Der Opfer der blutigen Chodschaliner Tragödie wurden in der Schweiz gedacht
Baku, den 20. Februar (AZERTAG). Im Kulturzentrum der Aserbaidschaner in der Schweiz wurden im Rahmen der Aktion “Gerechtigkeit für Chodschali” in tiefster Trauer der Opfer des Völkermords von Chodschali gedacht.
Wie man in der Aserbaidschnaischen Botschaft in der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Königrteich Lichtenstein AZERTAG berichtet hat, sei das Ziel der Gedenkzeremonie die Wahrheiten über die Chodschaliner Tragödie an die Weltöffentlichkeit zu vermitteln.
Im Rahmen der Veranstaltung zum Andenken an die Opfer der Gewalttaten an den Aserbaidschanern hat man ca. 613 aufgeblasene Ballons in schwarz, auf denen die Worte “Völkermord von Chodschali, den 25-26. Februar 1992 geschrieben und die Bilder von 63 getöteten Kindern gehangen waren, in die Luft steigen lassen. Darüber hinaus wurden an die Bewohner von Bern die Flugblätter zur Erklärung des Völkermordes verteilt, schwarze Kerzen angezündet und Blumen niedergelegt, Bücher und Broschüren und Materialien von den Journalisten über die Tragödie zur Schau gestellt. Die Veranstaltungsbeteiligten wurden über die “Internationale Kampagne “Gerechtigkeit für Chodschali” informiert. Hier sei erwähnt, dass diese Aktion von der Chefkoordinatorin für interkulturellen Dialog des Jugendforums der Islamischen Konferenz in Aserbaidschan und in vielen Ländern der Welt, Vizepräsidentin der Heydar Aliyev -Stiftung Leyla Aliyeva in Anregung gebracht worden ist.
Für die Anerkennung des Völkermords durch das schweizerische Parlament Außerdem werden die Unterschriften gesammelt.