Shell zieht 15 Milliarden Dollar aus Europa ab
Baku, den 6. August (AZERTAG). Die Schuldenkrise in den südeuropäischen Ländern verschreckt große Investoren. Jetzt zieht der Ölkonzern Shell 15 Milliarden Dollar aus den betroffenen Staaten ab. Das Geld soll in den USA angelegt werden - dort sei es sicherer.
Die Unsicherheit in der europäischen Schuldenkrise schreckt Investoren ab. Dies zeigt aktuell das Beispiel des Ölkonzerns Shell. Finanzvorstand Simon Henry sagte der britischen „Times“, das Unternehmen ziehe wegen der Euro-Krise Gelder in Milliardenhöhe aus Europa ab.
Konkret wolle der Konzern 15 Milliarden Dollar Barmittel in US-Staatsanleihen oder bei US-Banken anlegen - weil das Geld dort sicherer sei. Laut der Zeitung zieht Shell den größten Teil seiner Liquiditätsreserven aus Europa ab. Henry sagte, der britisch-niederländische Konzern sehe sich gezwungen, seine Risiken in den am schwersten von der Schuldenkrise betroffenen Ländern der Euro-Zone zurückzufahren.
Auch der Chef des französischen Reifenkonzerns Michelin, Jean-Dominique Senard, zeigte sich angesichts der Euro-Krise beunruhigt. Er forderte von den EU-Mitgliedsländern mehr Zusammenarbeit, um die Gemeinschaftswährung zu retten. „Wenn sechs oder sieben Länder Europas enger zusammenrückten, so wie es derzeit diskutiert wird, und einen föderalen Staat schaffen würden, gäbe das der EU und ihrer Wirtschaft Auftrieb“.
KONTAKT MIT DEM AUTOR
Weitere News der Rubrik
- 02.10.2026 [14:30]
Gold- und Silberpreise legen zu
- 02.10.2026 [11:22]
Aktueller Ölpreis
- 02.10.2026 [10:44]
Aserbaidschanisches Öl verteuert sich um mehr als 5 Dollar
- 01.10.2026 [19:48]
ADY erweitert Zugverbindungen auf der Eisenbahnstrecke Baku–Tiflis–Baku
- 01.10.2026 [18:13]
Ausfuhren aus Aserbaidschan nach Luxemburg um 306-Fache gestiegen
- 01.10.2026 [10:32]
Gold- und Silberpreise gestiegen
Gold- und Silberpreise legen zu
- [14:30]
Aktueller Ölpreis
- [11:22]
In Baku findet Schwimm-Weltcup 2026 statt
- 01.10.2026 [22:22]
Heydar-Aliyev-Zentrum mit Farben der chinesischen Flagge geschmückt
- 01.10.2026 [22:07]
Teilnehmer des CICA-Medienforums besuchen Heydar-Aliyev-Zentrum
- 01.10.2026 [21:21]
Aserbaidschan stellt ASAN-Khidmet-Modell Karibikstaaten vor
- 01.10.2026 [19:55]
ADY erweitert Zugverbindungen auf der Eisenbahnstrecke Baku–Tiflis–Baku
- 01.10.2026 [19:48]
Ausfuhren aus Aserbaidschan nach Luxemburg um 306-Fache gestiegen
- 01.10.2026 [18:13]
Höhere Warnstufe gilt bei Windgeschwindigkeiten in Aserbaidschan
- 01.10.2026 [17:49]
Militärübung „Stärke der Einheit – 2026“: Besuchertag für hochrangige Gäste
- 01.10.2026 [17:33]
Erdbeben der Stärke 4,1 erschüttert Zagatala
- 01.10.2026 [16:54]
Aserbaidschan und Kroatien erörtern Aussichten für Zusammenarbeit
- 01.10.2026 [16:16]
Aserbaidschanische Kanuten gewinnen 22 Medaillen bei Regatta in Mingachevir
- 01.10.2026 [15:59]
Gold- und Silberpreise gestiegen
- 01.10.2026 [10:32]
Schwimm-Weltcup in Baku begonnen
- 01.10.2026 [10:29]
Ölpreise an den Börsen gesunken
- 01.10.2026 [10:23]
Aserbaidschanisches Öl kostet 119,26 Dollar
- 01.10.2026 [10:19]
USA ziehen letzte Truppen aus Irak ab
- 01.10.2026 [09:35]
18. Internationales Musikfestival Uzeyir Hajibeyli geht zu Ende
- 01.10.2026 [08:59]
In Baku Ausstellung kolumbianischer Handwerkskunst eröffnet
- 01.10.2026 [08:54]
Aserbaidschans Tischtennisspieler gewinnen fünf Bronzemedaillen in Tiflis
- 30.09.2026 [21:23]
Aserbaidschans Gastronomie- und Tourismusangebot in Turin vorgestellt
- 30.09.2026 [18:13]
Gabala präsentiert sein touristisches Potenzial in Istanbul
- 30.09.2026 [18:06]
Aserbaidschans Tourismusangebot beim Brüsseler Gipfel im Fokus
- 30.09.2026 [18:00]
Weltweit gibt es 12.259 Rechenzentren
- 30.09.2026 [17:10]
Weitere neun Familien in Schukurbeyli umgesiedelt
- 30.09.2026 [16:46]
Weitere 16 Familien in die Stadt Chodschawänd umgesiedelt
- 30.09.2026 [16:36]