Reaktionen auf den Al Quds -Beschluss von Trump
Baku, 8. Dezember, AZERTAC
Der Beschluss von US-Präsident Donald Trump, Al Quds als Hauptstadt Israels anzuerkennen, ist weltweit auf Kritik gestoßen.
In zahlreichen Ländern sind vor den US-Botschaften Proteste veranstaltet worden.
Vor der US-Botschaft in der jordanischen Hauptstadt Amman forderten Demonstranten die Annullierung des israelisch-jordanischen Friedensabkommens.
Die Demonstranten zogen mit palästinischen Flaggen und Bildern der Al-Aksa Moschee vor die US-Botschaft und hielten Transparente in den Händen, auf denen “Al Quds wird ewig die Hauptstadt Palästinas bleiben“ stand.
Begleitet von scharfen Sicherheitsvorkehrungen um die Botschaft kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.
Auch in der marokkanischen Hauptstadt Rabat kam es vor dem Parlament zu Demonstrationen gegen den Al Quds-Beschluss der USA.
Im pakistanischen Karachi skandierte eine Gruppe von Demonstranten der Jamaat-e-Islami Partei gegen die USA.
Auch in zahlreichen Städten Tunesiens wurde gegen den Al Quds -Beschluss der USA protestiert.
Gegen den Al Quds -Beschluss von Trump wurde auch in zahlreichen US-Städten demonstriert. Bei den Protestaktionen wurde Al Quds als rote Linie betont.