Corona-Auswirkungen auf aserbaidschanische Wirtschaft diskutiert
Baku, 1. Mai, AZERTAC
Die US-aserbaidschanische Handelskammer (USACC) hat eine Videokonferenz zum Thema "Aserbaidschans Wirtschaft in Zeiten des Coronavirus, Reformen und Postpandemie" organisiert.
Laut der Auskunft des Wirtschaftsministeriums gegenüber AZERTAC nahmen an der Online-Veranstaltung, die Vertreter von jeweiligen Regierungsbehörden, den in Aserbaidschan tätigen US-Unternehmen sowie den Angehörigen der aserbaidschanischen Botschaft in den USA und der US-Botschaft in Aserbaidschan teil.
Die Folgen der Corona-Pandemie für die aserbaidschanische Wirtschaft und die bisher getroffenen Maßnahmen gegen das Virus standen im Fokus der Debatte in einem Videokonferenzformat.
Der stellvertretende Wirtschaftsminister Rovschan Najaf, der amtierende Präsident des Fonds zur Export- und Investitionsförderung in Aserbaidschan (AZPROMO) Yusif Abdullayev und der stellvertretende Vorsitzende der Agentur für die Entwicklung der kleinen und mittelgroßen Unternehmen (SMBDA) beim Wirtschaftsministerium Rufat Atakishiyev gaben in ihren Reden bei der Veranstaltung Informationen über die Folgen der Corona-Krise für die kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die staatlichen Unterstützungsmaßnahmen, die in der Zeit des Coronavirus getroffen werden, sowie die Schritte, die nach der Pandemie unternommen werden.