Der slowenische Ministerpräsident war von seinem Besuch der uralten Innenstadt sehr beeindruckt
Baku, den 16. Januar (AZERTAG). Der slowenische Ministerpräsident Janez Jansa hat sich am 16. Januar im Rahmen seines Staatsbesuchs in Aserbaidschan mit uralter Innenstadt vertraut gemacht.
AZERTAG teilt mit, dass der Ausflug des slowenischen Premiers in die Innenstadt mit der Besichtigung des Jungfrauenturms anfing. Man informierte den Gast, dass der Turm, dessen Bau aus den VII.-VI. Jahrhunderten datiert, im XII. Jahrhundert restauriert wurde. Der Turm wurde in einer zylindrischen Form gebaut und hat eine Höhe von 28 Metern, einen Diameter von 16-16,5 Metern.
Die Bekanntschaft mit der Exposition auf dem Territorium des religiös-architektonischen Komplexes “Sirataghli” erweckte beim Ministerpräsidenten ein großes Interesse.
Hiernach machte sich Janez Jansa mit Restaurant Karawanserei” vertraut.
Während des Ausflugs mit Elektromobilen wurde Janez Jansa über das Staatliche Schutzgebiet für die Geschichte und Baukunst „Itscherischeher“ (Innenstadt), das in die Liste des Weltkulturerbes von UNESCO aufgenommen wurde, die hier durchführenden Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten informiert.
Beim Ausflug durch die Straße „Kleine Festung“ wurde dem slowenischen Premier das Fladenbrot aus dem Lehmofen (Tandur) angeboten.
Es wurde festgestellt, dass in der Innenstadt seltene historische und architektonische Denkmäler erhalten werden. Der Gast besichtigte zudem mit großem Interesse den am Anfang des XV. Jahrhunderts gebauten Komplex „Palast Schirvanschah“.
Nach der Bekanntschaft mit Itscherischeher trug sich der slowenische Regierungschef in das Ehrenbuch des Staatlichen Schutzgebiets für die Geschichte und Baukunst „Itscherischeher“ (Innenstadt) ein.
Der Gast war von der Bekanntschaft mit uralter Innenstadt sehr beeindruckt.