Die Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur

Geschichte des Schmerzes

Die Massendeportationen der Westaserbaidschaner aus Armenien und die Verletzung ihrer Eigentumsrechte

Baku, 5. August, AZERTAC

Westaserbaidschan – das heutige Territorium der Republik Armenien – war über Jahrhunderte hinweg eine Region, in der Aserbaidschaner dicht siedelten und die reich an wirtschaftlichen, kulturellen und historischen Werten war. Doch vom Beginn bis zum Ende des 20. Jahrhunderts wurden die dort lebenden Aserbaidschaner in vier großen Wellen gewaltsam aus ihren angestammten Heimatgebieten vertrieben. Der Deportationsprozess, der 1905 begann, setzte sich in den Jahren 1918–1920, 1948–1953 und 1987–1991 fort.

Während der Deportationen der in Armenien lebenden Aserbaidschaner wurden Hunderttausende aus ihren rechtmäßig bewohnten Gebieten vertrieben und ihrer Grundrechte – des Wohnens, der Freiheit und des Eigentums – beraubt. Tausende Menschen wurden getötet, zahlreiche Wohnhäuser zerstört. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde das den Aserbaidschanern gehörende historische und kulturelle Erbe in Armenien – darunter Moscheen und Friedhöfe – systematisch zerstört, Ortsnamen wurden geändert (hierzu existieren zahlreiche Beschlüsse des Ministerrates der UdSSR und der Armenischen SSR), und gegen Aserbaidschaner wurde eine systematische Form von Diskriminierung betrieben.

Historischer Kontext: Die letzten beiden Deportationswellen

Die Deportation von 1948–1953 beruhte auf den Beschlüssen Nr. 4083 des Ministerrates der UdSSR vom 23. Dezember 1947 und Nr. 754 vom 10. März 1948, die eine „freiwillige“ Umsiedlung der in der Armenischen SSR lebenden Aserbaidschaner in die Kura-Aras-Ebene der Aserbaidschanischen SSR vorsahen. In Wirklichkeit handelte es sich um eine Zwangsumsiedlung. Die Zivilbevölkerung, die ihre Häuser oftmals über Nacht verlassen musste, war gezwungen, den Großteil ihres Eigentums zurückzulassen. Ihre mit harter Arbeit errichteten Häuser und die von ihnen bewirtschafteten Ländereien wurden zu großen Teilen armenischen Familien überlassen, die aus dem Ausland angesiedelt worden waren, oder in staatliche Wirtschaften überführt. Laut offiziellen Statistiken wurden rund 100.000 Menschen, organisiert in über 13.000 Haushalten, deportiert.

Während der ethnischen Säuberungen von 1987–1991, die mit dem Beginn des Karabach-Konflikts einhergingen, wurden etwa 300.000 Aserbaidschaner, die im Gebiet Armeniens lebten, durch bewaffnete Angriffe, Morde, Verhaftungen und Repressionen aus ihrer Heimat vertrieben. Insgesamt wurden 170 „rein aserbaidschanische“ und 94 „gemischte“ Siedlungen vollständig entvölkert. Das letzte geräumte Dorf war Nüvadi. Am 8. August 1991 wurden die letzten Aserbaidschaner aus Armenien vertrieben.

Alle diese Deportationswellen veränderten nicht nur die demographische Karte, sondern führten auch zu massiven Verletzungen der Eigentumsrechte von Hunderttausenden. Die über Generationen hinweg von Westaserbaidschanern errichteten Häuser, Grundstücke, landwirtschaftlichen Objekte, Gärten, Viehbestände und industrielle Ausstattungen wurden entweder beschlagnahmt oder geplündert. Bei den Angriffen bewaffneter Armenier auf die Dörfer wurden die meisten Häuser niedergebrannt und zerstört.

Doch die Deportation der Westaserbaidschaner bleibt nicht nur ein historisches Ereignis. Sie stellt heute ein ungelöstes Thema des Völkerrechts sowie ein andauerndes politisches und humanitäres Problem dar.

Verletzung der Eigentumsrechte der Westaserbaidschaner

Die grundlegenden Eigentumsrechte der Westaserbaidschaner – ein universelles Menschenrecht – wurden auf verschiedene Weise verletzt:

• Beschlagnahme und Plünderung: Bewegliches und unbewegliches Eigentum wurde vom Staat oder von Privatpersonen enteignet.

• Zerstörung von Dokumenten: Eigentumsurkunden, Katasterpläne und Gemeinderegister wurden vernichtet.

• Veränderung von Ortsnamen: Dörfer wurden umbenannt, um den Gebieten eine „neue rechtliche Identität“ zu verleihen (z. B. Cəfərabad in „Avangard“, Göykümbət in „Qexanist“).

• Eigentumsübertragungen ohne Entschädigung: Häuser wurden neuen Besitzern zugewiesen, Ländereien in die Bilanzen von Kolchosen und Sowchosen überführt.

• Fehlen von Entschädigungsmechanismen: Weder die UdSSR noch das unabhängige Armenien entwickelten Programme zur Rückgabe oder Entschädigung.

Die Verletzung der Eigentumsrechte der Westaserbaidschaner steht im Widerspruch zu mehreren internationalen Konventionen und Dokumenten:

1. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (1948), Artikel 17: „Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.“

2. Europäische Menschenrechtskonvention, Zusatzprotokoll Nr. 1, Artikel 1 – Unverletzlichkeit des Eigentums.

3. Genfer Konventionen – Verbot der Zwangsumsiedlung von Zivilpersonen und der Aneignung ihres Eigentums.

Obwohl die Verfassung der Sowjetischen Armenischen Republik den Schutz von Eigentumsrechten vorsah, wurden Eigentümer durch staatliche Organe enteignet. Nach der Unabhängigkeit wurden die Besitztümer der Aserbaidschaner unter dem Status „verlassenes Eigentum“ neu verteilt.

Daher trägt die armenische Regierung Verantwortung für die Beseitigung der Folgen dieser Rechtsverletzungen, einschließlich der Eigentumsrechtsverletzungen.

Mögliche Mechanismen zur Wiederherstellung

Als vorrangige Schritte gelten internationale Rechtsmittel. Beschwerden vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte sowohl individuell als auch kollektiv könnten Früchte tragen. Ein Präzedenzfall hierfür ist die Klage der Brüder Chiragov und anderer gegen Armenien. Auch beim Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen können Westaserbaidschaner individuell Beschwerden gegen den armenischen Staat einreichen.

Die „Rückkehrkonzeption“ der Gemeinschaft der Westaserbaidschaner widmet den Eigentumsrechten breiten Raum. Darin wird die Verantwortung der armenischen Regierung unmissverständlich betont: Armenien müsse das den Aserbaidschanern gehörende Eigentum und Gemeindeland zurückgeben sowie Entschädigungen für verursachte Schäden und für die verhinderte Nutzung zahlen. Ebenso habe Armenien alle Kosten für die Wiederherstellung dieser Rechte zu tragen und entsprechende Übergabemaßnahmen umzusetzen.

In der Konzeption wird festgehalten, dass das Rückkehrmodell die ursprüngliche Siedlungsstruktur wiederherstellen müsse. Versuche, die Bevölkerung unter verschiedenen Vorwänden verstreut anzusiedeln, seien als Ausdruck von Diskriminierung und als Hindernis für Reintegration abzulehnen. Zudem werden internationale Überwachung, Kompensationen und Programme für Reintegration und Rehabilitation als notwendige Schritte gefordert.

Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehören:

• Einrichtung eines „Eigentumsfonds Westaserbaidschan“ mit Beteiligung internationaler Geber,

• systematische Bewertung der enteigneten Güter,

• finanzielle Entschädigungen oder alternative Landzuweisungen,

• Digitalisierung von Archivmaterial, Eigentumsdokumenten, Karten, Fotos, Videos und Zeugenaussagen.

Die Verletzung der Eigentumsrechte der Westaserbaidschaner ist somit nicht nur eine historische Ungerechtigkeit, sondern auch ein aktuelles Rechtsproblem. Ihre Wiederherstellung erfordert sowohl völkerrechtliche als auch diplomatische Maßnahmen.

Die Position der Gemeinschaft der Westaserbaidschaner bleibt klar: Armenien muss die Rückgabe des aserbaidschanischen Eigentums und Gemeindelandes gewährleisten, Entschädigungen für erlittene Schäden und Nutzungsausfälle zahlen sowie alle daraus resultierenden Kosten übernehmen. Finanzielle Kompensationen ersetzen jedoch nicht das Recht auf Rückkehr und Leben in der Heimat.

Dieser Artikel erscheint im Rahmen des Projekts „Geschichte des Schmerzes“, das vom Verein für Bürgerforschung und -entwicklung mit Unterstützung der Agentur für staatliche Förderung von Nichtregierungsorganisationen der Republik Aserbaidschan durchgeführt wird.

Nachricht in sozialen Medien teilen

Folgen Sie uns auf Social

Türkischer Präsident weiht neue Straßenkreuzung am Aserbaidschan-Boulevard in Şanlıurfa ein

Aserbaidschanische Parlamentssprecherin zu Arbeitsbesuch in Tansania

Akademiker Kamal Abdulla: Symposium zum “Kitab-i-Dede Qorqud-Epos“ in Dresden ist ein wichtiges Ereignis

Direktorin der Dresdner Bibliothek: „Wir freuen uns, eine internationale Veranstaltung zum “Kitabi-i-Dede Qorgud-Epos“ auszurichten

Prof. Dr. Eva-Maria Auch: “Kitab-i Dede Qorqud” ist eine starke Brücke zwischen Ost und West

Internationales wissenschaftliches Symposium zum Epos „Kitab-i Dede Qorqud“ in Dresden

Aserbaidschanische Rekorde beim Schwimm-Weltcup in Baku

Vierte Ausgabe des kulinarischen Festivals „Taste of Europe“ in Baku

Außenminister Aserbaidschans und Irans führen Telefongespräch

Aserbaidschan und Weltbank erörtern FIN-GROW-Projekt

Müjgan Aliyeva: Unser Ziel ist das Finale der Tango-Weltmeisterschaft

Aserbaidschanische Trampolinturner holen sechs Medaillen in Italien

Aserbaidschan und Moldau vereinbaren Zusammenarbeit im Theaterbereich

Präsident Ilham Aliyev empfängt den IJF-Präsidenten VIDEO

ADEX 2026 und Securex Caspian bringen Verteidigungs- und Sicherheitstechnik zusammen FOTOREPORTAGE

Sugovuschan und Talisch vor sechs Jahren befreit

Aserbaidschanisches Öl wird für 124 Dollar verkauft

Aserbaidschanische Schwimmer stellen beim Weltcup neue Rekorde auf

Aserbaidschan und Weltbank beraten über Finanzzugang und Verkehr

Vier aserbaidschanische Taekwondo-Kämpfer beim Turnier in Albanien

EU-Ratsdelegation besucht befreite Gebiete Aserbaidschans

EU-Kommissar: Aserbaidschan verfolgt ehrgeizige Pläne für regionale Vernetzung

8. Kongress der Partei Neues Aserbaidschan in Baku abgeschlossen

Dreiertreffen der Verteidigungsminister Aserbaidschans, Georgiens und der Türkei in Schuscha

Stellvertretender Verteidigungsminister Aserbaidschans führt am Rande der ADEX 2026 mehrere Gespräche

Touristisches Potenzial Aserbaidschans in Österreich vorgestellt

Mitglieder des EU-Rates zu Besuch in Agdam

Delegation des EU-Rates besucht Khankendi

Minister: Aserbaidschan hat im vergangenen Jahr 12,8 Milliarden Kubikmeter Gas nach Europa geliefert

Delegation des EU-Rates besucht Schuscha

Aserbaidschanischer und türkischer Verteidigungsminister besuchen Ausstellung „ADEX 2026“

8. Kongress der Partei Neues Aserbaidschan abgehalten AKTUALISIERT VIDEO

Zusammensetzung des Vorstands der Partei Neues Aserbaidschan genehmigt

Schuscha: Verteidigungsminister Aserbaidschans und Georgiens erörtern Fragen von gemeinsamem Interesse

Aserbaidschan und Baku mit Umweltpreis der World Aquatics Foundation ausgezeichnet

Präsident: Mindestlohn, Renten und Sozialleistungen werden 2027 erhöht

Auf Social-Media-Konten von Präsident Ilham Aliyev Beitrag zum 8. Kongress der Partei Neues Aserbaidschan veröffentlicht VIDEO

Präsidenten-Assistent: Aserbaidschan schafft neue politische Realitäten in der Region

Präsident Ilham Aliyev: In den kommenden Jahren wird die Große Rückkehr noch schneller voranschreiten

Hikmat Hajiyev: Unser Bekenntnis zum Frieden stößt bei den USA auf starke Resonanz

Hikmat Hajiyev: Wir wünschen künftigen Generationen, dass sie keine Konflikte mehr erleben müssen

Präsidenten-Assistent: Wir sind besorgt, dass revanchistische Kräfte in Armenien nach wie vor stark vertreten sind

Präsident Ilham Aliyev: Aserbaidschan ist heute zu einem bedeutenden geopolitischen und sicherheitspolitischen Faktor geworden

Präsident Aliyev: Aserbaidschan gehört zu den wenigen Ländern, die alle Arten von Energieressourcen fördern, gewinnen und exportieren

Präsident Ilham Aliyev: Wir haben gegenüber keinem Land jemals eine doppelzüngige oder heuchlerische Haltung eingenommen

Präsident Ilham Aliyev: Wir spielen eine verbindende Rolle bei der Stärkung der islamischen Solidarität

Gold- und Silberpreise legen zu

Präsident Ilham Aliyev: Es muss moderne ideologische Arbeit geleistet werden

Präsident: Unsere Außenpolitik muss so ausgerichtet sein, dass sich niemand in unsere inneren Angelegenheiten einmischt

Präsident Ilham Aliyev: Ich bin überzeugt, dass jeder patriotische Aserbaidschaner stolz auf seinen Staat ist

Präsident Ilham Aliyev: Eine der wichtigsten Aufgaben ist die Stärkung unserer militärischen Fähigkeiten

Präsident Ilham Aliyev: Aserbaidschan ist heute ein Land, das auf der internationalen Bühne großen Respekt genießt

Präsident: Politischer Kurs des Nationalleaders bleibt unverändert

Präsident: Wäre Heydar Aliyev damals in Aserbaidschan gewesen, hätte er niemals zugelassen, dass separatistische Tendenzen in Garabagh Wurzeln schlagen

Präsident Ilham Aliyev: Nach unserem glorreichen Sieg setzten wir alles daran, unsere territoriale Integrität vollständig wiederherzustellen

Präsident Ilham Aliyev: Rückkehr von Heydar Aliyev an die Macht entsprach dem Willen des Volkes

Hikmat Hajiyev: Ohne Frieden im Kaukasus könnten sich in der Region andere Realitäten entwickeln

Aktueller Ölpreis

Präsident: Auch die heutige armenische Führung erhob einst territoriale Ansprüche gegen uns

YAP-Vorsitzender: Erstmals findet unser Parteitag nach vollständiger Wiederherstellung der territorialen Integrität und Souveränität Aserbaidschans statt

Präsident Ilham Aliyev: Partei Neues Aserbaidschan ist stärkste politische Kraft im Südkaukasus

Aserbaidschanisches Öl verteuert sich um mehr als 5 Dollar

Aktueller Stand und Perspektiven der Beziehungen zwischen Aserbaidschan und der EU erörtert

Griechische Medien berichten über Ausbau der Energiekooperation mit Aserbaidschan

In Baku findet Schwimm-Weltcup 2026 statt

Heydar-Aliyev-Zentrum mit Farben der chinesischen Flagge geschmückt

Aserbaidschans Innenminister nimmt an Treffen des Innenministerrates der GUS teil

Teilnehmer des CICA-Medienforums besuchen Heydar-Aliyev-Zentrum

Aserbaidschan stellt ASAN-Khidmet-Modell Karibikstaaten vor

ADY erweitert Zugverbindungen auf der Eisenbahnstrecke Baku–Tiflis–Baku

Hikmat Hajiyev: Aserbaidschans Beitrag zur europäischen Energiesicherheit ist ein wichtiger Bestandteil der EU-Aserbaidschan-Beziehungen

Ausfuhren aus Aserbaidschan nach Luxemburg um 306-Fache gestiegen

Höhere Warnstufe gilt bei Windgeschwindigkeiten in Aserbaidschan

Yaşar Güler: Angesichts der Lage in unserer Region bleibt uns nichts anderes, als „auf den Krieg vorbereitet zu sein“

Militärübung „Stärke der Einheit – 2026“: Besuchertag für hochrangige Gäste

Erdbeben der Stärke 4,1 erschüttert Zagatala

Aserbaidschan und Kroatien erörtern Aussichten für Zusammenarbeit

Aserbaidschanische Kanuten gewinnen 22 Medaillen bei Regatta in Mingachevir

Generalstaatsanwaltschaften Aserbaidschans und Russlands unterzeichnen Kooperationsprogramm

„Stärke der Einheit-2026“: Verteidigungsminister aus drei Ländern besichtigen Waffen- und Militärausstellung

Khalaf Khalafov: Professionelle Medien spielen eine wichtige Rolle im Kampf gegen Desinformation

Generalsekretär: Medienforum bietet hervorragende Gelegenheit, CICA-Initiativen einem breiteren Publikum vorzustellen

Aserbaidschan und SpaceXAI vereinbaren Zusammenarbeit im Bereich künstliche Intelligenz

Generalsekretär: Zusammenarbeit zwischen Aserbaidschan und CICA fördert Dialog im Medienbereich

Präsident Ilham Aliyev: Wir legen großen Wert auf Weiterentwicklung unserer Beziehungen zu China

Khan-Garten von Ganja – ein Zeuge jahrhundertelanger Geschichte VIDEO

Khan-Garten von Ganja – ein Zeuge jahrhundertelanger Geschichte VIDEO

Präsident: Stärkung der Medienkompetenz ist eine wichtige Voraussetzung für nachhaltiges Vertrauen

Ein Erbe der Safawidenzeit: Die Mausoleen von Agbil VIDEO

Ein Erbe der Safawidenzeit: Die Mausoleen von Agbil VIDEO

Präsident Ilham Aliyev: Medien können öffentliche Meinungsbildung sowie Dialog und Zusammenarbeit beeinflussen

Präsident Ilham Aliyev: Erstes CICA-Medienforum in Baku hat besondere Bedeutung

Medienforum „Vertrauensbildung durch Medien in einer polarisierten Welt“ in Baku

Präsident: CICA ist eine einzigartige Dialogplattform für Frieden, Sicherheit und Stabilität in der Region

Gold- und Silberpreise gestiegen

Schwimm-Weltcup in Baku begonnen

Ölpreise an den Börsen gesunken

Aserbaidschanisches Öl kostet 119,26 Dollar

Aserbaidschans Verteidigungsminister trifft britischen und slowakischen Amtskollegen

USA ziehen letzte Truppen aus Irak ab

Aserbaidschan und Griechenland erörtern Perspektiven der Energiezusammenarbeit

18. Internationales Musikfestival Uzeyir Hajibeyli geht zu Ende