Präsident Ilham Aliyev und First Lady Mehriban Aliyeva besuchen erste internationale Immobilienmesse „AIREX 2026“ AKTUALISIERT VIDEO
Baku, 4. November, AZERTAC
Der Präsident der Republik Aserbaidschan, Ilham Aliyev, First Lady Mehriban Aliyeva und ihre Tochter Leyla Aliyeva haben am 4. November das Baku Expo Center besucht, wo die erste Internationale Immobilienmesse Aserbaidschans „AIREX 2026“ stattfindet.
Wie AZERTAC berichtet, nehmen an der ersten Internationalen Immobilienmesse Aserbaidschans, die von „PASHA Property Management“ organisiert wird, insgesamt 61 Unternehmen teil, darunter 47 einheimische und 14 ausländische.
Besonders erwähnenswert ist hierbei, dass das Jahr 2026 auf Anordnung des Staatsoberhauptes in Aserbaidschan zum „Jahr der Stadtentwicklung und Architektur“ erklärt wurde. Die Organisation der Messe unterstreicht erneut die staatliche Aufmerksamkeit für die Entwicklung des Immobilien-, Architektur- und Bausektors im Land.
Die Messe bringt Menschen, die eine Wohnung kaufen, ihre Wohnverhältnisse verbessern oder in Immobilien investieren möchten, Großinvestoren, Unternehmensvertreter sowie Fachleute der Branche auf einer gemeinsamen Plattform zusammen. Sie spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung des Dialogs zwischen den Akteuren des Immobilienmarktes, beim Erfahrungsaustausch und bei der Erörterung neuer Kooperationsmöglichkeiten.
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Präsident Ilham Aliyev, First Lady Mehriban Aliyeva und ihre Tochter Leyla Aliyeva machten sich mit dem Stand des Unternehmens „PMD Group“ vertraut.
Es wurde mitgeteilt, dass „PMD Group“ seit 2013 in den Bereichen Immobilieninvestitionen, Projektentwicklung und -management tätig ist. Das Unternehmen realisiert Projekte im Wohnungsbau sowie im gewerblichen und sozial-öffentlichen Bereich.
„PMD Group“ bietet Dienstleistungen in vier Bereichen an, die den gesamten Projektzyklus von der Konzeption über den Bau bis hin zur Verwaltung abdecken. Dazu gehören das Bau- und Projektmanagement, Architektur und Design, die Verwaltung, der Verkauf und die Vermietung von Immobilien sowie Logistik- und Lagerdienstleistungen.
„PMD Group“ und ihre Tochtergesellschaften haben den Siegespark in der Hauptstadt errichtet. Neben Baku und der Halbinsel Abscheron wurden auch in den von der Besatzung befreiten Gebieten unseres Landes zahlreiche Projekte umgesetzt. Die Arbeiten in diesen Regionen werden derzeit fortgesetzt.
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Man teilte mit, dass die zur „PASHA Holding“ gehörende „PAŞA Real Estate Group“ in den Bereichen Immobilieninvestitionen, Projektentwicklung und Verwaltung von Immobilienvermögen tätig ist. Die Gruppe realisiert Projekte in Aserbaidschan und fünf weiteren Ländern – der Türkei, den USA, Montenegro, Georgien und Usbekistan – und arbeitet dabei mit renommierten internationalen Marken zusammen.
Als eines der führenden Immobilienunternehmen Aserbaidschans trägt die „PAŞA Real Estate Group“ mit ihren internationalen Standards entsprechenden Projekten zur Gestaltung des modernen architektonischen Erscheinungsbildes von Baku bei. Die Projekte werden in Zusammenarbeit mit renommierten internationalen Architekturbüros realisiert. Zu den Tätigkeitsbereichen der Gruppe gehören die Entwicklung von Immobilienprojekten, die Verwaltung von Hotels, Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie die Zusammenarbeit mit internationalen Hotelmarken.
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Das Staatsoberhaupt, die First Lady und ihre Tochter besichtigten den Stand von „Sea Breeze“ und informierten sich über die bereits geleisteten Arbeiten sowie die geplanten Projekte.
Hervorgehoben wurde, dass „Sea Breeze“ eine Fläche von mehr als 1.000 Hektar umfasst. Künftig soll diese Fläche auf bis zu 1.850 Hektar erweitert werden. Die Zahl der bereits abgeschlossenen und laufenden Projekte liegt bei über 50. In „Sea Breeze“ leben bereits mehr als 60.000 Menschen. Nach vollständiger Umsetzung des Gesamtprojekts wird „Sea Breeze“ insgesamt 500.000 Einwohner haben.
Eines der bedeutenden Projekte auf dem Gelände ist die Insel „Fire Island“, die eine Fläche von mehr als 200 Hektar umfasst. Im Rahmen des Projekts ist die Schaffung einer modernen Infrastruktur nach internationalen Standards vorgesehen. Dazu gehört auch der Bau einer rund 5,5 Kilometer langen Formel-1-Rennstrecke mit 18 Kurven.
Das Vorzeigeprojekt von „Sea Breeze“ ist der „Caspian Dream Liner“. Dabei handelt es sich um ein Aparthotel-Projekt auf einer künstlichen Halbinsel.
„Aypara“ erstreckt sich über eine Fläche von rund 50 Hektar und zählt zu den größten und bemerkenswertesten Projekten von „Sea Breeze“. Dort ist der Bau von Fünf-Sterne-Hotels vorgesehen. Darüber hinaus sollen auf dem Gelände Einkaufsstraßen mit Markengeschäften, eine Mehrzweckarena sowie ein 323 Meter hoher Turm entstehen.
Das Hauptziel besteht darin, die Entwicklung von „Sea Breeze“ zu einer modernen Stadt von internationalem Rang fortzusetzen, ausländische Investitionen anzuziehen, neue Arbeitsplätze zu schaffen und damit einen Beitrag zur Entwicklung des Tourismus und des wirtschaftlichen Potenzials Aserbaidschans zu leisten.
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Außerdem wurde mitgeteilt, dass das Unternehmen „Baku City Residences“, das über eine fast 15-jährige Erfahrung verfügt, auf den Bau und Verkauf von Wohn- und Gewerbeimmobilien spezialisiert ist. Die Projekte des Unternehmens vereinen moderne Architektur, eine günstige Lage und eine umfassende Infrastruktur. Bei der Umsetzung der Projekte stehen Qualität, Design und die Anforderungen des modernen städtischen Lebens im Mittelpunkt. Bislang hat das Unternehmen mehrere Projekte realisiert. Künftig ist der Bau des Projekts „Baku Bay“ im Küstenviertel von „Baku – Weiße Stadt“ vorgesehen.
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Präsident Ilham Aliyev, First Lady Mehriban Aliyeva und ihre Tochter Leyla Aliyeva besichtigten auf der Messe auch den Stand der Staatlichen Agentur für Wohnungsbau (MIDA).
Es wurde darauf hingewiesen, dass die Agentur mit dem Ziel gegründet wurde, die Wohnverhältnisse der Bürger im Land zu verbessern. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf dem Bau erschwinglicher, umweltfreundlicher und energieeffizienter Wohnanlagen für einkommensschwache und Familien mit mittlerem Einkommen.
Im Laufe ihrer Tätigkeit hat die MIDA landesweit insgesamt 20 Projekte umgesetzt. Sieben davon befinden sich in Baku, drei in Garabagh und die übrigen zehn in Ganja/Gändschä, Abscheron, Sumgayit, Länkäran, Schirwan, Jewlach, Nachtschiwan, Schamkir und Salyan. Neben Wohngebäuden umfassen die Projekte auch den Bau von Schulen, Kindergärten und einem medizinischen Zentrum.
Im Rahmen der Programme für vergünstigten Wohnraum hat die Agentur fünf Projekte in Baku und sechs in den Regionen abgeschlossen. Derzeit hat sie mit der Umsetzung von drei der insgesamt sechs Projekte in der Hauptstadt und den Regionen begonnen. Drei weitere Wohnanlagen befinden sich noch in der Planungsphase.
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Das Staatsoberhaupt, die First Lady und ihre Tochter Leyla Aliyeva machten sich mit dem Stand des Unternehmens „Fortis Development“ vertraut.
Es wurde mitgeteilt, dass das Unternehmen neben dem Bau von Wohn- und Gewerbeimmobilien auch die Restaurierung historischer und architektonischer Denkmäler, die Erneuerung von Gebäudefassaden sowie die Gestaltung und Verschönerung öffentlicher Räume übernimmt. Es verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in diesem Bereich.
Zu den bisher realisierten Projekten des Unternehmens in der Hauptstadt zählen die Gestaltung und Verschönerung der Parks Schahriyar und Saadat, die Verschönerungsarbeiten in der Siedlung Balakhani, die Restaurierung der Pilgerstätte Pir Hasan in der Siedlung Mardakan sowie der Imam-Moschee in der Siedlung Amirjan. Im Vorfeld der COP29 wurden zudem mehr als 40 Gebäude in Baku restauriert. Darüber hinaus hat das Unternehmen auch Projekte im Bereich des Kulturerbes umgesetzt.
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Das 1959 in London gegründete Unternehmen „Chapman Taylor“ ist in den Bereichen Architektur, Stadtplanung und Innenarchitektur tätig. Als international tätiges Architekturbüro hat „Chapman Taylor“ Projekte in mehr als 100 Ländern realisiert und über 300 Architekturpreise gewonnen.
Auch in Aserbaidschan hat das Unternehmen eine Reihe von Projekten umgesetzt. „Chapman Taylor“ ist für die Masterpläne der Städte Schuscha, Jabrayil/Dschäbrayil, Khankendi und Nachtschiwan verantwortlich. Darüber hinaus hat das Unternehmen in diesen Städten sowie in Baku, Ganja, Agdam, Füsuli und Gusar zahlreiche Wohn- und öffentliche Gebäude geplant.
Das Unternehmen hat in Schuscha, Jabrayil, Khankendi, Füsuli und Agdam Wohnviertel errichtet, Fassaden bestehender Gebäude erneuert und weitere soziale Projekte umgesetzt. Einige Vorhaben befinden sich derzeit noch in der Realisierungsphase.
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Auch die Verwaltung für Industriestädte und Technologiezonen der Vereinigten Arabischen Emirate (MODON) ist mit einer großen Ausstellungsfläche auf der Messe vertreten. Das Unternehmen ist auf innovationsorientierte Tätigkeitsbereiche spezialisiert und setzt verschiedene Programme zur Digitalisierung von Produktionsprozessen und zur Umstellung auf moderne Standards um.
Zu den angebotenen Fördermaßnahmen gehören Beratungsleistungen, Finanzierungsprogramme, Maßnahmen zur Unterstützung der Entwicklung lokaler Wertschöpfung sowie die Bereitstellung von Industrieinfrastruktur und schlüsselfertigen Produktionsflächen. Auf der Messe präsentierte das Unternehmen das Konzept des Entwicklungsplans für das Gebiet des Böyükschor-Sees.
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Das Projekt „Baku-Weiße Stadt“ zählt weltweit zu den herausragenden Beispielen moderner Stadtentwicklung. Das Projekt, dessen Umsetzung am 24. Dezember 2011 in Anwesenheit von Präsident Ilham Aliyev und First Lady Mehriban Aliyeva begann, wurde nach den Prinzipien einer ökologisch sauberen und nachhaltigen „Smart City“ konzipiert. Dabei kommen die neuesten Entwicklungen im Bereich der Stadtplanung zum Einsatz.
Das Gebiet, das früher als „Schwarze Stadt“ bekannt war, wurde mehr als 150 Jahre lang durch Abfälle der Erdölindustrie belastet. Auf Initiative des Präsidenten Aserbaidschans wurde hier jedoch ein weltweit einzigartiges Umweltprojekt verwirklicht und ein modernes Wohnviertel geschaffen.
Die Wohngebäude wurden erstmals unter den GUS-Staaten nach dem internationalen Umweltzertifizierungsstandard BREEAM und den Anforderungen des CRREM-Standards zur Bewertung von Klimarisiken im Immobiliensektor geplant. Mit seinen breiten Straßen, Grünflächen und modernen internationalen Bildhauerwerken hat sich „Baku-Weiße Stadt“ zu einem der modernsten Orte der Hauptstadt zum Arbeiten, Wohnen und Erholen entwickelt.
Im Rahmen der Weiterentwicklung des Projekts „Baku-Weiße Stadt“ wurde gemeinsam mit der Staatlichen Ölgesellschaft Aserbaidschans (SOCAR) ein Konzept für ein neues Museumsgebäude erarbeitet, das der reichen Geschichte der aserbaidschanischen Erdölindustrie und ihrer führenden Rolle im globalen Energiesektor gewidmet ist.
Das Museum wird die Geschichte der Umwandlung der einst von einer Umweltkatastrophe bedrohten „Schwarzen Stadt“ in den modernen und nachhaltigen Stadtteil „Baku-Weiße Stadt“ veranschaulichen. Das Gebäude soll einen Ausstellungssaal, eine Bibliothek, Büroräume, Restaurants und Cafés beherbergen. Im Rahmen des Projekts ist zudem ein 90 Meter hoher Aussichtsturm mit Blick auf die Stadt und die Küste vorgesehen.
Der Komplex „Gilavar“, eines der wichtigsten Wahrzeichen des Projekts „Baku-Weiße Stadt“, vereint öffentliche Räume, Unterhaltungseinrichtungen, Gastronomiebetriebe, Jachtclubs und ein rund 185 Meter hohes, 49-stöckiges Wohngebäude.
Das Projekt wurde gemeinsam von dem Unternehmen „ADEC“ und dem renommierten amerikanischen Architekturbüro SOM entwickelt, das für die Planung des Burdsch Chalifa bekannt ist und weltweit zu den führenden Büros im Bereich der Hochhausarchitektur zählt.
„Baku-Weiße Stadt“ hat sich zugleich zu einem beliebten Treffpunkt für Kunst- und Kulturliebhaber entwickelt. Renommierte Bildhauer aus aller Welt zeigen Interesse daran, ihre Werke dort aufzustellen. Dazu zählen der Skulpturenkomplex „Garabagh-Pferde“ des bekannten amerikanischen Bildhauers Robert Summers, die Komposition „Seven Public Clocks“ (Sieben öffentliche Uhren) mit sieben Uhren des renommierten Künstlers Konstantin Krik, die eigens für „Baku-Weiße Stadt“ geschaffen wurde und sich auf dem Zeitplatz befindet, die Bronzekomposition „Über den Wolken“ des bekannten Bildhauers Joseph Klibansky sowie die Skulptur „Auf der Suche nach Licht“ des zeitgenössischen britischen Bildhauers Simon Gudgeon.
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Die „Housing Development Corporation“ (HDC) ist das wichtigste staatliche Unternehmen, das die räumliche und wirtschaftliche Transformation der Malediven vorantreibt. Die HDC beteiligt sich an der Entwicklung intelligenter, inklusiver und nachhaltiger Städte und übernimmt die Verwaltung bedeutender Entwicklungsprojekte.
Am Messestand werden unter anderem das zentralisierte Industriezentrum „Industriedorf“ für Logistikzwecke, die leistungsstarke Handelszone des Südhafens sowie weitere Projekte vorgestellt. Mit ihrer Teilnahme an der Messe präsentiert die „Housing Development Corporation“ neben dem Tourismussektor auch Investitionsmöglichkeiten auf den Malediven in den Bereichen gewerbliche Immobilien, grüne Technologien, intelligente Versorgungsinfrastruktur und Seehandel.
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„Silk Development“ ist ein führendes Unternehmen in Georgien, das Wohn- und Hotelprojekte realisiert. Zu den wichtigsten Vorhaben des Unternehmens gehören die „Silk Towers“ in Batumi.
Am Messestand präsentiert das Unternehmen sein Portfolio aus Wohnimmobilien, Luxushotels und Multifunktionsprojekten sowie Objekte, die von weltweit renommierten Architekten entworfen wurden. Darüber hinaus werden Immobilienmodelle vorgestellt, die auf langfristige Wertsteigerung und hohe Renditen ausgerichtet sind.
Mit seiner Teilnahme an der Messe verfolgt „Silk Development“ das Ziel, seine Aktivitäten in der Kaspischen Region auszuweiten und direkte Kontakte zu Investoren, strategischen Partnern und Maklern zu knüpfen.
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Der multifunktionale Wohnkomplex „Luna Garden“ befindet sich in einem der dynamischsten Entwicklungsgebiete Bakus, in der Nähe der Metrostation „Koroglu“ und des Böyükschor-Sees. Ein neuer Ausgang der Metrostation „Koroglu“ führt direkt auf das Gelände des Wohnkomplexes und trägt damit wesentlich zum Komfort der Bewohner bei.
Das Projekt erstreckt sich über eine Fläche von 6,7 Hektar und umfasst neun Gebäude. 60 Prozent des Geländes sind als Grünflächen vorgesehen.
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Das seit 2003 im aserbaidschanischen Bau- und Immobiliensektor tätige Unternehmen „Kristal“ errichtet in Baku und Sumgayit moderne Wohnanlagen mit hohem Wohnkomfort, die den aktuellen Standards entsprechen. Bei seinen Projekten setzt das Unternehmen auf das Konzept einer „Stadt in der Stadt“, das Schulen, Kindergärten, Parks, Einkaufszentren und weitere soziale Infrastruktureinrichtungen miteinander verbindet. Dieser Ansatz dient der Schaffung eines komfortablen, funktionalen und modernen Wohnumfelds für die Bewohner. Zu den wichtigsten Projekten von „Kristal“ in diesem Bereich zählen die Wohnanlagen „City Garden Narimanov“, „Park Yasamal“ und „Highland Residence“.
„Kristal“ legt bei seiner Tätigkeit besonderen Wert auf den Einsatz innovativer Bautechnologien, die Steigerung der Energieeffizienz, ökologische Verantwortung und die Prinzipien einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Eine der wichtigsten Neuerungen, die das Unternehmen auf der Messe präsentiert, ist ein modernes Fassadensystem aus Paneelen. Diese Technologie bietet erhebliche Vorteile hinsichtlich einer hohen Wärmedämmung, der Verringerung von Energieverlusten und der Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden.
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Präsident Ilham Aliyev, First Lady Mehriban Aliyeva und ihre Tochter Leyla Aliyeva besichtigten auch den Stand des Fonds für die Wiederbelebung Garabaghs.
Der Fonds unterstützt die Wiederherstellung und den Wiederaufbau der von der Besatzung befreiten Gebiete finanziell, zieht Investitionen an, fördert öffentlich-private Partnerschaften und führt Aufklärungsprojekte durch. Ziel der Messeteilnahme des Fonds ist es, die Öffentlichkeit stärker über seine Tätigkeitsbereiche und die umfangreichen Wiederaufbau- und Wiederherstellungsarbeiten in den von der Besatzung befreiten Gebieten zu informieren sowie die Spendenkultur zu fördern.
Auch das innovative Buchprojekt „Die Wiedergeburt Garabaghs: Die Geschichte der Renaissance Aserbaidschans“ stößt auf großes Interesse. Das im Auftrag des Fonds erstellte Buch behandelt die Wahrheiten über Garabagh sowie die unter der Führung des Präsidenten Aserbaidschans durchgeführten Wiederaufbau- und Wiederherstellungsarbeiten.
Am Stand wird außerdem über das symbolische Aufklärungsspiel „Die Perlen Garabaghs“ informiert, das das historische und kulturelle Erbe Garabaghs, restaurierte Denkmäler sowie nach dem Sieg errichtete Infrastruktureinrichtungen vorstellt. Ebenfalls präsentiert wird „Garabagh-Quiz“, ein interaktives Quiz über die Geschichte, Kultur und herausragenden Persönlichkeiten Karabachs sowie den Vaterländischen Krieg. Darüber hinaus wird der im Auftrag des Fonds produzierte Dokumentarfilm „Tödliches Erbe“ vorgestellt, der die internationale Öffentlichkeit auf die Minengefahr aufmerksam machen soll.
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Die Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur (AZERTAC) ist Medienpartner der bis zum 6. November dauernden Messe.