Präsidenten Aserbaidschans und Usbekistans besuchen Sea Breeze Resort VIDEO
Baku, 2. Juli, AZERTAC
Am 2. Juli besuchten Ilham Aliyev, Präsident der Republik Aserbaidschan, und Shavkat Mirziyoyev, Präsident der Republik Usbekistan, das an der Küste des Kaspischen Meeres gelegene Sea Breeze Resort.
Emin Agalarov, Gründer von Sea Breeze, informierte die Staatsoberhäupter über die bereits abgeschlossenen sowie die geplanten Projekte im Resort.
Das Sea Breeze erstreckt sich über eine Fläche von 500 Hektar. Bisher wurden mehr als 3 Millionen Quadratmeter Wohn- und Gewerbeflächen fertiggestellt und in Betrieb genommen. Über 500 Gebäude wurden errichtet, in denen derzeit mehr als 20.000 Menschen leben. Bis 2028 soll diese Zahl auf über 50.000 steigen, langfristig ist die Unterbringung von bis zu 500.000 Menschen vorgesehen. Zu den geplanten Projekten gehört auch eine künstliche, halbmondförmige Halbinsel mit einer Fläche von 50 Hektar.
Mehr als 150 Hektar des Geländes sind für Erholungszonen, Parks und Strände vorgesehen. Die notwendige Infrastruktur, darunter eine Schule, ein Kindergarten und ein Krankenhaus, sorgt für ein komfortables Leben und Freizeitangebot für Bewohner und Gäste. Im Zuge der Begrünungsmaßnahmen wurden rund 10 Millionen Pflanzen und Bäume gepflanzt, wodurch sich die Grünflächen auf 300 Hektar ausweiten.
Das Resort liegt nur 30 Minuten vom Stadtzentrum Bakus entfernt und vereint verschiedene Immobilientypen. Es gilt als einzigartiges Projekt von globaler Bedeutung. Die wichtigsten Entwicklungen konzentrieren sich auf die Küstenlinie.
Derzeit sind im Sea Breeze Resort 6.560 Menschen beschäftigt, in Zukunft soll die Mitarbeiterzahl deutlich steigen. Die bisherige Gesamtinvestition beläuft sich auf 3 Milliarden US-Dollar, weitere Investitionen in Höhe von über 10 Milliarden US-Dollar sind in den nächsten fünf Jahren geplant. Das bekannte usbekische Restaurant „The Choyxona“ ist ebenfalls im Resort vertreten.
Emin Agalarov stellte zudem den überarbeiteten Masterplan für das Projekt „Sea Breeze Uzbekistan“ vor, das in der Nähe des Charvak-Stausees realisiert werden soll.