Die in Astrachan unterzeichnete Deklaration trägt einen humanitären Charakter
Baku, den 30. Oktober (AZERTAG). Die Initiative des Präsidenten Russlands Dmitry Medvedev, gerichtet auf die Beilegung des armenisch-aserbaidscahnischen Berg-Karabach-Konflikts, lässt Hoffnungen auf eine effektive Lösung dieses Problems entstehen.
Wie AZERTAG meldet, hat darüber den Journalisten Abteilungsleiter für politisch-gesellschaftliche Fragen der Präsidialverwaltung der Aserbaidschanischen Republik Ali Hasanov mitgeteilt.
Ali Hasanov unterstrich, dass auf dem Treffen der Staatsoberhäupter von Aserbaidschan, Russland und Armenien am 27. Oktober in Astrachan die Lösungswege des armenisch-aserbaidschanischen Konflikts um Berg-Karabach erörtert worden sind. Abschließend wurde eine Deklaration verabschiedet, die in Hauptzügen einen humanitären Charakter trägt und die Rückgabe der im Berg-Karabach-Konflikt Gefallenen und Kriegsgefangenen vorsieht.
Das aserbaidschanische Volk ist schon seit langem besorgt, dass die Kriegsgefangenen, die Leichen der in der Konfliktzone Gefallenen, sowie das Leichnam des Nationalen Helden Aserbaidschans Mubaris Ibrahimov bis jetzt noch nicht zurückgegeben worden sind. Ich glaube, dieses Problem werde nach der Unterzeichnung der Deklaration seine gerechte Lösung finden, sagte Ali Hasanov.
Die jeweilige Erklärung ist ebenfalls auf vertrauensfördernde Maßnahmen gerichtet worden.