Präsident Ilham Aliyev empfängt britischen Staatsminister für Verteidigung VIDEO
Baku, 4. Dezember, AZERTAC
Präsident Ilham Aliyev empfing den Staatsminister für Verteidigung des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland Lord Vernon Coaker.
Lord Vernon Coaker brachte zunächst seine Freude über das Treffen zum Ausdruck und übermittelte dem Staatsoberhaupt die Grüße des britischen Premierministers Keir Starmer.
Unter Hervorhebung der freundschaftlichen und vertrauensvollen Beziehungen zwischen Aserbaidschan und dem Vereinigten Königreich betonte Lord Vernon Coaker das Interesse des Vereinigten Königreichs für die Entwicklung der bilateralen Beziehungen auf der Ebene einer strategischen Partnerschaft.
Präsident Ilham Aliyev bedankte sich für die Grüße und bat darum, auch seine eigenen Grüße an den Premierminister zu übermitteln. Der aserbaidschanische Staatschef erinnerte an Keir Starmers Teilnahme an der COP29 und an ihr Treffen.
Der Staatschef stellte fest, dass die bilateralen Beziehungen eine reiche Geschichte haben, und unterstrich, dass die Zusammenarbeit zwischen Aserbaidschan und dem Vereinigten Königreich im Energiesektor begann und sich anschließend auf viele weitere Bereiche ausweitete. Präsident Ilham Aliyev fügte hinzu, dass es zahlreiche Möglichkeiten für die weitere Stärkung der Zusammenarbeit in den Bereichen Handel, Investitionen und anderen Feldern gibt. In Bezug auf die Eröffnung eines neuen Kapitels in der Zusammenarbeit in der Verteidigungsindustrie bezeichnete der Präsident Aserbaidschans dies als Zeichen gegenseitigen Vertrauens.
Lord Vernon Coaker gratulierte Präsident Ilham Aliyev zu den im August dieses Jahres in Washington erzielten Ergebnissen hinsichtlich der Normalisierung der Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Armenien und der Förderung der Friedensagenda.
Präsident Ilham Aliyev dankte für die Glückwünsche und hob die historische Bedeutung dieser Entwicklungen sowie die besondere Rolle des US-Präsidenten Donald Trump in diesem Prozess hervor. Der Staatschef betonte, dass es Aserbaidschan gewesen sei, das die Friedensagenda initiiert habe, und unterstrich, dass das Land seine Bemühungen zu deren Förderung fortsetzen werde.
Im Gespräch tauschten die Seiten Meinungen zu Fragen von beiderseitigem Interesse aus.