Aserbaidschanische Komponisten stellt dem deutschen Publikum ihr neues Werk
Baku, 4. September, AZERTAC
Mit Unterstützung des Staatlichen Komitees für Diasporaangelegenheiten ist in der historischen Christuskirche in Detmold ist das beeindruckende symphonische Werk „Heinrich und Leyla“ von der aserbaidschanischen Komponistin Khadija Zeynalova dem deutschen Publikum vorgestellt worden.
Im Konzertprogramm, das dem 200-jährigen Bestehen der freundschaftlichen Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Deutschland gewidmet war, trat das internationale Orchester „Bridge of Sound“ auf. Unter der Leitung des Dirigenten Farhad Karayusifli wurde ein Werk aufgeführt, das eine einzigartige Synthese aus orientalischer und westlicher Musik schuf und das Publikum tief beeindruckte.
Das Werk „Heinrich und Leyla“, bestehend aus 12 Teilen, verbindet das Stück auf einzigartige Weise Elemente der traditionellen aserbaidschanischen Mugham-Musik mit klassischer europäischer Orchestermusik.
Das Werk, bestehend aus zwölf Teilen, symbolisiert die 200-jährige Freundschaft zwischen Aserbaidschan und Deutschland und wurde vom internationalen „Bridge of Sound“-Orchester unter der Leitung von Dirigent Farhad Qarayusifli aufgeführt. Die Komposition schafft eine kulturelle Brücke, die Ost und West musikalisch miteinander vereint und das Publikum tief berührte.
Khadija Zeynalova, die seit vielen Jahren in Deutschland lebt und als künstlerische Leiterin des „Bridge of Sound“- Orchesters tätig ist, wurde für ihre herausragenden Leistungen mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Titel der besten Komponistin 2024 durch das deutsche Kulturministerium. Sie ist zudem eine angesehene Wissenschaftlerin und Initiatorin internationaler Musikfestivals.
Dieses Konzert ist ein bedeutendes Zeichen für den kulturellen Dialog und die enge Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern und zeigt die Kraft der Musik, Brücken zwischen Kulturen zu schlagen.