akzeptieren konnten; die pro-armenischen Kräfte mussten die heutigen Realitäten anerkennen. Der armenische Staat musste sich dieser Situation fügen. Diejenigen, die einst im Stadion der Stadt Khankendi in der Nähe sagten: „Karabach ist Armenien, Punkt“, mussten dann sagen: „Karabach ist Aserbaidschan!“ Mit anderen Worten, sie sagten dies nicht aus freiem Willen. Wir zwangen sie – unser Volk und unser Staat taten dies. Deshalb dürfen wir diese Geschichte niemals vergessen. Natürlich wird die ältere Generation, die diese bitteren Tage erlebt hat, sie niemals vergessen. Auch die jüngere Generation sollte sie nicht vergessen. Die nachfolgenden Generationen, die zukünftigen Generationen, sollten sie ebenfalls nicht vergessen. Sie sollten darüber informiert sein. Diese Geschichte sollte in Schulen, Hochschulen und Familien vermittelt werden. Mit anderen Worten, das ist unser glorreicher Sieg. Gleichzeitig dürfen wir, um künftig in Frieden und Sicherheit zu leben, diese Geschichte niemals vergessen.

Wir wissen, wer unsere Freunde und wer unsere Feinde waren. Leider waren unsere Feinde mehrfach zahlreicher als unsere Freunde. Aber heute haben unsere Entschlossenheit, politische Schritte und die Stärke unserer Streitkräfte ein völlig neues Bild geschaffen. Der auf dem Schlachtfeld vor fünf Jahren errungene Sieg wurde durch die Anti-Terror-Operation vor zwei Jahren vollständig abgesichert. In den letzten zwei Jahren haben wir dies in allen internationalen Organisationen bestätigt. Dass die verabscheuungswürdige Minsk-Gruppe ins Archiv der Geschichte verbannt wurde, wurde ebenfalls durch unsere beharrlichen Bemühungen erreicht. Anfang dieses Monats wurden die Minsk-Gruppe und alle ihr angeschlossenen Institutionen offiziell aufgelöst. Dies war auch unsere Forderung, doch die armenische Seite hatte sich fast fünf Jahre lang dagegen gewehrt. Ich kann jedoch erneut sagen, dass niemand unserem Willen im Wege stehen kann.

Die neuen Realitäten der Gegenwart wurden im August durch die Teilnahme des Präsidenten des weltweit führenden Landes bestätigt und besiegelt. Ein sehr großes und imposantes Siegel unseres Sieges wurde ebenfalls gesetzt, und damit endete der Separatismus und die territorialen Ansprüche gegen uns, der offene „kalte Krieg“ der anti-aserbaidschanischen Kräfte gegen uns. Das Buch des Separatismus wurde geschlossen, und das Volk Aserbaidschans lebt nun seit mehreren Monaten in Frieden.

Unser Volk sah sich einer gewaltigen Katastrophe gegenüber. Ich weiß nicht, ob es Völker auf der Welt gibt, die ähnlichen Ungerechtigkeiten begegnet wären oder nicht. Vielleicht gibt es sie, aber wir waren diejenigen, die mit den größten Ungerechtigkeiten der jüngeren Geschichte konfrontiert waren. Denn unsere Gebiete wurden besetzt. Solche Fälle treten in der Welt tatsächlich auf. Wir waren weder die Ersten noch die Letzten, aber in allen vergleichbaren Fällen verurteilen internationale Organisationen, Großmächte und politische Kreise verschiedener Länder die Besatzung, wenden verschiedene Methoden an, um den Besatzer zu zwingen, oder verhängen Sanktionen. Wir sehen dies. Die jüngere Geschichte zeigt dies. Obwohl internationale Organisationen während des armenisch-aserbaidschanischen Krieges und in der Zeit des Waffenstillstands richtige Entscheidungen getroffen haben, haben sie keinen einzigen Schritt unternommen, um diese Entscheidungen umzusetzen. Hier zeigt sich die Heuchelei dieser Organisationen und Großmächte deutlich. Das primäre Ziel der Großmächte war, uns zur Akzeptanz der Besatzung zu zwingen. Das einzige Land, das auf unserer Seite stand, war die Türkei. Wir sind unseren türkischen Brüdern dafür unendlich dankbar, da sie uns sowohl während der Besatzung als auch während des Krieges stets politische und moralische Unterstützung gewährten.

Muslimische Länder reagierten stets positiv auf unsere Vorschläge im Rahmen der Organisation für islamische Zusammenarbeit und verabschiedeten die notwendigen Entscheidungen und Resolutionen. Wenn man jedoch das Ganze betrachtet, unterscheidet sich unser Krieg und die Geschichte der Besatzung unserer Gebiete deutlich von allen anderen ähnlichen Situationen. Denn, ich wiederhole, gegen den Besatzer wurden keine Sanktionen verhängt. Heute finden in verschiedenen Teilen der Welt Kriege, Zusammenstöße und Konflikte statt. Was tun internationale Organisationen oder einflussreiche Großmächte sofort? Sie verhängen Sanktionen. Sanktionen wirken natürlich auch stark. Insbesondere, wenn Sanktionen gegen ein kleines und fast armes Land wie Armenien verhängt worden wären, hätte Armenien die Besatzung sicherlich beendet. Aber nicht nur wurden keine Sanktionen verhängt, im Gegenteil, einige Länder lieferten Armenien kostenlose Waffen – und nicht nur im Wert von einer Million Dollar, sondern Milliarden von Dollar. Der materielle Wert der Waffen, die wir aus Armenien als Kriegsbeute übernommen und sowohl im Zweiten Karabach-Krieg als auch bei der Anti-Terror-Operation zerstört haben, beträgt etwa 5–6 Milliarden Dollar. Ein Teil der zerstörten Waffen wird im Militär Trophäenpark in Baku ausgestellt, darunter die ballistische Rakete „Iskander M“, die Armenien überhaupt nicht hätte besitzen dürfen, da der Export von „Iskander M“-Raketen verboten ist. Wenn man so sagen kann: „Iskander E“ ist der exportfähige Typ. Wie konnte die „Iskander M“-Rakete Schusha treffen? Das ist eine Schlüsselfrage. Mit anderen Worten, sie erhielten kostenlose Waffen und finanzielle Unterstützung. In Amerika und Frankreich wurden jedes Jahr Spendenaktionen durchgeführt. Separatisten und ihre Führer – die heute in Baku vor Gericht stehen – erhielten dort Visa. Wie konnte das möglich sein? Wie konnten Separatisten Visa für die Ko-Vorsitzländer der Minsk-Gruppe erhalten? Schließlich gibt es andere abtrünnige Gebiete. Kann jemand deren Führern Visa für Amerika oder Frankreich ausstellen? Siehe, wie viele abtrünnige Verwaltungsterritorien es heute gibt! In der Ukraine, in Moldawien und in Georgien gibt es separatistische Nester. Können Amerika, Frankreich oder europäische Länder deren Führern Visa ausstellen? Nein. Aber warum erhielten sie sie für armenische Separatisten? Das ist ein weiterer Beweis für das, was ich gerade gesagt habe. Sie veranstalteten Fernseh Marathons und sammelten hunderte Millionen Dollar. Sie erhielten auch Geld aus geheimen Quellen, um diese Gebiete dauerhaft unter Besatzung zu halten, das aserbaidschanische Volk zu unterdrücken und diese Städte und Dörfer ständig zu kontrollieren. Das sind die Kräfte, gegen die wir Krieg führten. Beachten Sie den Hintergrund der Unterstützung, die Armenien erhielt, und dennoch gelang es uns, im Zweiten Karabach-Krieg den Sieg zu sichern. All dies, wie man sagt, muss korrekt und genau in unseren Bildungseinrichtungen und öffentlichen Räumen vermittelt werden. Mit anderen Worten, dies darf niemals vergessen werden! Wir dürfen es niemals vergessen.

Es stimmt, dass es derzeit einen Friedensprozess zwischen Armenien und Aserbaidschan gibt, und wir waren diejenigen, die diesen Friedensprozess initiierten. Jeder weiß das und sollte es wissen. Wir waren die Ersten, die den Vorschlag vorlegten, wir sind die Urheber des Friedensvertrags und wir sind die Urheber aller darin enthaltenen Punkte. Aber wie könnten wir jemals die Besatzung vergessen? Wie könnten wir jemals unsere Märtyrer vergessen? Wie könnten wir jemals die Opfer von Chodschali und die Tode anderer unschuldiger Menschen vergessen? Wir können niemals vergessen und dürfen niemals vergessen. Denn dieses historische Gedächtnis sollte immer in unseren Herzen bleiben. Das liebevolle Andenken an unsere Märtyrer sollte stets in unseren Herzen leben. Wir sollten uns niemals von süßen Worten täuschen lassen. Lassen Sie mich dies noch einmal sagen. Ich sage dies nicht zum ersten Mal. Wir müssen wachsam sein. Wir müssen immer stark sein. Deshalb haben wir unsere Armee in den letzten fünf Jahren erheblich gestärkt. Und die ganze Welt konnte einen Teil dieses Potenzials bei der Militärparade letzten Monat sehen. Um ewigen Frieden zu erreichen, müssen wir stets mehrere Male stärker sein als unsere potenziellen Feinde. Wir tun dies und werden dies weiterhin tun.

Im Bezirk Aghdam erwacht das Leben erneut. In drei Dörfern leben Menschen. Ich habe an den Zeremonien zur Einweihung dieser Dörfer – Kangarli, Sarijali und Khidirli – teilgenommen. Dort leben bereits mehrere tausend Menschen, und dieser Umsiedlungsprozess geht weiter. Heute haben sich die Menschen bereits in der Stadt Aghdam niedergelassen, und 1.268 Wohnungen in diesem Wohnviertel werden die Bevölkerung von Aghdam aufnehmen. In zwei weiteren Vierteln wird derzeit gebaut. Allein in diesem Viertel gibt es 60 mehrstöckige Gebäude. Alle Bedingungen wurden geschaffen, die notwendige Infrastruktur errichtet, und es bestehen alle Möglichkeiten für ein komfortables Leben hier. Natürlich wird es Zeit brauchen, die Stadt Aghdam genau so zu bauen, wie wir es uns vorstellen.

Jeder weiß, dass großangelegte Bauarbeiten nicht nur in Aghdam, sondern auch in allen anderen befreiten Gebieten im Gange sind. Das Programm „Große Rückkehr“ ist in vollem Gange. Im Bezirk Aghdam wurden bereits mehrere wichtige Infrastruktur- und Kultureinrichtungen in Betrieb genommen. Gestern habe ich mich mit neuen Betrieben im Industriegebiet Aghdam vertraut gemacht. Mehr als 30 Einwohner wurden bereits registriert. Einige von ihnen haben bereits ihre Tätigkeit aufgenommen, andere werden in naher Zukunft beginnen. Aghdam wird eine bedeutende Industriestadt unseres Landes sein. Wahrscheinlich wird es nach Baku, Sumgayit und Ganja das vierte industrielle Zentrum.

Auch verkehrsbezogene Fragen werden hier gelöst. Das erste Projekt war die Barda-Aghdam-Autobahn und die Barda-Aghdam-Eisenbahn. Der Bahnhof wurde in Betrieb genommen. Derzeit sind wir mit dem Bau der Aghdam-Khankendi-Eisenbahn beschäftigt, die einst auf Initiative des Nationalleaders Heydar Aliyev gebaut wurde.

Bewohner: Möge Allah seiner Seele Frieden schenken.

Präsident Ilham Aliyev: Möge Allah auch Ihren Angehörigen gnädig sein. Wir bauen auch diese Eisenbahn wieder auf. Die Aghdam-Juma-Moschee ist unsere erste restaurierte historische und religiöse Stätte. Die Giyasli-Moschee, die vollständig zerstört wurde und wie die Aghdam-Juma-Moschee vom armenischen Staat genutzt wurde, um Tiere unter Beleidigung aller Muslime zu halten, wurde ebenfalls wiedereröffnet. Die Bewässerungsarbeiten stehen kurz vor dem Abschluss. Das Khachinchay-Stauwerk wurde wieder aufgebaut. Eine weitere kulturelle Stätte, die sowohl für Aghdam als auch für unser ganzes Land wichtig ist, ist der Imaret-Komplex. Er wurde ebenfalls vollständig restauriert. Eine Nachbildung der von den Armeniern zerstörten Natavan-Statue wurde aufgestellt. Die Schule wurde zur Nutzung übergeben. Es gibt eine sehr schöne und große Schule, ein Mugham-Zentrum, und es gibt auch zwei Hotels. Mit anderen Worten, es wurde so viel getan, dass ich möglicherweise etwas vergessen habe. Aber alles ist gut sichtbar. All dies wurde in nur fünf Jahren geschaffen. Wissen Sie, was das zeigt? Es geht nicht nur darum, dass wir ein Programm angenommen haben, und natürlich gibt es Kontrolle. Ich überwache die Dinge persönlich, wenn ich viele Male in die befreiten Gebiete reise. Es zeigt, dass all unser Volk diese Arbeit mit enormer Begeisterung verrichtet. Wäre dieser Faktor nicht, hätten wir nicht so viele Arbeiten in so kurzer Zeit durchführen können. Zum Beispiel habe ich gestern an der Eröffnung des neuen Gebäudes der Universität Garabagh in Khankendi teilgenommen. Es ist ein neues und schönes Gebäude, das komplett von Grund auf errichtet wurde. Ich erkundigte mich, wie der neue Bildungsprozess hier läuft, über Studenten und Lehrer. Einige der Lehrer kommen aus dem Ausland, andere aus verschiedenen Teilen Aserbaidschans. Ich fragte nach der Motivation der Menschen und danach, was sie hierher bringt. Sie sagen mir, dass es Karabach ist, das uns anzieht.

Nochmals herzlichen Glückwunsch! Ich wünsche Ihnen Gesundheit.

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Die Bewohner wandten sich ebenfalls an die Versammlung.

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Anschließend fand eine Zeremonie zur Übergabe der Schlüssel zu neuen Wohnungen der Bewohner statt.

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Nach der Zeremonie ließ man sich fotografieren.

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