Die Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur

Aserbaidschan, ein Land zwischen Europa und Asien ist ein Flickenteppich aus Kulturen, Traditionen und Einflüssen

Baku, 10. August, AZERTAC

Aserbaidschan ist ein geheimnisvolles Urlaubsland, wo die gegensätzlichen Kulturen des Abendlandes und des Morgenlandes auf faszinierende Weise aufeinandertreffen. Der Tourismus in Aserbaidschan ist einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige. Aserbaidschan als Urlaubsziel verfügt über günstige Voraussetzungen für Tourismus: Hochgebirge und Mittelgebirge, See- und Flusslandschaften, die Küsten des Kaspischen Meeres, unberührte Natur, Mineralquellen, zahlreiche Kulturdenkmäler und eine Vielzahl geschichtsträchtiger Städte.

Die Eröffnung neuer Flugverbindungen und Visaerleichterungen ermöglichen es Millionen Reisenden, die atemberaubenden Landschaften Aserbaidschans zu genießen.

Aserbaidschan, ein Land zwischen Europa und Asien ist ein Flickenteppich aus Kulturen, Traditionen und Einflüssen. Im Osten grenzt Aserbaidschan an das Kaspische Meer. Aserbaidschan grenzt an fünf Staaten: im Norden an Russland, Nordwesten an Georgien, im Süden an den Iran, im Westen an Armenien und - über die Autonome Republik Nachitschewan - an der Türkei. In Aserbaidschan existieren neun der elf weltweit vorkommenden Klimazonen der Erde.

Nachdem Zerfall der Sowjetunion erklärte Aserbaidschan 1991 seine Unabhängigkeit. Es ist eines der einzigen säkularen Länder in der Region mit blühenden muslimischen, christlichen und jüdischen Gemeinschaften innerhalb seiner Grenzen.

Dieser Schmelztiegel der Kulturen und unterschiedlichen Religionen macht das Land spannend und abwechslungsreich. Neben antiken Wahrzeichen finden sich neoklassizistische, barocke und islamische Architektur sowie ein preisgekröntes Gebäude der verstorbenen Architektin Zaha Hadid.

Aserbaidschan ist auch reich an Naturwundern, mit sanften Bergen und blubbernden Schlammvulkanen.

Mehr als 300 Schlammvulkane gibt es in Aserbaidschan. In Aserbaidschan gibt es alle Arten von Schlammvulkanen: Aktive und schlafend, unter der Erde und unter Wasser, entlegene und Öl ausstoßende“,

Doch Aserbaidschans reiches kulturelles Erbe ist nicht das Einzige, was dieses Land im Kaukasus zu einem begehrten Reiseziel macht: Es hat viel zu bieten, egal, ob man auf der Suche nach einer Sommerfrische oder einem Ort ist, an dem man in den Wintermonaten auf die Piste gehen kann.

Seit der Einführung des E-Visums im Jahr 2017 floriert der Tourismus, und man findet eine große Auswahl an Unterkünften, von Jugendherbergen bis hin zu gehobenen Hotels.

Vor der Pandemie besuchten etwa 2,7 Millionen Touristen Aserbaidschan.

Um einen Eindruck von der traditionellen aserbaidschanischen Kultur zu bekommen, sollte man unbedingt das Frühlingsfest Novruz besuchen. Steht der Sinn nach einem Skiurlaub, kann man zwischen Dezember und März in den Berggebieten von Schahdag und Tufandag den besten Schnee der Saison genießen.

Auch internationale Veranstaltungen gibt es hier zuhauf, vom Formel-1-Grand-Prix in der Hauptstadt bis zum internationalen Musikfestival in Gabala.

In Aserbaidschan gibt es ca. 600 Hotels, Hostels und gewerbliche Ferienwohnungen mit.

Die historische Altstadt Bakus (İçəri Şəhər/Innenstadt) zählt seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Qobustan Nationalpark ist bekannt für seine steinzeitlichen Felszeichnungen, die bis zu 40.000 Jahre alt sind. Die Kulturerbestätte umfasst ein Gebiet von 537 Hektar. Eine weitere Attraktion in der Gegend sind die Schlammvulkane. Nach Angaben befinden sich 30 % aller Schlammvulkane auf der Welt in Aserbaidschan. Qobustan/Gobustan ist etwa 60 Kilometer entfernt von Baku.

Scheki gilt als ein architektonisches Schutzgebiet Aserbaidschans. Der Khanpalast von Scheki und seine vielfarbigen Fenster sind die wertvollste Perle dieses Schutzgebiets. Und die Platanen im Hof des Palastes ist noch älter als Gebäude. Die Touristen, die hierherkommen, werden von einer einzigartigen Kombination von Traditionen der Volksarchitektur mit Baukunst des Khanpalastes sehr beeindruckt. Die Gemälde in Öl hier an den Wänden. Besonders auffallend sind zarte Netzarbeiten.

Gändschä ist bekannt für das Haus aus Flaschen, das im Jahr 1967 vom Architekten Ibrahim Jafarov erbaut wurde.

In Naftalan wird ein Bad im Erdöl als eine besondere Spa-Therapie angeboten. Ein besonderes nicht brennbares Erdöl gilt als Heilmittel, das nach ihrer Herkunftsstadt Naftalan benannte. Das Erdöl soll Hautkrankheiten lindern sowie gegen 70 Gebrechen gut sein, darunter Schuppenflechte, Arthritis, Nervenleiden, Rückenprobleme. Im Reisebericht aus 13. Jahrhundert beschreibt Marco Polo Erdöl aus Naftalan als eine ”Quelle, aus der in großem Überfluss Öl springt - nicht genießbar, aber gut zum Verbrennen geeignet und um Menschen und Tiere mit Krätze zu behandeln und Kamele mit Nesselsucht und Geschwüren”.

Abgesehen von der Küstenregion im Osten ist Aserbaidschan vorwiegend von Gebirgen umgeben. Im Norden befindet sich der östliche Teil des Großen Kaukasus, im Westen der Kleine Kaukasus und im Süden, an der Grenze zum Iran, das Talysch-Gebirge. In Aserbaidschan gelten die Bergen als Ort des Jagdvergnügens, der Erholung und des Bergsteigens.

Der höchste Berg, Bazardüzü mit 4466 Metern, befindet sich unmittelbar auf der Grenze zu Dagestan.

Im Nordwesten Aserbaidschans befindet sich Tufandag Skiresort, vier Kilometer entfernt von Gabala. Zehn Skipisten bis 15 km Länge und mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden stehen den Touristen und Wintersportlern zur Verfügung. Zudem sind vier Seilbahnen im Betrieb.

Shahdag Mountain Resort ist erster und größter Wintersportort in Aserbaidschan. Das Skigebiet liegt im Nordosten des Landes und wurde im Jahr 2011 eröffnet. Zum Skifahren und Snowboarden stehen 17 km Pisten zur Verfügung. Das Wintersportgebiet liegt auf einer Höhe von 1.435 bis 2.100 Meter.

Aserbaidschan verfügt über 150 Kilometer reinen Sandstrand am Kaspischen Meer. Das Klima an der Westküste wird dem Mittelmeertyp zugeordnet. Das Wasser des Kaspischen Meers ist reich an mineralischen Salzen.

Der Reichtum der Flora und Fauna Aserbaidschans spiegelt sich in der kulinarischen Fülle wider. Die aserbaidschanische Küche zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Geschmacksrichtungen und Zubereitungsarten aus. Auf äußerst leckere Art und Weise vereinigen sich in ihr unterschiedlichste kulinarische Elemente. So sind die Hänge des kaukasischen Gebirges wie auch die Wiesen und Steppen des südlichen und zentralen Aserbaidschans Weidegebiete für Rinder und Schafe. Und nicht nur das kaspische Meer, sondern auch die vielen Flüsse und Seen bilden Lebensräume für viele Fischarten. Die Karawanen der Seidenstraße brachten Gewürze, Früchte, Reis und Seide ebenso wie neue Anbaumethoden, Tierassen, Garten-, Obst-und Ackerbaukulturen in die Region. Durch die arabischen und islamischen Einflüsse wurden neue Formen der Zubereitung und Konservierung von Lebensmitteln sowie religiös bedingte Speisevorschriften eingeführt.

Auch die lange Zeit des russischen Einflusses hinterließ kulinarische Spuren. Diese Vielfalt äußert sich im duftenden Safranreis, in gegrilltem Gemüse, in Fleisch-und Fischdelikatessen, würzigem Käse sowie orientalischen Süßspeisen und hat die aserbaidschanische Küche zu etwas ganz Besonderem werden lassen.

Auf einem gedeckten Tisch finden sich als Beilage zu allen Gerichten immer frische Gartenkräuter wie Minze, Koriander, Kerbel, Estragon und frisches, rohes Gemüse. Auch Suppen sind beleibte Elemente der aserbaidschanischen Küche. So etwa die dickflüssige Piti-Suppe, ein Hammelfleischeintopf mit Kichererbsen, oder Dovgha, eine Suppe aus scharfem Joghurt, Spinat, je nach Geschmack etwas zerkleinertem Knoblauch, Kräutern sowie Reis und Manchmal auch Fleischklößchen.

Ein weitverbreitetes und an Feiertagen essentielles Gericht ist Dolma. Eine Variante dieses Hauptgerichtes besteht aus einem Gemisch von mit Kräutern gewürztem Hackfleisch und Reis, das in Weinblätter eingerollt oder auch in Auberginen, Paprika und Tomaten gefüllt wird. Ein Muss für jeden Einheimischen und Reisenden ist Käbäb/Kebab bzw. Schaschlyk. Dies sind gegrillte Fleischspieße, die in sehr vielen Varianten zubereitet und gegrillt werden. Wer beispielsweise Lülä Käbäb bestellt, bekommt gegrilltes Lammhackfleisch serviert. Zu jedem guten Käbäb gehören Grilltomaten, gegrillte Auberginen oder gegrillter Kartoffelbrei.

Der höhe Punkt jeder Festtafel bildet der Plov. Die aserbaidschanische Variante wird in der Regel aus duftendem Reis und Hammelfleisch mit zusätzlichen Zutaten wie Kräutern, Esskastanien, Trockenfrüchten zubereitet. Das Gericht gibt es in sehr vielen Varianten, so auch mit Hühnerfleisch, Fisch, Früchten wie Granatapfelkernen, verschiedenen Gemüsesorten, Kräutern oder Trockenobst wie Rosinen, Aprikosen, Berberitze. Im Unterschied zur zentralasiatischen Küche werden Reis, Fleisch und Kräuter extra serviert. Das Besondere an dem Gericht ist die knusprige leckere Teighülle, das Käsmäk, in welcher der Plov gart und die ihn anschließend beim Servieren goldgelb verziert.

Nachricht in sozialen Medien teilen

Folgen Sie uns auf Social

Internationale Medien berichten ausführlich über WUF13 in Baku

D-8-Generalsekretär nimmt an WUF13 in Baku teil

Aserbaidschanische Parlamentssprecherin besucht aserbaidschanisches Generalkonsulat in Sankt Petersburg

Aserbaidschan und Großbritannien bauen Hochschulkooperation aus

Aserbaidschanischer Botschafter überreicht mauretanischem Präsidenten sein Beglaubigungsschreiben

Militärattachés besuchen Staatlichen Grenzdienst

Ausländische Expertin: WUF13 ist zentrale Plattform für nachhaltige Städte

Im Rahmen von WUF13 fast 179.000 Fahrgäste befördert

Präsident Ilham Aliyev: WUF13 ist ein weiterer bedeutender Beitrag Aserbaidschans zum Multilateralismus und zu gemeinsamem Handeln für eine bessere Zukunft

Aserbaidschan zur Eswatini-Investitionskonferenz im Juli eingeladen

Fußball: Lukas Podolski beendet Karriere

Eishockey-WM: Erster Sieg für Deutschland mit 6:2 gegen Ungarn

Internationale Medien berichten ausführlich über WUF13 in Baku

569 NGOs aus 103 Ländern unterzeichnen Baku-Erklärung zu WUF13

Aufruf zum Handeln zur Bewältigung globaler Wohnungsnot in Baku angenommen

UN-Habitat-Chefin fordert gemeinsames Handeln für menschenzentrierte Stadtentwicklung

Baku-Aufruf zum Handeln

UN-Habitat-Chefin lobt Aserbaidschans Organisation von WUF13

Maimunah Mohd Sharif gratuliert Aserbaidschan zur erfolgreichen Ausrichtung von WUF13

UN-Vertreterin: Baku zeigte sich bei WUF13 als Symbol für nachhaltigen Wandel

Teilnehmer aus Pakistan: Aserbaidschan gewinnt in der Stadtplanung an Bedeutung

Georgischer Experte: WUF13 hat Bedeutung für die gesamte Region

Mexiko: Vielfalt jeder ethnischen Gruppen erfordert eine differenzierte Betrachtung

İsraelischer Forscher: WUF13 zeigt Ausmaß von informellen Siedlungen

Aserbaidschans Parlamentssprecherin informiert über WUF13

UN-Vertreterin: WUF 13 wird konkrete Ergebnisse liefern

Afrikanische Entwicklungsbank: „Es gibt noch viel zu tun“

Eindrücke vom letzten Tag des WUF 13  - FOTOS

Baku als Testplattform für hybride Stadtmodelle vorgeschlagen

„Sea Breeze“ und „Baku White City“ stärken gemeinsam Investitionszuflüsse

WUF 13 endet mit Einholen der Flaggen VIDEO

WUF 13 endet mit Einholen der Flaggen VIDEO

Mexikos Koordinatorin: WUF 13 in Aserbaidschan vorbildlich organisiert

EBWE: Partnerschaft mit Aserbaidschan soll weiter ausgebaut werden

Hikmat Hajiyev dankt Medienvertretern

Abkommen über Entwicklung des „Waterfront Quarter“ in Baku unterzeichnet

WUF13: Vorsitz von Aserbaidschan an Mexiko übergeben

UN-Habitat: Rolle Aserbaidschans in der Stadtplanung wächst

Koalition zur Förderung von Partnerschaften im Globalen Süden diskutiert

Digitale Transformation historischer Städte und Ansatz „Intelligentes Kulturerbe“ diskutiert

EBWE: Aserbaidschan baut Rolle als Transport- und Logistikdrehscheibe zwischen Europa und Asien aus

Stephanie Luz: Ausschluss von Frauen in Afghanistan bleibt ein ernstes Problem

Multikulturelles Lächeln: Neue FOTOREPORTAGE vom WUF 13

WUF13: Rolle des Campus urbaner Denker als globale Aktionsplattform hervorgehoben

Uno-Vizegeneralsekretärin: Minenräumung wird lange dauern

Mehr als 57.000 Teilnehmer bei WUF13

Anacláudia Rossbach: WUF 13 bringt Rekordzahl an Teilnehmern zusammen VIDEO

Anacláudia Rossbach: WUF 13 bringt Rekordzahl an Teilnehmern zusammen VIDEO

UN-Habitat: Wohnen ist ein Menschenrecht und muss im Zentrum der Stadtagenda stehen VIDEO

UN-Habitat: Wohnen ist ein Menschenrecht und muss im Zentrum der Stadtagenda stehen VIDEO

Vorsitzender der Aolun Energy Co., Ltd.: WUF13 entwickelte sich zu einer wichtigen Plattform für Diskussionen über grüne Energie und „Smart City“-Lösungen

Rolle der strategischen Umweltprüfung in der Stadtplanung diskutiert

Öffentliche Räume und Grünflächen als Schlüssel für die Zukunft großer Städte

UN-Habitat: WUF 13 soll mit wichtiger Erklärung enden

Offizielle Abschlusszeremonie der WUF13 findet statt

Inklusive und klimaresiliente Wohnraumversorgung im Fokus

Rolle grüner Innovationsstandorte in der Stadtentwicklung betont

GIZ-Programmmanagerin: In Smart Cities ist Vertrauen wichtiger als technische Fähigkeiten

Kolumbianische Teilnehmerin: Fokus auf Wohnungsqualität war zentrale Erkenntnis des WUF 13

Ölpreise an Börsen zugelegt

Rolle der Metropolregionen für eine nachhaltige Stadtentwicklung diskutiert

Kleine Städte spielen Schlüsselrolle für Entwicklung von Regionen

Expertin: Klimawandel und Wohnungsnot zentrale Herausforderungen moderner Städte VIDEO

Expertin: Klimawandel und Wohnungsnot zentrale Herausforderungen moderner Städte VIDEO

Von „Urbicide“ zur Erneuerung: Diskussion über nachhaltigen Wiederaufbau in Garabagh

ANAMA: Minenräumung spielt strategische Rolle beim Wiederaufbau von Städten VIDEO

ANAMA: Minenräumung spielt strategische Rolle beim Wiederaufbau von Städten VIDEO

WUF 13: An Diskussionen nehmen insgesamt rund 115.000 Menschen teil

WUF 13: Abschluss-Pressekonferenz stattgefunden

Wohnraum zwischen Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit

Entwicklung informeller Siedlungen in Lateinamerika auf WUF13 diskutiert

Soziale Absicherung von Müllsammlern Thema globaler Diskussion

Uno-Vizegeneralsekretärin: Sichere und bezahlbare Wohnungen bedeuten für Schutz und Würde von Frauen

WUF13: 23.335 Hektar Fläche von Minen und Blindgängern geräumt VIDEO

WUF13: 23.335 Hektar Fläche von Minen und Blindgängern geräumt VIDEO

Diskussionen über die Rolle des Privatsektors beim Aufbau nachhaltiger Städte

Vertreter der Malediven: Gespräche in Baku waren sehr produktiv

Französische Botschafterin: WUF13 in Aserbaidschan großer Erfolg

Weltmarkt: Preissturz bei Gold und Silber

WUF13: 23.335 Hektar Fläche von Minen und Blindgängern geräumt

Veranstaltung im Rahmen von WUF13: „Vom Urbizid zum Wiederaufbau nach dem Konflikt“ VIDEO

Veranstaltung im Rahmen von WUF13: „Vom Urbizid zum Wiederaufbau nach dem Konflikt“ VIDEO

Im Rahmen von WUF13 Wohnrechte in Krisen- und Wiederaufbausituationen diskutiert

Einzelausstellung peruanischen Künstlers im Heydar-Aliyev-Zentrum eröffnet

Preis von Azeri Light kostet mehr als 114 US-Dollar

Leyla Aliyeva und Arzu Aliyeva besuchen Ausstellung „Urban Expo“

WUF13: Wichtige Rolle humanitärer Minenräumung diskutiert VIDEO

WUF13: Wichtige Rolle humanitärer Minenräumung diskutiert VIDEO

WUF13: Abseits der Tagesordnung - Fotos

Premierminister Ali Asadov zu Arbeitsbesuch in Turkmenistan eingetroffen

7. Sicherheitsdialog zwischen Aserbaidschan und EU in Baku abgehalten

Niederländischer Teilnehmer: Beim WUF13 werden wichtige Erfahrungen ausgetauscht

BBC-Mitarbeiter: Aserbaidschan baut trotz Herausforderungen weiter auf

WUF13: Höhepunkte des fünften Tages in Bildern

Aserbaidschan und Eswatini unterzeichnen Memorandum zur Zusammenarbeit im Bergbau

Internationale Mediendelegation besucht Schamachi

Bürgermeisterin von Irpin: Mit Unterstützung Aserbaidschans nahmen Lyzeum und Poliklinik Arbeit wieder auf

AZERTAC berichtet ausführlich über WUF13 - FOTOS

Sonderbeauftragter: Projekte in Kelbadschar stehen für die Rückkehr des Lebens in die Heimatgebiete

Baku diskutiert „Masterplan 2040“ für nachhaltige Stadtentwicklung

Aufbau eines Wintersport- und Tourismuskomplexes in Kelbadschar geplant

Ausländische Journalistin: Sehr interessant zu erfahren, wie Frieden und Zusammenhalt bewahrt werden

Chinesischer Architekt: WUF13 wird Baku nachhaltige Impulse geben

UN-Habitat-Expertin: Ich bin zutiefst beeindruckt von meinem Aufenthalt in Baku

WUF13-Medientraining: Expertin spricht über urbane Entwicklungen

Leyla Aliyeva trifft König Mswati III. von Eswatini

Präsident Ilham Aliyev empfängt Uno-Vizegeneralsekretärin VIDEO

WUF13: Bürgermeister betont Bedeutung internationaler Zusammenarbeit beim Wiederaufbau von Charkiw