In Paris sich eine Ausstellung „Flug nach Baku: moderne aserbaidschanische Kunst“ eröffnet
Paris, den 12. April (AZERTAG). In Paris hat sich mit der Unterstützung von Heydar Aliyev-Stiftung und der englischsprachigen Version der Zeitschrift “Baku” die Ausstellung “Flug nach Baku: moderne aserbaidschanische Kunst” eröffnet.
An der Eröffnungsfeier nahmen Präsidentin der Heydar Aliyev-Stiftung Mehriban Aliyeva und Vizepräsidentin der Stiftung Leyla Aliyeva, sowie Minister für Kultur und Kommunikation Frankreichs Frédéric Mitterrand teil.
Die Ausstellung „Flug nach Baku: moderne aserbaidschanische Kunst“ fand bereits in London statt. Und diesmal wurde sie in Paris eröffnet.
Leyla Aliyeva hielt bei der Veranstaltung eine Rede und sagte: “Mein Land erlebt zur Zeit reine beispiellose Entwicklungsperiode, die sich in der Gegenwartskunst deutlich spiegelt.”
Leyla Aliyeva lud in ihrem Auftritt die Veranstaltungsteilnehmer zur Hauptstadt von Aserbaidschan ein, um die Sehenswürdigkeiten und seltene Schönheiten von Baku zu besichtigen.
Besucher der Ausstellung waren für die Originalität der Werke von Leyla Aliyeva wie “Granatapfel”, “Granatapfelbaum”, “Leben dauert fort” und anderer Gemälde der Autorin ganz begeistert.
Darüber hinaus werden auf der Ausstellung die Werke von bekannten Künstlern wie Altay Sadychzade, Anwer Askarow, Mirnadir Zeynalov, insgesamt die Arbeiten von 21 Autoren in den Genres wie die angewandte Kunst, Graphik, Skulptur, Videokunst zur Schau gestellt. Jedes Werk zeichnete sich durch seine Originalität und künstlerischen Stil aus.
Die sich in Paris eröffnete Ausstellung hat es noch einmal ermöglicht, die aserbaidschanische Kunst, Kultur und nationale Eigenart in Europa zu präsentieren. Hunderte von ausländischen Bürgern haben mit großem Interesse eine reiche Märchenwelt der aserbaidschanischen Kunst kennen gelernt.
Das Interesse für diese grandiose Ausstellung, die bis zum 21. April dauert, gibt dazu Anlass zu sagen, dass dieses denkwürdige Ereignis im kulturellen Leben von Paris eine große Resonanz gefunden hat. Es wird geplant, solche Ausstellungen in der Zukunft auch in Moskau, Berlin, Rom, New York und Baku zu veranstalten.