Armstrong war Idol fast jedes amerikanischen Jungen
Baku 27. August (AZERTAG). Der erste Mann auf dem Mond ist tot. Zu Neil Armstrongs Popularität trug auch seine Bescheidenheit bei. Er war „ein stiller Held, der sich in die Geschichte eingravierte“, schreibt „USA Today“.
Er war überlebensgroß, der erste Mann auf dem Mond, und darum singt ganz Amerika über Gräben hinweg das Lob auf den Heroen.
Neil A. Armstrong war „einer der größten amerikanischen Helden“, sagt Präsident Barack Obama, und sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney sieht die am Samstag im Alter von 82 Jahren verstorbene Raumfahrerlegende ebenfalls Platz nehmen in der „Halle der Heroen“. Neil Armstrong und seine Apollo-11-Crew habe 1969 „die Hoffnungen einer ganzen Nationen“ mitgenommen zum Erdtrabanten.
Amerika liebt und verehrt seine Helden, ob in Hollywoodfilmen, im Sport oder in der Geschichte. Aber der Lorbeerkranz rückhaltloser Zuneigung passt auf Neil Armstrong noch besser als auf die Action-Figuren aus Blockbustern, auf Weltmeister und olympische Goldmedaillengewinner oder auf historische Größen wie Verfassungsväter und frühe Präsidenten (gegenwärtige Politiker, auch wenn sie im Weißen Haus sitzen oder hinein wollen, unterliegen hingegen eher der Verachtung ihrer strengen Zeitgenossen).
Er war überlebensgroß, der erste Mann auf dem Mond, und darum singt ganz Amerika über Gräben hinweg das Lob auf den Heroen.
Neil A. Armstrong war „einer der größten amerikanischen Helden“, sagt Präsident Barack Obama, und sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney sieht die am Samstag im Alter von 82 Jahren verstorbene Raumfahrerlegende ebenfalls Platz nehmen in der „Halle der Heroen“. Neil Armstrong und seine Apollo-11-Crew habe 1969 „die Hoffnungen einer ganzen Nationen“ mitgenommen zum Erdtrabanten.
Amerika liebt und verehrt seine Helden, ob in Hollywoodfilmen, im Sport oder in der Geschichte. Aber der Lorbeerkranz rückhaltloser Zuneigung passt auf Neil Armstrong noch besser als auf die Action-Figuren aus Blockbustern, auf Weltmeister und olympische Goldmedaillengewinner oder auf historische Größen wie Verfassungsväter und frühe Präsidenten (gegenwärtige Politiker, auch wenn sie im Weißen Haus sitzen oder hinein wollen, unterliegen hingegen eher der Verachtung ihrer strengen Zeitgenossen).