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Nicht nur okkupierte Gebiete von Aserbaidschan, sondern auch Gebiete neben Berührungspunkt sind zum Opfer des Ökoterrorismus von Armenien geworden

Im Zuge der Annexionspolitik von Armenien am Ende der 80-er Jahre und am Anfang der 90-er Jahre des letzten Jahrhunderts wurden zwanzig Prozent der Gebiete von Aserbaidschan okkupiert, Zehntausende von Menschen getötet, Hunderttausende von Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Wohngebiete, Infrastruktur wurden in den okkupierten Gebieten zerstört, national-kulturelle Denkmäler ausgeplündert, verdorben. Die Okkupations- und Terrorpolitik von Armenien ist auch der Natur von Aserbaidschan, der biologischen Verschiedenheit von Aserbaidschanischen, im Ganzen der ökologischen Situation von Aserbaidschan gerichtet.  Nicht nur die okkupierten Gebiete von Aserbaidschan, sondern auch Gebiete neben dem Berührungspunkt sind zum Opfer des Ökoterrorismus von Armenien geworden.

In diesem Artikel handelt es sich um den Schaden des Ökoterrorismus in den aserbaidschanischen Gebieten neben dem Berührungspunkt, der ein Teil der Annexionspolitik von Armenien ist. 

Armenien machte den Ökoterrorismus zu seiner Staatspolitik

Ökoterrorismus bedeutet die von einer konkreten Person oder einem Land bewusst begangene Taten mit erheblichem Schaden für die Umwelt.

Im Interview mit dem Experten, Philosophie Doktor für Agrarwissenschaften, Chosrov Musayev sagte, dass Armenien die Aggressionspolitik, die das ökologische Gleichgewicht im Bergkarabach und in umliegenden Gebieten stört, die illegal Aneignung der minerale Rohstoffvorräte, die Vernichtung und den Brand der Wälder, die Verschmutzung der Flüsse, die Vernichtung der Flora und Fauna verursacht, zu seiner Staatspolitik gemacht hat. Armenien führt heute die Aggressionspolitik und ökologischen Terror ungeachtet der völkerrechtlichen Prinzipien und Beschlüsse und Resolutionen der internationalen Organisationen weiter.    

Armenien benutzt die Wasserressourcen als Zwangsmittel für den ökologischen Terror

Armenien führt den Wasserterror gegen Aserbaidschan in zwei Richtungen durch:

1. Den Wasserstrom der Flüsse, deren Quelle in den von Armenien besetzten Gebieten ist, stören und die Minen und explodierenden Gerüste in die aserbaidschanischen Flüsse einleiten.

2. Die Verunreinigung der Wasserquellen durch biologische und andere radioaktiven Abfällen, die in den okkupierten Gebieten fließen.

Die Nichtbenutzung der Stauseen und Kanäle wirken auf die Entwicklung der Landwirtschaft und den materiellen Wohlstand der Bevölkerung negativ. Außerdem sind die Einleitung der explodierenden Gerüste in die aserbaidschanischen Flüsse und Verunreinigung des Wassers durch chemische Substanzen und Haushaltsabfälle eine Gefahr für die aserbaidschanische Bevölkerung, die im Frontbereich leben.

Die parlamentarische Versammlung des Europarates fasste 2016 einen Beschluss über „bewusste Wasserentzug der aserbaidschanischen Bevölkerung im Frontbereich“.  Durch diesen Beschluss wird die Politik zu Flüssen in den eroberten Gebieten von Aserbaidschan, auch dem Sarsang-Stausee als Ökoterrorismus eingeschätzt.

Anschreie von Sarsang

Der Sarsang-Stausee  ist ein großer Stausee im armenisch besetzen Bergkarabach. Er entsteht durch die Stauung des Flusses Tartar. Der Staudamm wurde 1976 erbaut. Das Kraftwerk hat eine Leistung von 50 Megawatt und produziert derzeit 65 Millionen kWh an elektrischer Energie im Jahr.

Vor dem Berg-Karabach-Konflikt wurde das Wasser des Stausees zur Bewässerung von ca. 79.000 Hektar Ackerland genutzt.

Leider ist derzeit der Sarsang-Stausee seit 1992 unter der Kontrolle der armenischen Streitkräfte. Demzufolge können Tausende Hektar Ackerländer nicht bewässert werden. 

Der Wald „Soltanbud“ hat Ausrottungsgefahr

Der Expert, Philosophie Doktor für Agrarwissenschaften, Chosrov Musayev betonte, der Wald “Soltanbud” war reich an Mastixbäumen und Eichen. Diese Bäume wurden mit der Zeit vermindert, obwohl sie früher in Karabach viel verbreitet waren. Weil es im Tartar Bach seit langen Jahren kein Wasser gibt, welches Chatschintschay und den Wald “Soltanbud” mit Wasser versorgte.

Das Niveau des Grundwassers sinkt immer mehr ab

Der Ingenieur des Aghdam mechanischen Bewässerungsamtes, Elschan Hüseynov sagte, dass früher mehr als Zehntausende Hektar Gebiete wurden durch die Kanäle von Chatschintschay- und Sarsang -Stausee bewässert. Da sich diese Stauseen unter den eroberten Gebieten von Aserbaidschan befinden, bereitet das Schwierigkeiten für die Wasserversorgung der Ackerländer. Um diese Schwierigkeiten zu meistern werden jedes Jahr neue artesische Brunnen gegraben.

Obwohl man auf diese Weise die Ackerländer mit Wasser versorgt, verursachen aber artesische Brunnen die Absenkung des Niveaus des Grundwassers.

Der Brand führt zur Ausrottung von Boden, Flora und Fauna

Die eroberten aserbaidschanischen Gebiete und die Gebiete neben der Kontaktlinie werden von Armenien in Brand gesetzt.  Das ist ein Bestandteil des Ökoterrorismus von Armenien gegen Aserbaidschan. Die Gebiete von Aghdam, Tartar, Jabrail und Chodjavand, die sich im Frontbereich befinden, werden dauernd und bewusst von Armenien verbrannt. Aus diesem Grund wird der fruchtbare Boden ausgerottet und die Umwelt erheblich geschädigt.    

Für die Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts muss der Annexionspolitik von Armenien ein Ende gesetzt werden

Leider bleibt der Armenien-Aserbaidschan-Bergkarabach-Konflikt bis heute ungelöst und das verschärft mit der Zeit die ökologische Situation in den eroberten aserbaidschanischen Gebieten und in den Gebieten im Frontbereich. Die Lösung der ökologischen Probleme wird allmählich schwierig. Internationale Organisationen ignorieren den Ökoterrorismus von Armenien gegen Aserbaidschan, sie treffen keine Maßnahmen dagegen. Infolge der doppelseitigen Politik der internationalen Organisationen führt zügelloses Armenien seine Okkupationspolitik und den Ökoterrorismus gegen Aserbaidschan weiter. Um den ökologischen Gleichgewicht zu erhalten sollen Weltöffentlichkeit, internationale Organisationen gerechte Stellung nehmen, der Annexionspolitik von Armenien ein Ende setzten und die eroberten Gebiete von Aserbaidschan müssen von armenischen Streitkräften befreit werden.

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