Die Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur

Urs Unkauf: Gemeinsame Erklärung sendet wichtiges politisches Signal für deutsche Wirtschaft

Urs Unkauf: Gemeinsame Erklärung sendet wichtiges politisches Signal für deutsche Wirtschaft

Berlin, 25. Juli, AZERTAC

Urs Unkauf, Vorstandsvorsitzender des Deutsch-Aserbaidschanischen Forums e.V., Generalbevollmächtigter Außenbeziehungen Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA), hat sich im Gespräch mit AZERTAC zu den politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der im Rahmen des Deutschland-Besuchs von Präsident Ilham Aliyev unterzeichneten „Gemeinsamen Erklärung über die Strategische Agenda für die bilaterale Partnerschaft“ geäußert.

Dabei sprach er über die Bedeutung des Dokuments für die Weiterentwicklung der deutsch-aserbaidschanischen Beziehungen, das Investitionsklima sowie die Perspektiven der künftigen wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern.

-Während des offiziellen Besuchs von Präsident Ilham Aliyev in Berlin wurde die „Gemeinsame Erklärung über die Strategische Agenda für die bilaterale Partnerschaft“ unterzeichnet. Welche Bedeutung hat dieses Dokument aus Sicht der deutschen Wirtschaft? Kann es den deutsch-aserbaidschanischen Wirtschaftsbeziehungen neue Dynamik verleihen und das Vertrauen deutscher Unternehmen in den Wirtschaftsstandort Aserbaidschan stärken?

-Die Gemeinsame Erklärung ist aus Sicht der deutschen Wirtschaft ein wichtiges politisches Signal. Sie hebt die Beziehungen auf eine strategischere und zugleich praktischere Grundlage. Entscheidend ist, dass sie sich nicht auf allgemeine Absichtserklärungen beschränkt, sondern konkrete Kooperationsfelder benennt – von Handel und Investitionen über Energie, Verkehr und Infrastruktur bis hin zu industrieller Modernisierung, Digitalisierung und beruflicher Bildung. Für Unternehmen ist die politische Aufmerksamkeit auf höchster Ebene von erheblicher Bedeutung. Investitionsentscheidungen hängen nicht allein von Marktgröße und Renditeerwartungen ab, sondern ebenso von Berechenbarkeit, institutioneller Verlässlichkeit und der Aussicht auf langfristige politische Unterstützung. Die gemeinsame Erklärung kann deshalb Vertrauen schaffen, sofern aus ihr kontinuierliche Arbeitsstrukturen und konkrete Projekte hervorgehen.

Besondere Bedeutung besitzt die vereinbarte Einrichtung eines deutsch-aserbaidschanischen Wirtschaftsrates. Er kann dazu beitragen, bestehende Hindernisse frühzeitig zu identifizieren, Unternehmen mit den zuständigen staatlichen Stellen zusammenzubringen und politische Vereinbarungen in umsetzbare Vorhaben zu übersetzen. Gerade für den deutschen Mittelstand sind verlässliche Ansprechpartner, transparente Verfahren und eine strukturierte Begleitung des Markteintritts entscheidend. Die neue Agenda kann den Wirtschaftsbeziehungen daher durchaus zusätzliche Dynamik verleihen. Der Maßstab ihres Erfolges wird jedoch die praktische Umsetzung sein. Unternehmen benötigen konkrete Investitionsangebote, belastbare Rahmenbedingungen, Rechtssicherheit und einen offenen Dialog über bestehende Herausforderungen. Gelingt dies, kann die Erklärung den Übergang von einer bislang stark energiegeprägten Beziehung zu einer breiteren Wirtschafts- und Technologiepartnerschaft markieren.

-Präsident Ilham Aliyev und Bundeskanzler Friedrich Merz betonten, dass die Zusammenarbeit künftig nicht nur im Energiebereich, sondern auch in den Bereichen Verkehr, Logistik, grüne Energie, Wasserstoff und Investitionen vertieft werden soll. Welche dieser Bereiche bietet aus Ihrer Sicht das größte Potenzial für deutsche Unternehmen in den kommenden Jahren?

-Das größte kurzfristig erschließbare Potenzial sehe ich in der Verbindung von Verkehr, Logistik und industrieller Infrastruktur. Aserbaidschan entwickelt sich zu einem zentralen Knotenpunkt des Mittleren Korridors zwischen Europa und Zentralasien. Daraus entsteht Bedarf an Hafen- und Bahntechnik, Lager- und Umschlagskapazitäten, digitalisierten Zollverfahren, intelligenter Verkehrssteuerung und modernen Logistiklösungen. In vielen dieser Bereiche verfügen deutsche Unternehmen über international anerkannte Technologie und Erfahrung. Langfristig dürfte die grüne Energiepartnerschaft jedoch die größte strategische Tragweite besitzen. Aserbaidschan verfügt über erhebliche Potenziale bei Solarenergie sowie bei Onshore- und Offshore-Windkraft. Deutschland kann als Technologie-, Finanzierungs- und Industriepartner zur Stromerzeugung, zum Netzausbau, zur Speicherung und zur Steigerung der Energieeffizienz beitragen. Eine solche Zusammenarbeit würde Aserbaidschan nicht nur als traditionellen Energielieferanten betrachten, sondern als möglichen Partner der europäischen Energietransformation.

Beim Wasserstoff sollten die Erwartungen realistisch bleiben. Grüner und CO₂-armer Wasserstoff kann perspektivisch relevant werden, setzt aber wettbewerbsfähige Produktionskosten, ausreichende erneuerbare Kapazitäten, Transportinfrastruktur, Zertifizierung und gesicherte Abnehmer voraus. Zunächst erscheinen gemeinsame Pilotprojekte, Machbarkeitsstudien und der Aufbau einheitlicher Standards sinnvoll. Ein besonders aussichtsreicher Ansatz liegt in der Verbindung dieser Felder: erneuerbare Energie für moderne Industrie- und Logistikstandorte, energieeffiziente Verkehrsinfrastruktur und perspektivisch die Produktion grüner Energieträger. Deutsche Unternehmen können dabei komplette technische Systeme anbieten und nicht nur einzelne Komponenten liefern.

-Mit dem Friedensprozess im Südkaukasus und der wachsenden Rolle Aserbaidschans als Energie- und Verkehrsdrehscheibe zwischen Europa und Zentralasien eröffnen sich neue wirtschaftliche Perspektiven. Welche Auswirkungen könnten diese Entwicklungen auf die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und Aserbaidschan haben?

-Ein dauerhafter Frieden würde die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im gesamten Südkaukasus grundlegend verändern. Er würde politische Risiken reduzieren, Verkehrsverbindungen öffnen und die Voraussetzungen dafür schaffen, dass der regionale Markt stärker als zusammenhängender Wirtschaftsraum wahrgenommen wird. Für deutsche Unternehmen ist dies besonders relevant, weil Investitionen langfristige Planungssicherheit benötigen. Frieden und normalisierte Beziehungen können Infrastrukturprojekte rentabler machen, Transportzeiten verkürzen und neue grenzüberschreitende Wertschöpfungsketten ermöglichen. Aserbaidschan könnte seine Funktion als Verbindung zwischen der Kaspischen Region, Zentralasien, Türkiye und Europa dadurch erheblich ausbauen.

Der Mittlere Korridor ist dabei nicht nur eine alternative Transportroute. Er ist Teil der europäischen Strategie zur Diversifizierung von Lieferketten. Deutsche Unternehmen können sowohl als Nutzer dieses Korridors als auch als Anbieter der erforderlichen Technik, Infrastruktur und Dienstleistungen profitieren. Auch die Struktur des bilateralen Handels könnte sich verändern. Bislang spielt der Energiesektor eine zentrale Rolle. Mit wachsender Konnektivität können Maschinenbau, Umwelttechnik, Bauwirtschaft, Agrartechnologie, Digitalisierung und industrielle Dienstleistungen stärker in den Vordergrund treten. Gleichzeitig eröffnet sich für aserbaidschanische Unternehmen ein besserer Zugang zum deutschen und europäischen Markt. Der Friedensprozess sollte deshalb auch wirtschaftlich begleitet werden. Verkehrswege, Energieverbindungen und gemeinsame Investitionen schaffen wechselseitige Interessen an Stabilität. Wirtschaftliche Verflechtung ersetzt politische Vereinbarungen nicht, kann ihre Dauerhaftigkeit aber wesentlich stärken.

-Deutschland legt zunehmend Wert auf die Diversifizierung seiner Lieferketten sowie seiner Energie- und Rohstoffpartnerschaften. Welche Rolle kann Aserbaidschan vor diesem Hintergrund künftig als verlässlicher Partner Deutschlands und der Europäischen Union spielen?

-Aserbaidschan kann auf drei Ebenen eine wichtige Rolle spielen: Als Energiepartner, als Transitland und als Zugangstor zu Zentralasien. Im Energiesektor trägt Aserbaidschan bereits zur Diversifizierung der europäischen Versorgung bei. Erdöl und Erdgas aus dem Kaspischen Raum erreichen Europa über Routen, die unabhängig von den traditionellen russischen Versorgungssystemen sind. Diese geographische Diversifizierung erhöht die Widerstandsfähigkeit des europäischen Energiemarktes. Langfristig sollte die Partnerschaft zunehmend erneuerbare Energie, Stromübertragung, Energieeffizienz und möglicherweise Wasserstoff einschließen. Als Transitland ist Aserbaidschan ein zentraler Bestandteil des Mittleren Korridors. Für Deutschland und die EU ist dies relevant, weil alternative Lieferwege angesichts geopolitischer Spannungen zu einer Frage wirtschaftlicher Sicherheit geworden sind. Aserbaidschan verbindet den zentralasiatischen Raum über das Kaspische Meer mit dem Südkaukasus, der Türkei und Europa. Darüber hinaus kann das Land für deutsche Unternehmen als Plattform zur Erschließung der zentralasiatischen Märkte dienen. Dort befinden sich bedeutende Rohstoffvorkommen und wachsende Absatzmärkte. Eine engere Zusammenarbeit mit Aserbaidschan kann deshalb Teil einer umfassenderen europäischen Strategie für Energie-, Rohstoff- und Lieferkettensicherheit sein.

Verlässlichkeit entsteht allerdings nicht allein durch Geografie. Sie setzt dauerhaft transparente Investitionsbedingungen, effiziente Verwaltungsverfahren, Rechts- und Planungssicherheit sowie eine kontinuierliche politische und wirtschaftliche Kommunikation voraus. Die neue gemeinsame strategische Agenda und der geplante bilaterale Wirtschaftsrat bieten die Möglichkeit, diese Voraussetzungen gemeinsam zu stärken. Aserbaidschan sollte daher aus deutscher und europäischer Sicht nicht lediglich als Lieferant einzelner Energieträger betrachtet werden. Das Land kann zu einem strategischen Partner für Energie, Infrastruktur, Konnektivität und den wirtschaftlichen Zugang zum weiteren Kaspischen und zentralasiatischen Raum werden.

Elvin Mövsum
AZERTAC-Sonderkorrespondent
Berlin

Nachricht in sozialen Medien teilen

Folgen Sie uns auf Social

Neue archäologische Funde im “Mesopotamien des Südkaukasus“

Präsident Ilham Aliyev empfängt FIFA-Präsident Gianni Infantino VIDEO

Gründung einer “Cisco“-Akademie in Aserbaidschan erwogen

216 Schwimmer aus 44 Ländern starten beim Weltcup in Baku

Aserbaidschan präsentiert sein kulturelles Erbe und touristisches Potenzial in Peru

Verstappen erhält „Azerkhalcha“-Teppich zum Sieg beim Aserbaidschan-Grand-Prix 2025

In russischer Oblast Jaroslawl regionaler Trauertag ausgerufen

Investitionen in Aserbaidschans IKT-Sektor steigen um mehr als 49 Prozent

Aserbaidschan und Italien erörtern Ausbau der Zusammenarbeit im Bereich Petrochemie

Gold- und Silberpreise gesunken

Ölpreise an den Börsen gestiegen

Aserbaidschanisches Öl wird für 122,49 Dollar verkauft

Aserbaidschan und Iran beraten über Ausbau der Zusammenarbeit

Konferenz zu Rückkehrrecht und Dekolonisierung bei den Vereinten Nationen

Carlyle Corbin: Kontinuierliche Arbeit der Baku-Initiativgruppe zur Dekolonisierung ist wichtig

„Sumgayit“ verpflichtet US-Basketballer

Aserbaidschanische Kickboxer gewinnen 16 Medaillen bei Weltmeisterschaft

Aserbaidschanischer Klub verpflichtet neue Volleyballspielerin

Aserbaidschanische Boxer gewinnen zehn Medaillen in China

Aserbaidschan gewinnt Teamwertung beim Beach-Wrestling-Finale in Griechenland

Ein Verletzter bei Minenexplosion in Schuscha

In Sumgayit sollen jährlich bis zu 300 Elektrobusse montiert werden

Kasachische Delegation besucht Zentralbank Aserbaidschans

Aserbaidschanischer Kunstturner gewinnt Bronze in Paris

Aserbaidschanische Teekultur in Brüssel präsentiert

Aserbaidschanische Universität nimmt an internationalem Austauschprogramm teil

Aserbaidschanische Hapkido-Sportler gewinnen 13 Medaillen

Aserbaidschan verbindet Energie- und Logistikpotenzial zu stabilem Wirtschaftsstandort

Ministerium für Jugend und Sport und ECO erörtern Zusammenarbeit

Fenerbahçe reist am 2. Oktober zu Freundschaftsspiel nach Aserbaidschan

Aserbaidschan bei zehnter Plenarsitzung des Lenkungsausschusses für Bildung des Europarats vertreten

Vertreter der albanisch-udischen christlichen Gemeinde Aserbaidschans besuchen Klosterkomplex Khudavang in Kelbadschar

ASCO-Fähren verzeichnen Anstieg beim Kraftfahrzeugtransport

Aserbaidschanischer Fechter gewinnt Bronze in Ungarn

Goldpreis fällt um 107 Dollar

Zentralbank Aserbaidschans und Citigroup erörtern Ausbau der strategischen Partnerschaft

Aserbaidschan und Türkei bauen Zusammenarbeit im Bereich Schach aus

Mahir Mammadov für dritte Amtszeit zum FIDE-Vizepräsidenten wiedergewählt

ANAMA: Mehr als 1.600 Minen und Blindgänger in einer Woche geräumt

Mitteilung des Pressedienstes des Präsidenten

Ölpreise an Börsen zugelegt

Verteidigungsministerium präsentiert Video-Rückblick auf Ereignisse vergangener Woche

Türkischer Präsident: Garabagh ist aserbaidschanisches Gebiet und wird es für immer bleiben

Aserbaidschan startet mit 1:1 gegen Litauen in UEFA-Nationenliga

AZERTAC-Mitarbeiter besuchen Siegespark

Video über Besuch von Präsident Ilham Aliyev im Siegespark veröffentlicht VIDEO

FIA-Präsident: Baku City Circuit besticht durch seine Einzigartigkeit

Staats- und Regierungsvertreter besuchen Siegespark in Baku

Gedenktag: Helden des Sieges mit tiefem Respekt geehrt

27. September – Beginn des 44-tägigen Weges zum Sieg

Gefallene in Aserbaidschan mit Schweigeminute geehrt

Menschenrechtsbeauftragte veröffentlicht Erklärung zum Gedenktag

Stellvertretender Außenminister: Aserbaidschan will 2027 UNAOC-Weltforum ausrichten

Aserbaidschan startet in UEFA-Nationenliga

Aserbaidschans Außenminister führt in New York 37 bilaterale Gespräche und unterzeichnet 17 Dokumente

Gedenktag: Präsident Ilham Aliyev besucht Siegespark in Baku VIDEO

Beitrag von First Lady Mehriban Aliyeva zum Gedenktag am 27. September veröffentlicht

Außenministerium Aserbaidschans veröffentlicht Erklärung zum Gedenktag am 27. September

Gedenktag am 27. September: Auf Social-Media-Accounts von Präsident Ilham Aliyev ein Beitrag veröffentlicht

Dokumentarfilm zum Gedenken an den 27. September in Rom vorgeführt

München gewinnt den nationalen Olympia-Wettbewerb

Minenexplosion im Bezirk Latschin

Beitrag zum Formel-1-Aserbaidschan-Grand-Prix auf Social-Media-Konten von Präsident Ilham Aliyev veröffentlicht VIDEO

Präsident Ilham Aliyev und First Lady Mehriban Aliyeva verfolgen Formel-1- Rennen von Aserbaidschan GP VIDEO

Sieger des Formel-1-Grand-Prix von Aserbaidschan geehrt

Präsident Ilham Aliyev nimmt an Veranstaltung im Rahmen des 2. Aserbaidschanischen Internationalen Investitionsforums teil AKTUALISIERT VIDEO

Präsident Ilham Aliyev trifft FIS-Präsidenten VIDEO

Formel-1-Aserbaidschan GP: George Russell feiert Sieg in Baku

Vulkanausbruch im Rayon Garadagh registriert

Präsident Ilham Aliyev trifft FIA-Chef VIDEO

Jeyhun Bayramov: Aserbaidschan seit 2020 internationale Hilfe in Höhe von mehr als 400 Millionen US-Dollar geleistet

SOCAR und Italienischer Fußballverband vereinbaren strategische Zusammenarbeit

Feierliche Eröffnungszeremonie des Jubiläums-Grand-Prix von Aserbaidschan

23 Dokumente über Investitionsprojekte im Wert von 10,8 Milliarden Dollar unterzeichnet

Gedenkveranstaltung zum 27. September in Berlin

Aserbaidschans Premierminister Ali Asadov trifft syrischen Wirtschafts- und Industrieminister

Energieminister: Ausbau erneuerbarer Energien gehört zu Aserbaidschans Prioritäten

Im Rahmen des 2. Aserbaidschanischen Internationalen Investitionsforums unterzeichnete Dokumente ausgetauscht AKTUALISIERT VIDEO

Rafael Câmara gewinnt zweites Formel-2-Rennen

Aserbaidschans Außenminister trifft UN-Generalsekretär in New York

Kleines Wasserkraftwerk „Minkend“ eröffnet und Grundstein für Produktionsanlage des Projekts „Textilcluster“ gelegt VIDEO

Vizepremierminister von Aserbaidschan und Russland erörtern Wirtschaftsbeziehungen

Preis von Azeri Light kostet mehr als 123 US-Dollar

Aserbaidschan und Marokko erörtern Perspektiven der Zusammenarbeit

Formel-1-Aserbaidschan-Grand-Prix geht heute zu Ende

Präsident Ilham Aliyev: Mehr als 70 Prozent des BIP entfallen auf den Nichtölsektor

Präsident Ilham Aliyev nennt für Investoren interessante Bereiche in Aserbaidschan

Präsident Ilham Aliyev: Wir wollen ein sehr zuverlässiger Stromlieferant sein

Aktueller Ölpreis

Präsident Ilham Aliyev: Aserbaidschan ist einer der sichersten Orte der Welt

GIP-Gründer: Wenn ich Aserbaidschaner wäre, würde ich ebenfalls für Ilham Aliyev stimmen

Präsident Ilham Aliyev: Vor 30 Jahren unterzeichnete Verträge sind weiterhin unverändert

Gold- und Silberpreise steigen

Präsident: Politische und wirtschaftliche Stabilität besteht in Aserbaidschan seit mehr als 30 Jahren

Präsident: Aserbaidschan gehört zu den wenigen Ländern, die aktiv an den Ost-West- und Nord-Süd-Korridoren beteiligt sind

Fortschritte bei von BP betriebenen Projekten in Aserbaidschan erörtert

Aserbaidschan und Kambodscha erörtern bilaterale und regionale Zusammenarbeit

Präsident Ilham Aliyev: Öl und Gas werden weiterhin die Wirtschaft dominieren

Präsident Ilham Aliyev: Einige traditionelle Lieferketten sind gewissen Risiken ausgesetzt

Präsident Ilham Aliyev: Wir verfügen über enormes Potenzial im Bereich erneuerbarer Energien