Aserbaidschan beim zweiten Europaratsforum für Wirtschaft und Menschenrechte in Straßburg vertreten
Baku, 18. September, AZERTAC
Die aserbaidschanische Ombudsfrau Sabina Aliyeva hat in Straßburg am zweiten Forum des Europarats für Wirtschaft und Menschenrechte – BRAVE 2026 – teilgenommen.
Ziel der Konferenz war es, die Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Zwangsarbeit zu fördern und innovative Lösungen für dieses Problem zu erörtern.
In ihrer Rede betonte Aliyeva, dass nationale Menschenrechtsinstitutionen einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung von Zwangsarbeit und zur frühzeitigen Erkennung damit verbundener Risiken leisten können.
Sie wies darauf hin, dass Aserbaidschan für den Zeitraum 2026–2030 einen Nationalen Aktionsplan zur Bekämpfung des Menschenhandels verabschiedet hat. Bei der Ausarbeitung des Aktionsplans seien auch Vorschläge und Empfehlungen der Ombudsfrau berücksichtigt worden.