Internationales Nizami-Ganjavi-Zentrum erweitert Beziehungen zu chinesischen Partnern
Baku, 30. November, AZERTAC
Eine Delegation des Nizami-Ganjavi-Internationalen Zentrums hat hochrangige Treffen in Peking abgehalten.
Der Besuch begann mit einem Treffen mit Botschafter Wu Hongbo, dem ehemaligen Sonderbeauftragten der chinesischen Regierung für europäische Angelegenheiten. Anschließend fanden Treffen mit Professor Mansfield Freeman von der Tsinghua-Universität, Direktor des Center for China in the World Economy (CCWE), dem renommierten Ökonomen Li Daokui sowie David Pan, Geschäftsführender Dekan des Schwarzman College, statt.
Während der Treffen wurden Möglichkeiten der Zusammenarbeit sowie die Teilnahme chinesischer Vertreter am 13. Globalen Baku-Forum erörtert.
Die Delegation traf sich außerdem mit Präsident Wu Ken und Vizepräsident Yan Tao des Chinesischen Instituts für Auswärtige Angelegenheiten.
Die Seiten tauschten Meinungen über den humanitären Dialog, Perspektiven gemeinsamer Anstrengungen in globalen Fragen und multilaterale Zusammenarbeit aus.
Zum Programm gehörte auch ein Treffen mit Professor Justin Yifu Lin, dem ehemaligen Chefökonomen und Senior-Vizepräsidenten der Weltbank. Nach einer Diskussion über regionale Wirtschaftstrends und Strategien für nachhaltige Entwicklung wurden zudem Meinungen über das 13. Globale Baku-Forum, das 2026 stattfindende Weltstädteforum der Vereinten Nationen (WUF13) und die vom Zentrum im Rahmen der Vereinten Nationen organisierten Veranstaltungen ausgetauscht.
Die Treffen in Peking stärkten die strategischen Beziehungen des Internationalen Nizami-Ganjavi-Zentrums zu seinen chinesischen Partnern weiter und festigten die Rolle des Zentrums bei der Förderung des globalen Dialogs.