Initiative „Friedensbrücke“: Runder Tisch mit Vertretern der Zivilgesellschaft aus Aserbaidschan und Armenien
Baku, 11. April, AZERTAC
In Gabala fand im Rahmen der Initiative „Friedensbrücke“ ein bilateraler Rundtisch mit Vertretern der aserbaidschanischen und armenischen Zivilgesellschaft statt.
NGOs, Medienvertreter und Denkfabriken aus beiden Ländern erörterten die geopolitischen Entwicklungen im Südkaukasus sowie deren Auswirkungen auf den Friedensprozess. Die armenische Delegation reiste über den Landweg nach Aserbaidschan ein – ein Schritt mit symbolischer Bedeutung für die Vertrauensbildung zwischen beiden Seiten.
In mehreren Sitzungen wurden Positionen und Erwartungen beider Seiten ausgetauscht. Zudem trafen sich die Teilnehmer mit Hikmet Hajiyev, um über regionale Sicherheit und den Stand des Friedensprozesses zu sprechen.
Die Gespräche verliefen konstruktiv und unterstrichen, dass es keine Alternative zum Friedensprozess gibt. Die Teilnehmer bekräftigten ihre Absicht, den Dialog fortzusetzen.